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Artikelnummer: EEYVX343850 Kategorie:

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten – Effektive Schmerzlinderung bei Gelenk- und Muskelschmerzen 20 Stück

DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten bieten schnelle Linderung bei Gelenk- und Muskelschmerzen, sowie Entzündungen.

Ideal zur Behandlung von Schmerzen bei Arthritis oder Muskelverspannungen.

Produktbeschreibung

Dolormin GS mit Naproxen Tabletten sind ein Schmerzmittel zur symptomatischen Behandlung von Beschwerden bei bekannter Arthrose der Knie- und Hüftgelenke.

Der enthaltene Wirkstoff Naproxen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Er besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Bei Arthrose kommt es zu Veränderungen innerhalb des Gelenks. Typische Beschwerden können belastungsabhängige Schmerzen, Anlaufschmerzen nach längeren Ruhephasen, Bewegungsschmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit sein.

An entzündlichen und schmerzhaften Vorgängen sind unter anderem körpereigene Botenstoffe, die sogenannten Prostaglandine, beteiligt.

Naproxen hemmt Enzyme, die für die Bildung dieser Prostaglandine benötigt werden. Dadurch können Schmerzen und entzündliche Begleiterscheinungen reduziert werden.

Charakteristisch für Naproxen ist seine relativ lange Wirkdauer. Dadurch können längere Abstände zwischen den einzelnen Einnahmen möglich sein als bei einigen anderen Wirkstoffen zur Behandlung akuter Schmerzen.

Dolormin GS behandelt die Beschwerden der Arthrose symptomatisch. Das Arzneimittel kann Schmerzen und entzündliche Begleiterscheinungen lindern, beseitigt jedoch nicht die zugrunde liegenden Gelenkveränderungen.

Eine medikamentöse Schmerzbehandlung kann bei Arthrose Bestandteil eines umfassenderen Behandlungskonzeptes sein, zu dem je nach individueller Situation beispielsweise Bewegung, Physiotherapie und Gewichtsreduktion gehören können.

Produktvorteile

✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Naproxen
✓ Zur Behandlung arthrosebedingter Gelenkschmerzen
✓ Bei bekannter Arthrose des Kniegelenks
✓ Bei bekannter Arthrose des Hüftgelenks
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Wirkung
✓ Hemmt die Bildung schmerzvermittelnder Prostaglandine
✓ Vergleichsweise lang anhaltende Wirkung
✓ Für länger anhaltende Gelenkschmerzen geeignet
✓ Symptomatische Behandlung von Arthrosebeschwerden
✓ Kann Bewegungsschmerzen reduzieren
✓ Praktische Darreichungsform als Tablette
✓ Für Erwachsene vorgesehen

Anwendung

Dolormin GS mit Naproxen Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

Die Dosierung richtet sich nach den Angaben der Packungsbeilage und der individuellen Beschwerdesituation.

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.

Die angegebene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Wenn eine längerfristige Behandlung von Arthroseschmerzen erforderlich ist, sollte diese ärztlich begleitet werden.

Bei zunehmenden Gelenkschmerzen, starken Schwellungen, Rötungen, Überwärmung des Gelenks oder einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit sollte eine medizinische Abklärung erfolgen.

Hinweis

Dolormin GS darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Naproxen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.

Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Asthma, Hautreaktionen, Schwellungen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.

Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Magen-Darm-Erkrankungen, Bluthochdruck sowie Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen erforderlich.

Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bestimmten schweren Organerkrankungen darf Naproxen nicht angewendet werden.

Die gleichzeitige Einnahme verschiedener NSAR sollte vermieden werden.

Wechselwirkungen sind unter anderem mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln, Glukokortikoiden, bestimmten Blutdruckmitteln, Diuretika und weiteren Arzneimitteln möglich.

Bei älteren Menschen können bestimmte Nebenwirkungen, insbesondere Blutungen und Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, häufiger auftreten.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Naproxen nicht eingenommen werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Hinweise der Packungsbeilage zu beachten.

Naproxen kann die weibliche Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen.

Bei schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, starken Bauchschmerzen, Atemnot, ausgeprägten allergischen Reaktionen oder schweren Hautveränderungen ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.

Dolormin® GS mit Naproxen – bis zu 12 Stunden Schmerzlinderung

Beugen, Strecken, Drehen – für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Ohne unsere Gelenke wären diese Bewegungen allerdings nicht möglich. Gelenke dienen als bewegliche Verbindungsstücke zwischen sonst starren Knochen. Damit die Knochenenden nicht direkt aneinander reiben, sind die Gelenkflächen mit einer Knorpelschicht überzogen. Im Laufe der Jahre oder durch kontinuierliche Über- und Fehlbelastung kann sich diese Schicht jedoch abnutzen – es kommt zur sogenannten Arthrose (Gelenkverschleiß) die sich in Gelenkschmerzen äußern kann.

