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IBUPROFENHolstenakut400mgFilmtabletten20St

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Artikelnummer: EEYVX350915 Kategorie:

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibuprofen Holsten akut 400 mg – bei Schmerzen und Fieber 20 Stück

Ibuprofen Holsten akut 400 mg Filmtabletten lindern leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen und senken Fieber.

Produktvorteile von Ibuprofen Holsten akut 400 mg

✓ 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung

Wie wirkt Ibuprofen?

Bei Schmerzen und Entzündungsreaktionen bildet der Körper unter anderem Prostaglandine. Diese Botenstoffe sind an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber beteiligt.

Ibuprofen hemmt Enzyme, die für die Bildung dieser Prostaglandine benötigt werden. Dadurch werden Schmerzen gelindert und Fieber gesenkt.

✓ Lindert Schmerzen
✓ Senkt Fieber
✓ Hemmt Entzündungsreaktionen

Bei welchen Beschwerden wird Ibuprofen Holsten akut eingesetzt?

Ibuprofen Holsten akut 400 mg eignet sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:

✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Fieber

Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden, beseitigt jedoch nicht zwangsläufig deren Ursache.

Anwendung von Ibuprofen Holsten akut 400 mg

Die Filmtabletten werden entsprechend den Angaben der Packungsbeilage mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Dosierung nach Alter und Körpergewicht beachten
✓ Filmtablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich halten

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Nicht mit anderen NSAR kombinieren

Ibuprofen sollte ohne medizinische Anweisung nicht gleichzeitig mit anderen nichtsteroidalen Antirheumatika eingenommen werden.

✓ Keine zusätzlichen ibuprofenhaltigen Schmerzmittel einnehmen
✓ Kombination mit Diclofenac oder Naproxen vermeiden
✓ Acetylsalicylsäure als Schmerzmittel nicht ohne Rücksprache kombinieren
✓ Bei einer niedrig dosierten Acetylsalicylsäure-Therapie zur Blutverdünnung mögliche Wechselwirkungen beachten
✓ Bei regelmäßiger Einnahme anderer Arzneimittel Arzt oder Apotheker fragen

Magen und Darm beachten

Ibuprofen kann die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes beeinträchtigen. Das Risiko steigt unter anderem bei höheren Dosierungen, längerer Anwendung und bestimmten Vorerkrankungen.

✓ Bei früheren Magen- oder Darmgeschwüren medizinischen Rat einholen
✓ Bei Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte besondere Vorsicht beachten
✓ Bei starken Magenschmerzen Behandlung überprüfen lassen
✓ Bei Bluterbrechen oder schwarzem Stuhl sofort medizinische Hilfe suchen

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bereits Asthma, Hautreaktionen oder andere allergische Reaktionen ausgelöst haben
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen Gegenanzeigen beachten
✓ Bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei Flüssigkeitsmangel besteht ein erhöhtes Risiko für Nierenprobleme
✓ Andere Schmerzmittel nicht unkontrolliert kombinieren
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Schwangerschaft und Stillzeit

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden.

Während des ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittels sollte Ibuprofen nur angewendet werden, wenn dies medizinisch erforderlich ist und nach entsprechender Rücksprache. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum eingesetzt werden.

Während der Stillzeit ist bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosierung in der Regel keine Unterbrechung des Stillens erforderlich. Bei längerer Anwendung sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?

✓ Bei starken oder zunehmenden Schmerzen
✓ Bei länger anhaltendem oder hohem Fieber
✓ Wenn die Beschwerden trotz Behandlung nicht besser werden
✓ Bei häufig wiederkehrenden Schmerzen
✓ Bei starken Bauchschmerzen
✓ Bei schwarzem Stuhl oder Bluterbrechen
✓ Bei Atemnot oder Schwellungen im Gesicht und Rachen
✓ Bei schweren Hautreaktionen
✓ Bei deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes

Hersteller: Holsten Pharma GmbH
Artikelname: IBUPROFEN Holsten akut 400 mg Filmtabletten
Menge: 20 St
Darreichungsform: Filmtabletten

Details

Artikelnummer 13716384
Anbieter Holsten Pharma GmbH
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Ibuprofen Holsten akut 400 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-11 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich
(max. 3 Tabletten pro Tag)
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 400 mg Ibuprofen + Siliciumdioxid, hochdisperses + Croscarmellose natrium + Cellulose, mikrokristalline + Magnesium stearat + Stearinsäure + Maisstärke + Hypromellose + Talkum + Macrogol 400 + Titandioxid

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Magen-Darm-Durchbruch
– Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

Holsten Pharma GmbH
Hahnstraße 31 – 35
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

Webseite: https://www.holstenpharma.de
Tel: +49 69 962339000
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://holstenpharma.de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibuprofen Holsten akut 400 mg – bei Schmerzen und Fieber 20 Stück

Ibuprofen Holsten akut 400 mg Filmtabletten lindern leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen und senken Fieber.

