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DICLOFENAC-ratiopharmSchmerzpflaster10St

Ursprünglicher Preis war: 21,98 €Aktueller Preis ist: 15,39 €.

Artikelnummer: EEYVX345408 Kategorie:

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Beschreibung

DICLOFENAC-ratiopharm Schmerzpflaster – Lang anhaltende Schmerzlinderung bei Gelenkbeschwerden 10 Stück

DICLOFENAC-ratiopharm Schmerzpflaster lindern gezielt Schmerzen und Entzündungen in Muskeln und Gelenken.

Ideal bei Rücken-, Nacken- und Gelenkbeschwerden.

Einfach anzuwenden – Jetzt ausprobieren!

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster enthalten den bewährten Wirkstoff Diclofenac und werden zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen infolge stumpfer Verletzungen angewendet. Das wirkstoffhaltige Pflaster wird direkt auf die schmerzende Körperstelle aufgebracht und ermöglicht dadurch eine gezielte äußerliche Anwendung.

Vorteile von Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster

✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Diclofenac
✓ Zur gezielten lokalen Schmerzbehandlung
✓ Bei akuten Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen
✓ Für Beschwerden an Armen und Beinen infolge stumpfer Verletzungen
✓ Wirkstoffhaltiges Pflaster zur direkten Anwendung auf der betroffenen Stelle
✓ Diclofenac besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Praktische Alternative zu Gelen und Cremes
✓ Für die symptomatische Kurzzeitbehandlung geeignet

Produktbeschreibung

Schmerzen nach einer stumpfen Verletzung können beispielsweise beim Sport, bei körperlicher Arbeit oder im Alltag auftreten. Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen können mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit und eingeschränkter Beweglichkeit verbunden sein.

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster enthalten Diclofenac, einen Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Diclofenac besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Das wirkstoffhaltige Pflaster wird direkt auf die betroffene Körperstelle geklebt. Dadurch steht der Wirkstoff lokal am schmerzenden Bereich zur Verfügung. Gleichzeitig bietet die Pflasterform eine unkomplizierte Anwendung, ohne dass mehrmals täglich ein Gel oder eine Creme eingerieben werden muss.

Anwendung

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster werden entsprechend den Angaben der Packungsbeilage auf die schmerzende Körperstelle aufgeklebt. Die Haut sollte vor der Anwendung sauber und trocken sein.

Das Pflaster darf nur auf intakter, unverletzter Haut angewendet werden. Die vorgeschriebene Anwendungshäufigkeit und Behandlungsdauer sind einzuhalten. Das Schmerzpflaster ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt.

Hinweis

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster dürfen nicht auf offene Wunden, entzündete oder infizierte Haut sowie auf Ekzeme aufgebracht werden. Ein Kontakt mit Augen und Schleimhäuten ist zu vermeiden.

Das Arzneimittel darf bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder bestimmte andere nichtsteroidale Antirheumatika nicht angewendet werden. Für Schwangerschaft, Stillzeit sowie die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen sind die jeweiligen Einschränkungen der Packungsbeilage zu beachten.

Bei starken Beschwerden, zunehmenden Schmerzen, ausgeprägten Schwellungen oder fehlender Besserung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Angaben der Packungsbeilage sind zu beachten.

Fazit

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster ermöglichen eine gezielte lokale Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen an Armen und Beinen. Der bewährte Wirkstoff Diclofenac wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend, während die praktische Pflasterform eine direkte und unkomplizierte Anwendung an der betroffenen Körperstelle ermöglicht.

WAS IST Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster ist ein schmerzlinderndes Arzneimittel. Es gehört zu der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSARs). Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster wird angewendet zur lokalen
Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON Diclofenacratiopharm® Schmerzpflaster BEACHTEN?
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol oder einen der sonstigen Bestandteile von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sind;
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen irgendein anderes nicht-steroidales Antirheumatikum (NSAR, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind;
  • wenn bei Ihnen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSARs Asthmaanfälle, Nesselsucht oder Schwellung und Reizung in der Nase aufgetreten sind;
  • wenn Sie an einem aktiven Magen-Darm-Geschwür leiden; auf verletzter Haut (z. B. Hautschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter Haut oder ekzematöser Haut;
  • wenn Sie sich im letzten Drittel einer Schwangerschaft befinden.

Schwangerschaft
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte Diclofenacratiopharm ® Schmerzpflaster nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.

Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sehr kleine Mengen von Diclofenac gehen in die Muttermilch über. Da für den Säugling keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, muss im Allgemeinen das Stillen während der kurzfristigen Anwendung von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht unterbrochen werden. Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sollte jedoch nicht direkt auf den Brustbereich aufgeklebt werden.

WIE IST Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster ANZUWENDEN?
Wenden Sie Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene
Kleben Sie ein wirkstoffhaltiges Pflaster 2-mal täglich, jeweils morgens und abends, auf die schmerzende Stelle. Die maximale Tagesdosis beträgt 2 wirkstoffhaltige Pflaster, auch wenn mehr als ein verletzter Bereich zu behandeln ist. Behandeln Sie immer nur eine schmerzhafte Stelle auf einmal.
Kinder
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sollte bei Kindern und Jugendlichen wegen mangelnder Erfahrung nicht angewendet werden.

