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Beschreibung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
IBUHEXAL akut 400 mg Filmtabletten – Schnelle Hilfe bei Schmerzen & Fieber 50 Stück
IBUHEXAL akut 400 mg – Schmerzmittel mit Ibuprofen bei Kopf-, Zahn-, Rücken- und Regelschmerzen sowie Fieber.
Entzündungshemmend, wirksam & gut verträglich.
Produktvorteile von IbuHEXAL akut 400
✓ 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Anwendung
Wie wirkt Ibuprofen?
Ibuprofen hemmt sogenannte Cyclooxygenase-Enzyme und reduziert dadurch die Bildung von Prostaglandinen. Diese körpereigenen Botenstoffe sind unter anderem an der Entstehung und Wahrnehmung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber beteiligt.
Dadurch wirkt Ibuprofen:
✓ Schmerzlindernd
✓ Fiebersenkend
✓ Entzündungshemmend
Das Arzneimittel behandelt die auftretenden Symptome. Die zugrunde liegende Ursache der Beschwerden wird dadurch nicht zwangsläufig beseitigt.
Anwendungsgebiete
IbuHEXAL akut 400 wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung eingesetzt bei:
✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Fieber
Bei starken, ungewöhnlichen, wiederkehrenden oder länger anhaltenden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Anwendung
Die Dosierung richtet sich nach Alter beziehungsweise Körpergewicht und muss entsprechend den Angaben der Packungsbeilage erfolgen.
✓ Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Empfohlene Einzeldosis beachten
✓ Tageshöchstdosis nicht überschreiten
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Bei empfindlichem Magen vorzugsweise während einer Mahlzeit einnehmen
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich durchführen
Niedrigste wirksame Dosis verwenden
Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird, der zur Kontrolle der Beschwerden erforderlich ist.
Eine längerfristige oder regelmäßig wiederkehrende Einnahme sollte nur nach medizinischer Abklärung erfolgen.
Andere Schmerzmittel beachten
Die gleichzeitige Anwendung verschiedener nichtsteroidaler Antirheumatika kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
✓ Weitere ibuprofenhaltige Präparate bei der Gesamtdosis berücksichtigen
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen NSAR einnehmen, sofern dies nicht ärztlich angeordnet wurde
✓ Kombination mit Diclofenac oder Naproxen vermeiden
✓ Bei regelmäßiger Einnahme von Acetylsalicylsäure Arzt oder Apotheker fragen
✓ Bei gerinnungshemmenden Arzneimitteln mögliche Wechselwirkungen beachten
Magen und Darm
Ibuprofen kann Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich verursachen. Das Risiko für Geschwüre oder Blutungen kann insbesondere bei höherer Dosierung, längerer Anwendung und bestimmten Vorerkrankungen erhöht sein.
Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
✓ Magen- oder Darmgeschwüren in der Vorgeschichte
✓ Früheren Magen-Darm-Blutungen
✓ Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel
✓ Gleichzeitiger Anwendung bestimmter Kortikosteroide
✓ Höherem Lebensalter
Schwarzer Stuhl, Blut im Stuhl oder Bluterbrechen können auf eine Magen-Darm-Blutung hinweisen und erfordern eine sofortige medizinische Abklärung.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bereits Asthma, Atemnot oder allergische Reaktionen ausgelöst haben
✓ Bei Nieren-, Leber- oder Herzerkrankungen vor der Einnahme medizinischen Rat einholen
✓ Bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Flüssigkeitsmangel kann das Risiko für Nierenprobleme erhöht sein
✓ Nicht mit anderen NSAR kombinieren, sofern dies nicht ärztlich angeordnet wurde
✓ Bei schweren Hautreaktionen oder allergischen Beschwerden sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden. Während der ersten sechs Monate der Schwangerschaft sollte die Einnahme nur erfolgen, wenn sie unbedingt erforderlich ist und nach medizinischer Rücksprache.
Während der Stillzeit gehen Ibuprofen und seine Abbauprodukte nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosierung ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
Ibuprofen kann die weibliche Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei starken oder zunehmenden Schmerzen
✓ Bei länger anhaltendem oder wiederkehrendem Fieber
✓ Bei starken oder ungewöhnlichen Bauchschmerzen
✓ Bei schwarzem Stuhl oder Blut im Stuhl
✓ Bei Bluterbrechen
✓ Bei Atemnot oder Schwellungen
✓ Bei schweren Hautreaktionen
✓ Bei ausgeprägten allergischen Reaktionen
✓ Bei einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustandes
Ibuhexal akut 400 – wenn Schmerzen Ihnen das Leben schwermachen
Schon leichte bis mäßig starke Schmerzen können Sie im Alltag stark einschränken – seien es pochende Kopf-, krampfartige Regel- oder unangenehme Zahnschmerzen. Wichtig ist dann erst einmal schnelle Hilfe, damit Sie erleichtert aufatmen und den Tag wieder in Angriff nehmen können. In diesem Zusammenhang hat sich Ibuhexal 400 bewährt. Die Schmerztabletten enthalten den klassischen Wirkstoff Ibuprofen, der mit seinen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften die erste Wahl bei verschiedenen Schmerzarten ist. Das breite Anwendungsgebiet, die gute Verträglichkeit und die schnelle Wirkungsweise machen Ibuhexal akut definitiv zu einem Allrounder, der in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen sollte.
