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Beschreibung
IBU-LYSIN 400 mg – Schneller wirksames Ibuprofen bei Schmerzen & Fieber 50 Stück
IBU-LYSIN 400 mg wirkt schnell gegen Kopf-, Zahn- & Regelschmerzen sowie Fieber. Schneller Wirkeintritt dank Ibuprofen-Lysinat.
Gut verträglich & einfach dosierbar.
Produktbeschreibung
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten sind ein Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber.
Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen liegt als Ibuprofen-DL-Lysin vor. Die enthaltene Wirkstoffmenge entspricht 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette.
Die Verbindung von Ibuprofen mit der Aminosäure Lysin verbessert die Löslichkeit des Wirkstoffs. Das Ibuprofen kann dadurch nach der Einnahme rasch für die Aufnahme im Körper zur Verfügung stehen.
Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine. Diese körpereigenen Botenstoffe sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg besitzt dadurch schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften.
Die Filmtabletten können beispielsweise bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen eingesetzt werden. Darüber hinaus eignen sie sich zur symptomatischen Behandlung von Fieber.
Wie bei anderen Ibuprofen-Präparaten sollte grundsätzlich die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.
Produktvorteile
✓ Entspricht 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Ibuprofen in Form von Ibuprofen-DL-Lysin
✓ Gute Löslichkeit des Ibuprofen-Lysinsalzes
✓ Rasche Verfügbarkeit des Wirkstoffs nach der Einnahme
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
Anwendung
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg können bei Bedarf eine Filmtablette einnehmen. Eine Filmtablette entspricht 400 mg Ibuprofen.
Falls erforderlich, können weitere Einzeldosen unter Einhaltung des vorgeschriebenen zeitlichen Abstandes eingenommen werden.
In der Selbstmedikation dürfen innerhalb von 24 Stunden maximal 1200 mg Ibuprofen eingenommen werden. Dies entspricht höchstens 3 Filmtabletten.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.
Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.
Wenn die Beschwerden anhalten, sich verschlimmern oder ungewöhnliche Symptome auftreten, sollte entsprechend den Angaben der Packungsbeilage ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten dürfen nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile angewendet werden.
Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht eingenommen werden, wenn nach der Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika bereits Asthmaanfälle, Schwellungen, Hautreaktionen oder vergleichbare Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.
Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bei schweren Erkrankungen von Leber, Nieren oder Herz müssen die Gegenanzeigen der Packungsbeilage beachtet werden.
Die gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR sollte vermieden werden. Wechselwirkungen können unter anderem mit Blutgerinnungshemmern, bestimmten Blutdruckmitteln, Diuretika und weiteren Arzneimitteln auftreten.
Bei Flüssigkeitsmangel besteht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Angaben der Packungsbeilage zu beachten.
Bei starken Bauchschmerzen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, ausgeprägten Hautreaktionen oder anderen schweren Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.
Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und maximaler Anwendungsdauer in der Packungsbeilage beachten.
Wann Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg?
Als Behandlungsmethode von leichten bis mäßigen Schmerzen und erkältungsbedingten Beschwerden wie Fieber hat sich die Einnahme von Ibuprofen bewährt. Doch der Wirkstoff wird nur schwer und vor allem langsam vom Körper aufgenommen, weshalb sich der Wirkeintritt verzögern kann. Weil es besonders bei Migränekopfschmerz, aber auch bei anderen Schmerzarten auf schnelle Linderung ankommt, gibt es Ibu Lysin ratiopharm. Die Schmerztabletten verbinden das Ibuprofen mit der gut löslichen Aminosäure Lysin. In Form von Lysinsalz gelangt der Wirkstoff somit schneller in die Blutbahn und kann im Körper seine schmerzstillenden Eigenschaften entfalten.
Hier wirkt Ibuprofen, indem es die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine durch eine Blockade des Enzyms COX-2 hemmt. Prostaglandine leiten Schmerzimpulse an das Gehirn weiter und sind außerdem verantwortlich für die Entstehung von Entzündungen und Fieber. Als COX-2 Hemmer lässt sich Ibuprofen ratiopharm den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) zuordnen, was es zu einem Allrounder in der Schmerztherapie macht. Mit Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg lassen sich nicht nur Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen, sondern auch Erkältungsbeschwerden wie Glieder- und Halsschmerzen sowie Fieber und Migräne behandeln. Darüber hinaus ist ratiopharm Ibu Lysin zur Anwendung bei Erwachsenen und Schulkindern geeignet und damit das Schmerzmittel für alle Fälle.