Wirkstoffe

  • 140 mg Diclofenac natrium

Inhaltsstoffe

  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Kaolin, leichtes
  • Aluminiumkaliumsulfat
  • Polypropylen
  • Diisopropyladipat
  • Butylmethacrylat-Copolymer, basisches
  • Polyestervlies
  • Weinsäure
  • Wasser, gereinigtes
  • Dinatriumsulfit
  • Carmellose natrium
  • 2.8 mg Butylhydroxytoluol
  • Levomenthol
  • 1400 mg Propylenglycol
  • Macrogol-9-laurylether
  • Natriumpolyacrylat
  • Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend)
  • Glycerol

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Details:
PZN: 03500938
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgr.: 10St
Produktname: Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster 140mg
Darreichungsform: Pflaster

Apothekenpflichtig: Ja

Anwendungsgebiete:
– Sport- und Unfallverletzungen, wie:
– Prellungen
– Verstauchungen und Zerrungen

Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die akut Beschwerden machen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Morbus Crohn
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Brennen auf der Haut
– Hautrötung
– Hautausschlag
– Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)!
– Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 – E 228)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!

Details

Artikelnummer 03500938
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Pflaster
Produktname Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster 140 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Diclofenac natrium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 6

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Pflaster 2-mal täglich morgens und abends

Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Pflastern pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Anwendungsgebiete

– Sport- und Unfallverletzungen, wie: – Prellungen – Verstauchungen und Zerrungen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 140 cm2 Pflaster = 1 Pflaster 140 mg Diclofenac natrium 130,33 mg Diclofenac + Glycerol 1,4 g Propylenglycol + Diisopropyladipat + Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) + Carmellose natrium + Natriumpolyacrylat + Butylmethacrylat-Copolymer, basisches + Dinatrium edetat-2-Wasser + Dinatriumsulfit 2,8 mg Butylhydroxytoluol + Aluminiumkaliumsulfat + Siliciumdioxid, hochdisperses + Kaolin, leichtes + Macrogol-9-laurylether + Levomenthol + Weinsäure + Wasser, gereinigtes + Polyestervlies

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
– Nesselausschlag (Urtikaria)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Asthma bronchiale
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Herzschwäche
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Blutgerinnungsstörung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Brennen auf der Haut
– Hautausschlag
– Ekzem
– Hautrötung
– Entzündungsreaktionen der Haut
– Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
– Juckreiz

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.

GPSR-Informationen

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland

Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Beschreibung

DICLOFENAC-ratiopharm Schmerzpflaster – Lang anhaltende Schmerzlinderung bei Gelenkbeschwerden 10 Stück

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Ideal bei Rücken-, Nacken- und Gelenkbeschwerden.

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Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster enthalten den bewährten Wirkstoff Diclofenac und werden zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen infolge stumpfer Verletzungen angewendet. Das wirkstoffhaltige Pflaster wird direkt auf die schmerzende Körperstelle aufgebracht und ermöglicht dadurch eine gezielte äußerliche Anwendung.

Vorteile von Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster

✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Diclofenac
✓ Zur gezielten lokalen Schmerzbehandlung
✓ Bei akuten Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen
✓ Für Beschwerden an Armen und Beinen infolge stumpfer Verletzungen
✓ Wirkstoffhaltiges Pflaster zur direkten Anwendung auf der betroffenen Stelle
✓ Diclofenac besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Praktische Alternative zu Gelen und Cremes
✓ Für die symptomatische Kurzzeitbehandlung geeignet

Produktbeschreibung

Schmerzen nach einer stumpfen Verletzung können beispielsweise beim Sport, bei körperlicher Arbeit oder im Alltag auftreten. Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen können mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit und eingeschränkter Beweglichkeit verbunden sein.

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster enthalten Diclofenac, einen Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Diclofenac besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Das wirkstoffhaltige Pflaster wird direkt auf die betroffene Körperstelle geklebt. Dadurch steht der Wirkstoff lokal am schmerzenden Bereich zur Verfügung. Gleichzeitig bietet die Pflasterform eine unkomplizierte Anwendung, ohne dass mehrmals täglich ein Gel oder eine Creme eingerieben werden muss.

Anwendung

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster werden entsprechend den Angaben der Packungsbeilage auf die schmerzende Körperstelle aufgeklebt. Die Haut sollte vor der Anwendung sauber und trocken sein.

Das Pflaster darf nur auf intakter, unverletzter Haut angewendet werden. Die vorgeschriebene Anwendungshäufigkeit und Behandlungsdauer sind einzuhalten. Das Schmerzpflaster ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt.

Hinweis

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster dürfen nicht auf offene Wunden, entzündete oder infizierte Haut sowie auf Ekzeme aufgebracht werden. Ein Kontakt mit Augen und Schleimhäuten ist zu vermeiden.