Ibuprofen 400 mg: Der Klassiker bei leichten bis mäßigen Schmerzen
Als Warnsignal machen Schmerzen auf Entzündungsprozesse im Körper aufmerksam und übernehmen damit eine wichtige Funktion. Allerdings beeinträchtigen Sie in den meisten Fällen auch das körperliche Wohlbefinden, weshalb ein Schmerzmittel zur Linderung in der Regel unerlässlich ist. Ibuprofen ist eines der am meisten eingesetzten Schmerzmittel weltweit und überzeugt mit Wirksamkeit und Bekömmlichkeit. Indem Ibuprofen die Botenstoffe Prostaglandine im Körper hemmt, unterdrückt es effektiv Schmerzen, lindert Entzündungen und senkt Fieber. Denn Prostaglandine sind wesentlich an der Entstehung von Schmerzen beteiligt. Ibuprofen Schmerztabletten kommen daher vielseitig zum Einsatz, beispielsweise bei folgenden Beschwerden:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen (z.B. Kopf, Zahn- und Regelschmerzen)
- Akute und chronische Gelenkentzündungen
- Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
- Schmerzhafte Schwellungen oder Entzündungen, z.B. nach Unfallverletzungen oder Operationen
- Fieber
Anwendung und Dosierung von Ibuprofen 400
Ibuprofen Tabletten von Hexal werden zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren eingesetzt und zusammen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tageshöchstdosis bei Erwachsenen liegt bei 3 Tabletten und richtet sich dabei nach dem Alter:
- Kinder zwischen 6 und 9 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
- Kinder zwischen 10 und 12 Jahren: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich ½ – 1 Tablette
Die Schmerztabletten können im Abstand von 6 Stunden und bei empfindlichem Magen während der Mahlzeiten verabreicht werden. Bitte beachten Sie, dass Sie Ibuhexal akut nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück anwenden und bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen sollten.
Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Details
| Artikelnummer | 03161577 |
| Anbieter | Hexal AG |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IbuHEXAL akut 400 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (ab 40 kg Körpergewicht) |
1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 400 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Croscarmellose natrium + Hypromellose + Macrogol 400 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Siliciumdioxid, hochdisperses + Talkum + Titandioxid
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Kleinfleckige Haut- und Schleimhauteinblutungen (Purpura)
– Schnupfen
– Angst
– Schläfrigkeit
– Hörstörung
– Verkrampfung der Bronchien
– Missempfindungen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
HEXAL AG
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
Deutschland
Webseite: https://www.hexal.de
Tel: +49 8024 908-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.hexal.de/impressum
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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Beschreibung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
IBUHEXAL akut 400 mg Filmtabletten – Schnelle Hilfe bei Schmerzen & Fieber 50 Stück
IBUHEXAL akut 400 mg – Schmerzmittel mit Ibuprofen bei Kopf-, Zahn-, Rücken- und Regelschmerzen sowie Fieber.
Entzündungshemmend, wirksam & gut verträglich.
Produktvorteile von IbuHEXAL akut 400
✓ 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Anwendung
Wie wirkt Ibuprofen?
Ibuprofen hemmt sogenannte Cyclooxygenase-Enzyme und reduziert dadurch die Bildung von Prostaglandinen. Diese körpereigenen Botenstoffe sind unter anderem an der Entstehung und Wahrnehmung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber beteiligt.
Dadurch wirkt Ibuprofen:
✓ Schmerzlindernd
✓ Fiebersenkend
✓ Entzündungshemmend
Das Arzneimittel behandelt die auftretenden Symptome. Die zugrunde liegende Ursache der Beschwerden wird dadurch nicht zwangsläufig beseitigt.
Anwendungsgebiete
IbuHEXAL akut 400 wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung eingesetzt bei:
✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Fieber
Bei starken, ungewöhnlichen, wiederkehrenden oder länger anhaltenden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Anwendung
Die Dosierung richtet sich nach Alter beziehungsweise Körpergewicht und muss entsprechend den Angaben der Packungsbeilage erfolgen.
✓ Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Empfohlene Einzeldosis beachten
✓ Tageshöchstdosis nicht überschreiten
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Bei empfindlichem Magen vorzugsweise während einer Mahlzeit einnehmen
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich durchführen
Niedrigste wirksame Dosis verwenden
Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird, der zur Kontrolle der Beschwerden erforderlich ist.
Eine längerfristige oder regelmäßig wiederkehrende Einnahme sollte nur nach medizinischer Abklärung erfolgen.