Hier hilft Dolormin® GS mit dem Wirkstoff Naproxen. Es lindert leichte bis starke Schmerzen z.B. bei Gelenkverschleiß für bis zu 12 Stunden mit nur einer Einnahme.

Wie wirkt Dolormin® GS?

Der in Dolormin® GS enthaltende Wirkstoff Naproxen hemmt die Bildung von Prostaglandinen – Botenstoffe, die zur Sensibilisierung der Schmerzrezeptoren beitragen – und dämpft so den Schmerz. Der Wirkstoff Naproxen zeichnet sich zudem durch eine langanhaltende Wirkdauer von bis zu 12 Stunden aus. So ermöglicht Dolormin® GS mit nur einer Einnahme einen aktiveren Tag oder eine erholsamere Nacht.

Dolormin® GS mit Naproxen

Wirkstoff: Naproxen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen z. B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß). Warnhinweise: Enthält Lactose. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 11/2024

Details

Artikelnummer 02782780
Anbieter Kenvue Germany GmbH (OTC)
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Tabletten
Produktname Dolormin GS mit Naproxen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage; bei bekannter Arthrose nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 1-2 Tabletten einnehmen. Folgedosis:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3-mal täglich vor der Mahlzeit

Bei bekannter Arthrose: Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 2 Tabletten einnehmen. Folgedosis:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 2-mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) morgens und abends, vor der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden zur Nacht:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 1 Tablette und abends 2 Tabletten, vor der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden am Tag:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 2 Tabletten und abends 1 Tablette, vor der Mahlzeit

Ohne tageszeitliche Schwankungen:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 2-mal täglich morgens und abends, vor der Mahlzeit

Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn bei Ihnen erstmalig Gelenkbeschwerden oder Gelenkbeschwerden mit Schwellung der betroffenen Gelenke auftreten. – Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 250 mg Naproxen + Lactose-1-Wasser 70 mg Lactose + Maisstärke, vorverkleistert + Povidon K30 + Croscarmellose natrium + Magnesium stearat + Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Schwere Herzschwäche

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bluterbrechen
– Sodbrennen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Völlegefühl
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Verminderung der Harnausscheidung
– Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2
41470 Neuss
Deutschland

Webseite: https://www.kenvue.com
Tel: +49 2131 5965 824
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.kenvue.com/de-de/locations/Germany/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Bewertungen

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten – Effektive Schmerzlinderung bei Gelenk- und Muskelschmerzen 20 Stück

DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten bieten schnelle Linderung bei Gelenk- und Muskelschmerzen, sowie Entzündungen.

Ideal zur Behandlung von Schmerzen bei Arthritis oder Muskelverspannungen.

Produktbeschreibung

Dolormin GS mit Naproxen Tabletten sind ein Schmerzmittel zur symptomatischen Behandlung von Beschwerden bei bekannter Arthrose der Knie- und Hüftgelenke.

Der enthaltene Wirkstoff Naproxen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Er besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Bei Arthrose kommt es zu Veränderungen innerhalb des Gelenks. Typische Beschwerden können belastungsabhängige Schmerzen, Anlaufschmerzen nach längeren Ruhephasen, Bewegungsschmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit sein.

An entzündlichen und schmerzhaften Vorgängen sind unter anderem körpereigene Botenstoffe, die sogenannten Prostaglandine, beteiligt.

Naproxen hemmt Enzyme, die für die Bildung dieser Prostaglandine benötigt werden. Dadurch können Schmerzen und entzündliche Begleiterscheinungen reduziert werden.

Charakteristisch für Naproxen ist seine relativ lange Wirkdauer. Dadurch können längere Abstände zwischen den einzelnen Einnahmen möglich sein als bei einigen anderen Wirkstoffen zur Behandlung akuter Schmerzen.

Dolormin GS behandelt die Beschwerden der Arthrose symptomatisch. Das Arzneimittel kann Schmerzen und entzündliche Begleiterscheinungen lindern, beseitigt jedoch nicht die zugrunde liegenden Gelenkveränderungen.

Eine medikamentöse Schmerzbehandlung kann bei Arthrose Bestandteil eines umfassenderen Behandlungskonzeptes sein, zu dem je nach individueller Situation beispielsweise Bewegung, Physiotherapie und Gewichtsreduktion gehören können.

Produktvorteile

✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Naproxen
✓ Zur Behandlung arthrosebedingter Gelenkschmerzen
✓ Bei bekannter Arthrose des Kniegelenks
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✓ Entzündungshemmende Wirkung
✓ Hemmt die Bildung schmerzvermittelnder Prostaglandine
✓ Vergleichsweise lang anhaltende Wirkung
✓ Für länger anhaltende Gelenkschmerzen geeignet
✓ Symptomatische Behandlung von Arthrosebeschwerden
✓ Kann Bewegungsschmerzen reduzieren
✓ Praktische Darreichungsform als Tablette
✓ Für Erwachsene vorgesehen

Anwendung

Dolormin GS mit Naproxen Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

Die Dosierung richtet sich nach den Angaben der Packungsbeilage und der individuellen Beschwerdesituation.

