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RHINOSPRAYNasenspray12ml

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Artikelnummer: EEYVX339307 Kategorie:

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NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei 3,28 € ** 10 ml (328,00 € / 1 l)

Beschreibung

Rhinospray Nasenspray – abschwellendes Nasenspray bei Schnupfen 12 ml

Rhinospray Nasenspray mit Tramazolin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut und erleichtert bei Schnupfen und verstopfter Nase die Nasenatmung.

Produktvorteile

✓ Mit dem abschwellenden Wirkstoff Tramazolinhydrochlorid
✓ Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen
✓ Erleichtert die Nasenatmung bei verstopfter Nase
✓ Wirkt gezielt direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Praktische Darreichungsform als Nasenspray
✓ Einfach und unkompliziert anzuwenden
✓ Praktisch für zu Hause und unterwegs
✓ Zur kurzfristigen Anwendung bei Schnupfen

Anwendung

Rhinospray Nasenspray wird entsprechend den Dosierungs- und Anwendungshinweisen der Packungsbeilage in die Nase gesprüht. Vor der Anwendung empfiehlt es sich, die Nase vorsichtig zu reinigen.

Dosierung und Anwendungshäufigkeit richten sich nach dem Alter und den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung und Anwendungsdauer sollten nicht überschritten werden.

Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray nur von einer Person verwendet werden. Nach der Anwendung sollte der Sprühkopf entsprechend den Herstellerhinweisen gereinigt werden.

Hinweis

Abschwellende Nasensprays sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als in der Packungsbeilage angegeben angewendet werden. Eine längerfristige oder übermäßige Anwendung kann zu einer erneuten beziehungsweise verstärkten Schwellung der Nasenschleimhaut führen.

Bei chronischem Schnupfen, häufig wiederkehrenden Beschwerden oder länger anhaltender verstopfter Nase sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhtem Augeninnendruck, Stoffwechselerkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme bestimmter Arzneimittel sind die Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen der Packungsbeilage besonders zu beachten.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei der Anwendung bei Kindern sollte Rhinospray nur entsprechend den Angaben der Packungsbeilage beziehungsweise nach ärztlicher oder pharmazeutischer Rücksprache angewendet werden.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren und die Lagerungshinweise beachten.

Rhinospray® bei Schnupfen – Das bewährte Nasenspray seit 1962!

Ist die Nase zu, bekommen wir nur schwer Luft und quälen uns mit einem trockenen Mund und Kopfschmerzen. Bei verstopfter Nase hilft Rhinospray® bei Schnupfen! Es enthält den Wirkstoff Tramazolin, der eine schnelle Schleimhautabschwellung in der Nase bewirkt. So kann Schnupfenschleim abfließen, Ihre Nase wird befreit und Sie können wieder unbeschwert durchatmen.

Rhinospray® bei Schnupfen

  • Befreit schnell von Schnupfen
  • Wirkt bis zu 10 Stunden
  • Ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet

Rhinospray® befreit die verstopfte Nase bei Schnupfen

Eine Erkältung wird durch Viren verursacht und über die Tröpfcheninfektion übertragen. Das kann schnell geschehen, denn im Alltag fassen wir viele Flächen an, die zuvor schon von hunderten anderen Händen berührt worden sind. Mit den Fingern reiben wir uns dann die Augen, fassen uns an die Nase oder den Mund. Schon haben wir uns eine Erkältung „eingefangen“. Sie beginnt fast immer mit einem Schnupfen, denn durch unsere Nasenschleimhaut können Erkältungsviren schnell und einfach eindringen. Die häufigsten Erreger eines Schnupfens sind Rhinoviren. Sind sie einmal in die Schleimhäute eingedrungen, vermehren sie sich schnell. Dadurch wird eine Entzündung ausgelöst – die typischen Schnupfensymptome.