Andere Schmerzmittel beachten
Die gleichzeitige Anwendung verschiedener nichtsteroidaler Antirheumatika kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
✓ Weitere ibuprofenhaltige Präparate bei der Gesamtdosis berücksichtigen
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen NSAR einnehmen, sofern dies nicht ärztlich angeordnet wurde
✓ Kombination mit Diclofenac oder Naproxen vermeiden
✓ Bei regelmäßiger Einnahme von Acetylsalicylsäure Arzt oder Apotheker fragen
✓ Bei gerinnungshemmenden Arzneimitteln mögliche Wechselwirkungen beachten
Magen und Darm
Ibuprofen kann Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich verursachen. Das Risiko für Geschwüre oder Blutungen kann insbesondere bei höherer Dosierung, längerer Anwendung und bestimmten Vorerkrankungen erhöht sein.
Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
✓ Magen- oder Darmgeschwüren in der Vorgeschichte
✓ Früheren Magen-Darm-Blutungen
✓ Gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel
✓ Gleichzeitiger Anwendung bestimmter Kortikosteroide
✓ Höherem Lebensalter
Schwarzer Stuhl, Blut im Stuhl oder Bluterbrechen können auf eine Magen-Darm-Blutung hinweisen und erfordern eine sofortige medizinische Abklärung.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bereits Asthma, Atemnot oder allergische Reaktionen ausgelöst haben
✓ Bei Nieren-, Leber- oder Herzerkrankungen vor der Einnahme medizinischen Rat einholen
✓ Bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Flüssigkeitsmangel kann das Risiko für Nierenprobleme erhöht sein
✓ Nicht mit anderen NSAR kombinieren, sofern dies nicht ärztlich angeordnet wurde
✓ Bei schweren Hautreaktionen oder allergischen Beschwerden sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden. Während der ersten sechs Monate der Schwangerschaft sollte die Einnahme nur erfolgen, wenn sie unbedingt erforderlich ist und nach medizinischer Rücksprache.
Während der Stillzeit gehen Ibuprofen und seine Abbauprodukte nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosierung ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
Ibuprofen kann die weibliche Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei starken oder zunehmenden Schmerzen
✓ Bei länger anhaltendem oder wiederkehrendem Fieber
✓ Bei starken oder ungewöhnlichen Bauchschmerzen
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Schon leichte bis mäßig starke Schmerzen können Sie im Alltag stark einschränken – seien es pochende Kopf-, krampfartige Regel- oder unangenehme Zahnschmerzen. Wichtig ist dann erst einmal schnelle Hilfe, damit Sie erleichtert aufatmen und den Tag wieder in Angriff nehmen können. In diesem Zusammenhang hat sich Ibuhexal 400 bewährt. Die Schmerztabletten enthalten den klassischen Wirkstoff Ibuprofen, der mit seinen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften die erste Wahl bei verschiedenen Schmerzarten ist. Das breite Anwendungsgebiet, die gute Verträglichkeit und die schnelle Wirkungsweise machen Ibuhexal akut definitiv zu einem Allrounder, der in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen sollte.
Ibuprofen 400 mg: Der Klassiker bei leichten bis mäßigen Schmerzen
Als Warnsignal machen Schmerzen auf Entzündungsprozesse im Körper aufmerksam und übernehmen damit eine wichtige Funktion. Allerdings beeinträchtigen Sie in den meisten Fällen auch das körperliche Wohlbefinden, weshalb ein Schmerzmittel zur Linderung in der Regel unerlässlich ist. Ibuprofen ist eines der am meisten eingesetzten Schmerzmittel weltweit und überzeugt mit Wirksamkeit und Bekömmlichkeit. Indem Ibuprofen die Botenstoffe Prostaglandine im Körper hemmt, unterdrückt es effektiv Schmerzen, lindert Entzündungen und senkt Fieber. Denn Prostaglandine sind wesentlich an der Entstehung von Schmerzen beteiligt. Ibuprofen Schmerztabletten kommen daher vielseitig zum Einsatz, beispielsweise bei folgenden Beschwerden:
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- Fieber
Anwendung und Dosierung von Ibuprofen 400
Ibuprofen Tabletten von Hexal werden zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren eingesetzt und zusammen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tageshöchstdosis bei Erwachsenen liegt bei 3 Tabletten und richtet sich dabei nach dem Alter:
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- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich ½ – 1 Tablette
Die Schmerztabletten können im Abstand von 6 Stunden und bei empfindlichem Magen während der Mahlzeiten verabreicht werden. Bitte beachten Sie, dass Sie Ibuhexal akut nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück anwenden und bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen sollten.
Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Details
| Artikelnummer | 03161577 |
| Anbieter | Hexal AG |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IbuHEXAL akut 400 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (ab 40 kg Körpergewicht) |
1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 400 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Croscarmellose natrium + Hypromellose + Macrogol 400 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Siliciumdioxid, hochdisperses + Talkum + Titandioxid
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Kleinfleckige Haut- und Schleimhauteinblutungen (Purpura)
– Schnupfen
– Angst
– Schläfrigkeit
– Hörstörung
– Verkrampfung der Bronchien
– Missempfindungen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
HEXAL AG
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
Deutschland
Webseite: https://www.hexal.de
Tel: +49 8024 908-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.hexal.de/impressum
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!






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