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.

Die angegebene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Wenn eine längerfristige Behandlung von Arthroseschmerzen erforderlich ist, sollte diese ärztlich begleitet werden.

Bei zunehmenden Gelenkschmerzen, starken Schwellungen, Rötungen, Überwärmung des Gelenks oder einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit sollte eine medizinische Abklärung erfolgen.

Hinweis

Dolormin GS darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Naproxen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.

Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Asthma, Hautreaktionen, Schwellungen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.

Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Magen-Darm-Erkrankungen, Bluthochdruck sowie Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen erforderlich.

Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bestimmten schweren Organerkrankungen darf Naproxen nicht angewendet werden.

Die gleichzeitige Einnahme verschiedener NSAR sollte vermieden werden.

Wechselwirkungen sind unter anderem mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln, Glukokortikoiden, bestimmten Blutdruckmitteln, Diuretika und weiteren Arzneimitteln möglich.

Bei älteren Menschen können bestimmte Nebenwirkungen, insbesondere Blutungen und Geschwüre im Magen-Darm-Bereich, häufiger auftreten.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Naproxen nicht eingenommen werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Hinweise der Packungsbeilage zu beachten.

Naproxen kann die weibliche Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen.

Bei schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, starken Bauchschmerzen, Atemnot, ausgeprägten allergischen Reaktionen oder schweren Hautveränderungen ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.

Dolormin® GS mit Naproxen – bis zu 12 Stunden Schmerzlinderung

Beugen, Strecken, Drehen – für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Ohne unsere Gelenke wären diese Bewegungen allerdings nicht möglich. Gelenke dienen als bewegliche Verbindungsstücke zwischen sonst starren Knochen. Damit die Knochenenden nicht direkt aneinander reiben, sind die Gelenkflächen mit einer Knorpelschicht überzogen. Im Laufe der Jahre oder durch kontinuierliche Über- und Fehlbelastung kann sich diese Schicht jedoch abnutzen – es kommt zur sogenannten Arthrose (Gelenkverschleiß) die sich in Gelenkschmerzen äußern kann.

Hier hilft Dolormin® GS mit dem Wirkstoff Naproxen. Es lindert leichte bis starke Schmerzen z.B. bei Gelenkverschleiß für bis zu 12 Stunden mit nur einer Einnahme.

Wie wirkt Dolormin® GS?

Der in Dolormin® GS enthaltende Wirkstoff Naproxen hemmt die Bildung von Prostaglandinen – Botenstoffe, die zur Sensibilisierung der Schmerzrezeptoren beitragen – und dämpft so den Schmerz. Der Wirkstoff Naproxen zeichnet sich zudem durch eine langanhaltende Wirkdauer von bis zu 12 Stunden aus. So ermöglicht Dolormin® GS mit nur einer Einnahme einen aktiveren Tag oder eine erholsamere Nacht.

Dolormin® GS mit Naproxen

Wirkstoff: Naproxen. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen z. B. bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß). Warnhinweise: Enthält Lactose. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 11/2024

Details

Artikelnummer 02782780
Anbieter Kenvue Germany GmbH (OTC)
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Tabletten
Produktname Dolormin GS mit Naproxen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen
Rezeptpflichtig nein
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Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage; bei bekannter Arthrose nicht länger als 5-7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 1-2 Tabletten einnehmen. Folgedosis:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3-mal täglich vor der Mahlzeit

Bei bekannter Arthrose: Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 2 Tabletten einnehmen. Folgedosis:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 2-mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) morgens und abends, vor der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden zur Nacht:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 1 Tablette und abends 2 Tabletten, vor der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden am Tag:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 bzw. 2 Tabletten 2-mal täglich morgens 2 Tabletten und abends 1 Tablette, vor der Mahlzeit

Ohne tageszeitliche Schwankungen:

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 2-mal täglich morgens und abends, vor der Mahlzeit

Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn bei Ihnen erstmalig Gelenkbeschwerden oder Gelenkbeschwerden mit Schwellung der betroffenen Gelenke auftreten. – Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 250 mg Naproxen + Lactose-1-Wasser 70 mg Lactose + Maisstärke, vorverkleistert + Povidon K30 + Croscarmellose natrium + Magnesium stearat + Wasser, gereinigtes

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Schwere Herzschwäche

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bluterbrechen
– Sodbrennen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Völlegefühl
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Verminderung der Harnausscheidung
– Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2
41470 Neuss
Deutschland

Webseite: https://www.kenvue.com
Tel: +49 2131 5965 824
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.kenvue.com/de-de/locations/Germany/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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