Ein Schnupfen verläuft typischerweise in drei Phasen:

  1. Phase: Nase und Rachen kratzen, in der Nase kribbelt und kitzelt es.
  2. Phase: Die Nase läuft.
  3. Phase: Die Nasenschleimhaut schwillt an, das Sekret wird zäher, die Atmung durch die Nase wird zunehmend schwerer.

Besonders in der dritten und letzten Phase ist Rhinospray® bei Schnupfen eine gute symptomatische Hilfe. Durch das Abschwellen der Nasenschleimhaut können Sie nicht nur wieder befreiter atmen, es nimmt auch das Druckgefühl im Kopf ab, lässt Sie weniger nasal sprechen und vor allem wieder befreiter schlafen!

Dosierung: Je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich einen Sprühstoß Rhinospray® bei Schnupfen in jede Nasenöffnung einsprühen.

Wenn nach einer Anwendungsdauer von sieben Tagen die Symptome nicht verschwunden sind, sollte die Therapie mit Rhinospray® bei Schnupfen nur auf ärztliche Anweisung weitergeführt werden.

Pflichttext: Rhinospray® bei Schnupfen. Wirkstoff: Tramazolinhydrochlorid. Anw.-geb.: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung) in Verbindung mit Schnupfen. Hinweis: Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Juni 2017 (SADE.RHIN.17.03.0616(1))

Details

Artikelnummer 00875075
Anbieter A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße 12 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Nasenspray
Produktname Rhinospray bei Schnupfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 3-mal täglich verteilt über den Tag

Anwendungsgebiete

– Schnupfen – Fließschnupfen – Allergischer Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen – Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Tubenkatarrh mit Schnupfen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 ml Spray 1,264 mg Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser 1 mg Tramazolin 0,18 mg Benzalkonium chlorid + Citronensäure monohydrat + Natriumchlorid + Kochsalz + Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser + Sorbitol + Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Bluthochdruck
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
– Schilddrüsenüberfunktion
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
– Brennen der Schleimhäute
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Reaktiv gesteigerte Durchblutung, vor allem der Schleimhäute, dadurch:
– Gefühl der „verstopften Nase“
– Herzklopfen
– Bluthochdruck
– Pulsbeschleunigung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

A. Nattermann & Cie GmbH
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt am Main
Deutschland

Webseite: https://www.sanofi.de
Tel: +49 69 867906010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.sanofi.de/de/datenschutz/an/impressum

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Beschreibung

Rhinospray Nasenspray – abschwellendes Nasenspray bei Schnupfen 12 ml

Rhinospray Nasenspray mit Tramazolin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut und erleichtert bei Schnupfen und verstopfter Nase die Nasenatmung.

Produktvorteile

✓ Mit dem abschwellenden Wirkstoff Tramazolinhydrochlorid
✓ Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen
✓ Erleichtert die Nasenatmung bei verstopfter Nase
✓ Wirkt gezielt direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Praktische Darreichungsform als Nasenspray
✓ Einfach und unkompliziert anzuwenden
✓ Praktisch für zu Hause und unterwegs
✓ Zur kurzfristigen Anwendung bei Schnupfen

Anwendung

Rhinospray Nasenspray wird entsprechend den Dosierungs- und Anwendungshinweisen der Packungsbeilage in die Nase gesprüht. Vor der Anwendung empfiehlt es sich, die Nase vorsichtig zu reinigen.

Dosierung und Anwendungshäufigkeit richten sich nach dem Alter und den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung und Anwendungsdauer sollten nicht überschritten werden.

Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray nur von einer Person verwendet werden. Nach der Anwendung sollte der Sprühkopf entsprechend den Herstellerhinweisen gereinigt werden.

Hinweis

Abschwellende Nasensprays sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als in der Packungsbeilage angegeben angewendet werden. Eine längerfristige oder übermäßige Anwendung kann zu einer erneuten beziehungsweise verstärkten Schwellung der Nasenschleimhaut führen.