Produktvorteile von Ibuprofen Holsten akut 400 mg

✓ 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung

Wie wirkt Ibuprofen?

Bei Schmerzen und Entzündungsreaktionen bildet der Körper unter anderem Prostaglandine. Diese Botenstoffe sind an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber beteiligt.

Ibuprofen hemmt Enzyme, die für die Bildung dieser Prostaglandine benötigt werden. Dadurch werden Schmerzen gelindert und Fieber gesenkt.

✓ Lindert Schmerzen
✓ Senkt Fieber
✓ Hemmt Entzündungsreaktionen

Bei welchen Beschwerden wird Ibuprofen Holsten akut eingesetzt?

Ibuprofen Holsten akut 400 mg eignet sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:

✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Fieber

Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden, beseitigt jedoch nicht zwangsläufig deren Ursache.

Anwendung von Ibuprofen Holsten akut 400 mg

Die Filmtabletten werden entsprechend den Angaben der Packungsbeilage mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Dosierung nach Alter und Körpergewicht beachten
✓ Filmtablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich halten

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Nicht mit anderen NSAR kombinieren

Ibuprofen sollte ohne medizinische Anweisung nicht gleichzeitig mit anderen nichtsteroidalen Antirheumatika eingenommen werden.

✓ Keine zusätzlichen ibuprofenhaltigen Schmerzmittel einnehmen
✓ Kombination mit Diclofenac oder Naproxen vermeiden
✓ Acetylsalicylsäure als Schmerzmittel nicht ohne Rücksprache kombinieren
✓ Bei einer niedrig dosierten Acetylsalicylsäure-Therapie zur Blutverdünnung mögliche Wechselwirkungen beachten
✓ Bei regelmäßiger Einnahme anderer Arzneimittel Arzt oder Apotheker fragen

Magen und Darm beachten

Ibuprofen kann die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes beeinträchtigen. Das Risiko steigt unter anderem bei höheren Dosierungen, längerer Anwendung und bestimmten Vorerkrankungen.

✓ Bei früheren Magen- oder Darmgeschwüren medizinischen Rat einholen
✓ Bei Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte besondere Vorsicht beachten
✓ Bei starken Magenschmerzen Behandlung überprüfen lassen
✓ Bei Bluterbrechen oder schwarzem Stuhl sofort medizinische Hilfe suchen

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bereits Asthma, Hautreaktionen oder andere allergische Reaktionen ausgelöst haben
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen Gegenanzeigen beachten
✓ Bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei Flüssigkeitsmangel besteht ein erhöhtes Risiko für Nierenprobleme
✓ Andere Schmerzmittel nicht unkontrolliert kombinieren
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Schwangerschaft und Stillzeit

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden.

Während des ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittels sollte Ibuprofen nur angewendet werden, wenn dies medizinisch erforderlich ist und nach entsprechender Rücksprache. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum eingesetzt werden.

Während der Stillzeit ist bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosierung in der Regel keine Unterbrechung des Stillens erforderlich. Bei längerer Anwendung sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?

✓ Bei starken oder zunehmenden Schmerzen
✓ Bei länger anhaltendem oder hohem Fieber
✓ Wenn die Beschwerden trotz Behandlung nicht besser werden
✓ Bei häufig wiederkehrenden Schmerzen
✓ Bei starken Bauchschmerzen
✓ Bei schwarzem Stuhl oder Bluterbrechen
✓ Bei Atemnot oder Schwellungen im Gesicht und Rachen
✓ Bei schweren Hautreaktionen
✓ Bei deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes

Hersteller: Holsten Pharma GmbH
Artikelname: IBUPROFEN Holsten akut 400 mg Filmtabletten
Menge: 20 St
Darreichungsform: Filmtabletten

Details

Artikelnummer 13716384
Anbieter Holsten Pharma GmbH
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Ibuprofen Holsten akut 400 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-11 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
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Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 400 mg Ibuprofen + Siliciumdioxid, hochdisperses + Croscarmellose natrium + Cellulose, mikrokristalline + Magnesium stearat + Stearinsäure + Maisstärke + Hypromellose + Talkum + Macrogol 400 + Titandioxid

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Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Magen-Darm-Durchbruch
– Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Holsten Pharma GmbH
Hahnstraße 31 – 35
60528 Frankfurt am Main
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Webseite: https://www.holstenpharma.de
Tel: +49 69 962339000
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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