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MAALOXAN25mValKautabletten20St

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Artikelnummer: EEYVX340234 Kategorie:

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Beschreibung

MAALOXAN 25 mVal Kautabletten: Schnelle Linderung bei Sodbrennen und säurebedingten Beschwerden 20 Stück

MAALOXAN 25 mVal Kautabletten bieten schnelle und effektive Linderung bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

Die Kautabletten neutralisieren überschüssige Magensäure und beruhigen die Magenschleimhaut.

Ideal für die Anwendung unterwegs, sorgen sie für sofortiges Wohlbefinden bei säurebedingtem Unwohlsein.

Produktvorteile

✓ Mit Algeldrat und Magnesiumhydroxid
✓ Neutralisiert überschüssige Magensäure
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen
✓ Bei säurebedingten Magenbeschwerden
✓ Kann saures Aufstoßen lindern
✓ Bewährte Kombination säurebindender Wirkstoffe
✓ Praktische Darreichungsform als Kautabletten
✓ Einfach einzunehmen und praktisch für unterwegs

Anwendung

Maaloxan 25 mVal Kautabletten werden entsprechend den Dosierungs- und Anwendungshinweisen der Packungsbeilage eingenommen. Die Tabletten sollten gut zerkaut und nicht unzerkaut geschluckt werden.

Dosierung, Einnahmezeitpunkt und Dauer der Anwendung richten sich nach den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden.

Da Maaloxan die Aufnahme anderer Arzneimittel beeinflussen kann, sollte zwischen der Einnahme der Kautabletten und anderen Medikamenten ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden. Die entsprechenden Angaben der Packungsbeilage sind zu beachten.

Hinweis

Bei länger anhaltenden, regelmäßig wiederkehrenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Dies gilt insbesondere bei starken Schmerzen, Schluckbeschwerden, wiederholtem Erbrechen, Blut im Erbrochenen, schwarzem Stuhl oder ungeklärtem Gewichtsverlust.

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist besondere Vorsicht erforderlich. In diesem Fall sollte Maaloxan nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel sind die entsprechenden Hinweise der Packungsbeilage zu beachten und gegebenenfalls Arzt oder Apotheker zu konsultieren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren und die vorgeschriebenen Lagerungsbedingungen beachten.

Anbieter: Zentiva Pharma GmbH
Packungsgr.: 20St
Produktname: Maaloxan 25mVal
Darreichungsform: Kautabletten

Apothekenpflichtig: Ja

Anwendungsgebiete:
– Säurebedingte Magenbeschwerden
– Sodbrennen
– Magengeschwür, unterstützende Behandlung
– Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 4 Wochen betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise:
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkst.: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen, säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen Maaloxan 25 mVal Kautablette: Enthält Sorbitol, Mannitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Maaloxan 25 mVal Kautablette lemon: Enthält Maltitol und Sorbitol. Maaloxan 25 mVal Liquid: Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl. Maaloxan 25 mVal Suspension: Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) 25 mVal Suspension 250 ml: Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Domiphenbromid. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.

Stand: Januar 2018 (SADE.MAALZ.17.12.3586)

Details

Artikelnummer 01423582
Anbieter A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Kautabletten
Produktname Maaloxan 25 mVal
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 4 Wochen betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren:

Erwachsene 1-2 Kautabletten 3-mal täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen

Bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:

Erwachsene 1 Kautablette mehrmals täglich bei Auftreten von Beschwerden

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Bluterbrechen auftreten. – Säurebedingte Magenbeschwerden – Sodbrennen – Magengeschwür, unterstützende Behandlung – Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 400 mg Algeldrat 200 mg Aluminiumoxid 400 mg Magnesiumhydroxid + Mannitol 125 mg Sorbitol + Saccharin natrium + Kartoffelstärke + Minz-Aroma + Magnesium stearat (pflanzlich) + Saccharose

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

GPSR-Informationen

A. Nattermann & Cie GmbH
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt am Main
Deutschland

Webseite: https://www.sanofi.de
Tel: +49 69 867906010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.sanofi.de/de/datenschutz/an/impressum

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Beschreibung

MAALOXAN 25 mVal Kautabletten: Schnelle Linderung bei Sodbrennen und säurebedingten Beschwerden 20 Stück

MAALOXAN 25 mVal Kautabletten bieten schnelle und effektive Linderung bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

Die Kautabletten neutralisieren überschüssige Magensäure und beruhigen die Magenschleimhaut.