Welche Vorteile hat Ibuprofen mit Lysin?
- Schnelle Hilfe bei leichten bis mäßigen Schmerzen
- z. B. Zahn-, Kopf-, Regel- und Erkältungsschmerzen
- Bei Migränekopfschmerz mit und ohne Aura
- Fiebersenkend und entzündungshemmend
- Schnelle und langanhaltende Wirkung dank Lysin
- Für Erwachsene und Schulkinder
- Gut verträglich
Was ist bei der Anwendung von Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten zu beachten?
Geeignet ist Ibu ratiopharm zur kurzzeitigen Therapie von akuten Schmerzen und Fieber bei Erwachsenen und Kindern mit einem Mindestkörpergewicht von 20 kg (6 Jahre). Die Ibuprofen Tabletten können jeweils im Abstand von 6 Stunden verabreicht werden, wobei eine Einnahme zusammen mit reichlich Wasser und zu den Mahlzeiten empfohlen wird.
Dosierung:
- Kinder mit 20 – 29 kg Körpergewicht: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
- Kinder mit 30 – 39 kg Körpergewicht: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
- Kinder ab 40 kg Körpergewicht / Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ – 1 Tablette (maximal 3 Tabletten)
Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg soll ausschließlich kurzzeitig und nicht über eine Dauer von 3 Tagen hinaus angewendet werden. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.
Pflichttext: IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältung. Kurzzeitige symptomatische Behandlung von akuter Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses Arzneimittel wird bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 J.), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet. Apothekenpflichtig! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 6/19.
Details
| Artikelnummer | 16197884 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen DL-lysin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei Migränekopfschmerzen oder Fieber nicht länger als 3 Tage oder zur Schmerzbehandlung nicht mehr als 4 Tage anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder mit 20-29 kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder mit 30-39 kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht | 1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber – Schmerzen bei Erkältung – Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 683,47 mg Ibuprofen DL-lysin 400 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Croscarmellose natrium + Talkum + Siliciumdioxid, hochdisperses + Magnesium stearat (pflanzlich) + Hypromellose + Macrogol 6000 + Glycerol 85%
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Magen-Darm-Durchbruch
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland
Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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IBU-LYSIN 400 mg wirkt schnell gegen Kopf-, Zahn- & Regelschmerzen sowie Fieber. Schneller Wirkeintritt dank Ibuprofen-Lysinat.
Gut verträglich & einfach dosierbar.
Produktbeschreibung
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten sind ein Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber.
Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen liegt als Ibuprofen-DL-Lysin vor. Die enthaltene Wirkstoffmenge entspricht 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette.
Die Verbindung von Ibuprofen mit der Aminosäure Lysin verbessert die Löslichkeit des Wirkstoffs. Das Ibuprofen kann dadurch nach der Einnahme rasch für die Aufnahme im Körper zur Verfügung stehen.
Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine. Diese körpereigenen Botenstoffe sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg besitzt dadurch schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften.
Die Filmtabletten können beispielsweise bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen eingesetzt werden. Darüber hinaus eignen sie sich zur symptomatischen Behandlung von Fieber.
Wie bei anderen Ibuprofen-Präparaten sollte grundsätzlich die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.
Produktvorteile
✓ Entspricht 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Ibuprofen in Form von Ibuprofen-DL-Lysin
✓ Gute Löslichkeit des Ibuprofen-Lysinsalzes
✓ Rasche Verfügbarkeit des Wirkstoffs nach der Einnahme
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
Anwendung
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg können bei Bedarf eine Filmtablette einnehmen. Eine Filmtablette entspricht 400 mg Ibuprofen.
Falls erforderlich, können weitere Einzeldosen unter Einhaltung des vorgeschriebenen zeitlichen Abstandes eingenommen werden.
In der Selbstmedikation dürfen innerhalb von 24 Stunden maximal 1200 mg Ibuprofen eingenommen werden. Dies entspricht höchstens 3 Filmtabletten.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.
Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.
Wenn die Beschwerden anhalten, sich verschlimmern oder ungewöhnliche Symptome auftreten, sollte entsprechend den Angaben der Packungsbeilage ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg Filmtabletten dürfen nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile angewendet werden.
Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht eingenommen werden, wenn nach der Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika bereits Asthmaanfälle, Schwellungen, Hautreaktionen oder vergleichbare Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.
Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bei schweren Erkrankungen von Leber, Nieren oder Herz müssen die Gegenanzeigen der Packungsbeilage beachtet werden.
Die gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR sollte vermieden werden. Wechselwirkungen können unter anderem mit Blutgerinnungshemmern, bestimmten Blutdruckmitteln, Diuretika und weiteren Arzneimitteln auftreten.
Bei Flüssigkeitsmangel besteht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Angaben der Packungsbeilage zu beachten.
Bei starken Bauchschmerzen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, ausgeprägten Hautreaktionen oder anderen schweren Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.
Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und maximaler Anwendungsdauer in der Packungsbeilage beachten.
Wann Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg?
Als Behandlungsmethode von leichten bis mäßigen Schmerzen und erkältungsbedingten Beschwerden wie Fieber hat sich die Einnahme von Ibuprofen bewährt. Doch der Wirkstoff wird nur schwer und vor allem langsam vom Körper aufgenommen, weshalb sich der Wirkeintritt verzögern kann. Weil es besonders bei Migränekopfschmerz, aber auch bei anderen Schmerzarten auf schnelle Linderung ankommt, gibt es Ibu Lysin ratiopharm. Die Schmerztabletten verbinden das Ibuprofen mit der gut löslichen Aminosäure Lysin. In Form von Lysinsalz gelangt der Wirkstoff somit schneller in die Blutbahn und kann im Körper seine schmerzstillenden Eigenschaften entfalten.
Hier wirkt Ibuprofen, indem es die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine durch eine Blockade des Enzyms COX-2 hemmt. Prostaglandine leiten Schmerzimpulse an das Gehirn weiter und sind außerdem verantwortlich für die Entstehung von Entzündungen und Fieber. Als COX-2 Hemmer lässt sich Ibuprofen ratiopharm den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) zuordnen, was es zu einem Allrounder in der Schmerztherapie macht. Mit Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg lassen sich nicht nur Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen, sondern auch Erkältungsbeschwerden wie Glieder- und Halsschmerzen sowie Fieber und Migräne behandeln. Darüber hinaus ist ratiopharm Ibu Lysin zur Anwendung bei Erwachsenen und Schulkindern geeignet und damit das Schmerzmittel für alle Fälle.
Welche Vorteile hat Ibuprofen mit Lysin?
- Schnelle Hilfe bei leichten bis mäßigen Schmerzen
- z. B. Zahn-, Kopf-, Regel- und Erkältungsschmerzen
- Bei Migränekopfschmerz mit und ohne Aura
- Fiebersenkend und entzündungshemmend
- Schnelle und langanhaltende Wirkung dank Lysin
- Für Erwachsene und Schulkinder
- Gut verträglich
Was ist bei der Anwendung von Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten zu beachten?
Geeignet ist Ibu ratiopharm zur kurzzeitigen Therapie von akuten Schmerzen und Fieber bei Erwachsenen und Kindern mit einem Mindestkörpergewicht von 20 kg (6 Jahre). Die Ibuprofen Tabletten können jeweils im Abstand von 6 Stunden verabreicht werden, wobei eine Einnahme zusammen mit reichlich Wasser und zu den Mahlzeiten empfohlen wird.
Dosierung:
- Kinder mit 20 – 29 kg Körpergewicht: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette
- Kinder mit 30 – 39 kg Körpergewicht: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette
- Kinder ab 40 kg Körpergewicht / Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ – 1 Tablette (maximal 3 Tabletten)
Ibu-Lysin-ratiopharm® 400 mg soll ausschließlich kurzzeitig und nicht über eine Dauer von 3 Tagen hinaus angewendet werden. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.
Pflichttext: IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältung. Kurzzeitige symptomatische Behandlung von akuter Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses Arzneimittel wird bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 J.), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet. Apothekenpflichtig! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 6/19.
Details
| Artikelnummer | 16197884 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen DL-lysin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei Migränekopfschmerzen oder Fieber nicht länger als 3 Tage oder zur Schmerzbehandlung nicht mehr als 4 Tage anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder mit 20-29 kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder mit 30-39 kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht | 1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber – Schmerzen bei Erkältung – Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 683,47 mg Ibuprofen DL-lysin 400 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Croscarmellose natrium + Talkum + Siliciumdioxid, hochdisperses + Magnesium stearat (pflanzlich) + Hypromellose + Macrogol 6000 + Glycerol 85%
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Magen-Darm-Durchbruch
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
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Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland
Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!






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