Bei chronischem Schnupfen, häufig wiederkehrenden Beschwerden oder länger anhaltender verstopfter Nase sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhtem Augeninnendruck, Stoffwechselerkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme bestimmter Arzneimittel sind die Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen der Packungsbeilage besonders zu beachten.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei der Anwendung bei Kindern sollte Rhinospray nur entsprechend den Angaben der Packungsbeilage beziehungsweise nach ärztlicher oder pharmazeutischer Rücksprache angewendet werden.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren und die Lagerungshinweise beachten.

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Ist die Nase zu, bekommen wir nur schwer Luft und quälen uns mit einem trockenen Mund und Kopfschmerzen. Bei verstopfter Nase hilft Rhinospray® bei Schnupfen! Es enthält den Wirkstoff Tramazolin, der eine schnelle Schleimhautabschwellung in der Nase bewirkt. So kann Schnupfenschleim abfließen, Ihre Nase wird befreit und Sie können wieder unbeschwert durchatmen.

Rhinospray® bei Schnupfen

  • Befreit schnell von Schnupfen
  • Wirkt bis zu 10 Stunden
  • Ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet

Rhinospray® befreit die verstopfte Nase bei Schnupfen

Eine Erkältung wird durch Viren verursacht und über die Tröpfcheninfektion übertragen. Das kann schnell geschehen, denn im Alltag fassen wir viele Flächen an, die zuvor schon von hunderten anderen Händen berührt worden sind. Mit den Fingern reiben wir uns dann die Augen, fassen uns an die Nase oder den Mund. Schon haben wir uns eine Erkältung „eingefangen“. Sie beginnt fast immer mit einem Schnupfen, denn durch unsere Nasenschleimhaut können Erkältungsviren schnell und einfach eindringen. Die häufigsten Erreger eines Schnupfens sind Rhinoviren. Sind sie einmal in die Schleimhäute eingedrungen, vermehren sie sich schnell. Dadurch wird eine Entzündung ausgelöst – die typischen Schnupfensymptome.

Ein Schnupfen verläuft typischerweise in drei Phasen:

  1. Phase: Nase und Rachen kratzen, in der Nase kribbelt und kitzelt es.
  2. Phase: Die Nase läuft.
  3. Phase: Die Nasenschleimhaut schwillt an, das Sekret wird zäher, die Atmung durch die Nase wird zunehmend schwerer.

Besonders in der dritten und letzten Phase ist Rhinospray® bei Schnupfen eine gute symptomatische Hilfe. Durch das Abschwellen der Nasenschleimhaut können Sie nicht nur wieder befreiter atmen, es nimmt auch das Druckgefühl im Kopf ab, lässt Sie weniger nasal sprechen und vor allem wieder befreiter schlafen!

Dosierung: Je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich einen Sprühstoß Rhinospray® bei Schnupfen in jede Nasenöffnung einsprühen.

Wenn nach einer Anwendungsdauer von sieben Tagen die Symptome nicht verschwunden sind, sollte die Therapie mit Rhinospray® bei Schnupfen nur auf ärztliche Anweisung weitergeführt werden.

Pflichttext: Rhinospray® bei Schnupfen. Wirkstoff: Tramazolinhydrochlorid. Anw.-geb.: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh (Verschluss der Ohrtrompete durch Schleimhautschwellung) in Verbindung mit Schnupfen. Hinweis: Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Juni 2017 (SADE.RHIN.17.03.0616(1))

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Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung

Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 3-mal täglich verteilt über den Tag

Anwendungsgebiete

– Schnupfen – Fließschnupfen – Allergischer Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen – Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Tubenkatarrh mit Schnupfen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 ml Spray 1,264 mg Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser 1 mg Tramazolin 0,18 mg Benzalkonium chlorid + Citronensäure monohydrat + Natriumchlorid + Kochsalz + Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser + Sorbitol + Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Bluthochdruck
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
– Schilddrüsenüberfunktion
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

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– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
– Brennen der Schleimhäute
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
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Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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A. Nattermann & Cie GmbH
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt am Main
Deutschland

Webseite: https://www.sanofi.de
Tel: +49 69 867906010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.sanofi.de/de/datenschutz/an/impressum

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