Ideal für die Anwendung unterwegs, sorgen sie für sofortiges Wohlbefinden bei säurebedingtem Unwohlsein.

Produktvorteile

✓ Mit Algeldrat und Magnesiumhydroxid
✓ Neutralisiert überschüssige Magensäure
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen
✓ Bei säurebedingten Magenbeschwerden
✓ Kann saures Aufstoßen lindern
✓ Bewährte Kombination säurebindender Wirkstoffe
✓ Praktische Darreichungsform als Kautabletten
✓ Einfach einzunehmen und praktisch für unterwegs

Anwendung

Maaloxan 25 mVal Kautabletten werden entsprechend den Dosierungs- und Anwendungshinweisen der Packungsbeilage eingenommen. Die Tabletten sollten gut zerkaut und nicht unzerkaut geschluckt werden.

Dosierung, Einnahmezeitpunkt und Dauer der Anwendung richten sich nach den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden.

Da Maaloxan die Aufnahme anderer Arzneimittel beeinflussen kann, sollte zwischen der Einnahme der Kautabletten und anderen Medikamenten ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden. Die entsprechenden Angaben der Packungsbeilage sind zu beachten.

Hinweis

Bei länger anhaltenden, regelmäßig wiederkehrenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Dies gilt insbesondere bei starken Schmerzen, Schluckbeschwerden, wiederholtem Erbrechen, Blut im Erbrochenen, schwarzem Stuhl oder ungeklärtem Gewichtsverlust.

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist besondere Vorsicht erforderlich. In diesem Fall sollte Maaloxan nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel sind die entsprechenden Hinweise der Packungsbeilage zu beachten und gegebenenfalls Arzt oder Apotheker zu konsultieren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren und die vorgeschriebenen Lagerungsbedingungen beachten.

Anbieter: Zentiva Pharma GmbH
Packungsgr.: 20St
Produktname: Maaloxan 25mVal
Darreichungsform: Kautabletten

Apothekenpflichtig: Ja

Anwendungsgebiete:
– Säurebedingte Magenbeschwerden
– Sodbrennen
– Magengeschwür, unterstützende Behandlung
– Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 4 Wochen betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise:
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkst.: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.-geb.: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen, säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen Maaloxan 25 mVal Kautablette: Enthält Sorbitol, Mannitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Maaloxan 25 mVal Kautablette lemon: Enthält Maltitol und Sorbitol. Maaloxan 25 mVal Liquid: Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl. Maaloxan 25 mVal Suspension: Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) 25 mVal Suspension 250 ml: Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Domiphenbromid. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.

Stand: Januar 2018 (SADE.MAALZ.17.12.3586)

Details

Artikelnummer 01423582
Anbieter A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Kautabletten
Produktname Maaloxan 25 mVal
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 4 Wochen betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren:

Erwachsene 1-2 Kautabletten 3-mal täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen

Bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:

Erwachsene 1 Kautablette mehrmals täglich bei Auftreten von Beschwerden

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Bluterbrechen auftreten. – Säurebedingte Magenbeschwerden – Sodbrennen – Magengeschwür, unterstützende Behandlung – Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 400 mg Algeldrat 200 mg Aluminiumoxid 400 mg Magnesiumhydroxid + Mannitol 125 mg Sorbitol + Saccharin natrium + Kartoffelstärke + Minz-Aroma + Magnesium stearat (pflanzlich) + Saccharose

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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Deutschland

Webseite: https://www.sanofi.de
Tel: +49 69 867906010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.sanofi.de/de/datenschutz/an/impressum

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