Das Arzneimittel darf bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder bestimmte andere nichtsteroidale Antirheumatika nicht angewendet werden. Für Schwangerschaft, Stillzeit sowie die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen sind die jeweiligen Einschränkungen der Packungsbeilage zu beachten.

Bei starken Beschwerden, zunehmenden Schmerzen, ausgeprägten Schwellungen oder fehlender Besserung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Angaben der Packungsbeilage sind zu beachten.

Fazit

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster ermöglichen eine gezielte lokale Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen an Armen und Beinen. Der bewährte Wirkstoff Diclofenac wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend, während die praktische Pflasterform eine direkte und unkomplizierte Anwendung an der betroffenen Körperstelle ermöglicht.

WAS IST Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster ist ein schmerzlinderndes Arzneimittel. Es gehört zu der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSARs). Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster wird angewendet zur lokalen
Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON Diclofenacratiopharm® Schmerzpflaster BEACHTEN?
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol oder einen der sonstigen Bestandteile von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sind;
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen irgendein anderes nicht-steroidales Antirheumatikum (NSAR, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind;
  • wenn bei Ihnen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSARs Asthmaanfälle, Nesselsucht oder Schwellung und Reizung in der Nase aufgetreten sind;
  • wenn Sie an einem aktiven Magen-Darm-Geschwür leiden; auf verletzter Haut (z. B. Hautschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter Haut oder ekzematöser Haut;
  • wenn Sie sich im letzten Drittel einer Schwangerschaft befinden.

Schwangerschaft
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte Diclofenacratiopharm ® Schmerzpflaster nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.

Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sehr kleine Mengen von Diclofenac gehen in die Muttermilch über. Da für den Säugling keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, muss im Allgemeinen das Stillen während der kurzfristigen Anwendung von Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster nicht unterbrochen werden. Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sollte jedoch nicht direkt auf den Brustbereich aufgeklebt werden.

WIE IST Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster ANZUWENDEN?
Wenden Sie Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene
Kleben Sie ein wirkstoffhaltiges Pflaster 2-mal täglich, jeweils morgens und abends, auf die schmerzende Stelle. Die maximale Tagesdosis beträgt 2 wirkstoffhaltige Pflaster, auch wenn mehr als ein verletzter Bereich zu behandeln ist. Behandeln Sie immer nur eine schmerzhafte Stelle auf einmal.
Kinder
Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster sollte bei Kindern und Jugendlichen wegen mangelnder Erfahrung nicht angewendet werden.

Wirkstoffe

  • 140 mg Diclofenac natrium

Inhaltsstoffe

  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Kaolin, leichtes
  • Aluminiumkaliumsulfat
  • Polypropylen
  • Diisopropyladipat
  • Butylmethacrylat-Copolymer, basisches
  • Polyestervlies
  • Weinsäure
  • Wasser, gereinigtes
  • Dinatriumsulfit
  • Carmellose natrium
  • 2.8 mg Butylhydroxytoluol
  • Levomenthol
  • 1400 mg Propylenglycol
  • Macrogol-9-laurylether
  • Natriumpolyacrylat
  • Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend)
  • Glycerol

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Details:
PZN: 03500938
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgr.: 10St
Produktname: Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster 140mg
Darreichungsform: Pflaster

Apothekenpflichtig: Ja

Anwendungsgebiete:
– Sport- und Unfallverletzungen, wie:
– Prellungen
– Verstauchungen und Zerrungen

Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die akut Beschwerden machen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Morbus Crohn
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Brennen auf der Haut
– Hautrötung
– Hautausschlag
– Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)!
– Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 – E 228)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!

Details

Artikelnummer 03500938
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Pflaster
Produktname Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster 140 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Diclofenac natrium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 6

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Pflaster 2-mal täglich morgens und abends

Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Pflastern pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Anwendungsgebiete

– Sport- und Unfallverletzungen, wie: – Prellungen – Verstauchungen und Zerrungen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 140 cm2 Pflaster = 1 Pflaster 140 mg Diclofenac natrium 130,33 mg Diclofenac + Glycerol 1,4 g Propylenglycol + Diisopropyladipat + Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) + Carmellose natrium + Natriumpolyacrylat + Butylmethacrylat-Copolymer, basisches + Dinatrium edetat-2-Wasser + Dinatriumsulfit 2,8 mg Butylhydroxytoluol + Aluminiumkaliumsulfat + Siliciumdioxid, hochdisperses + Kaolin, leichtes + Macrogol-9-laurylether + Levomenthol + Weinsäure + Wasser, gereinigtes + Polyestervlies

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
– Nesselausschlag (Urtikaria)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Asthma bronchiale
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Herzschwäche
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Blutgerinnungsstörung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Brennen auf der Haut
– Hautausschlag
– Ekzem
– Hautrötung
– Entzündungsreaktionen der Haut
– Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
– Juckreiz

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sulfit!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.

GPSR-Informationen

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland

Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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