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DICLO-RATIOPHARMbeiSchmerzenu.Fieber25mgFTA20St

Ursprünglicher Preis war: 6,18 €Aktueller Preis ist: 4,33 €.

Artikelnummer: EEYVX351233 Kategorie:

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

DICLO-RATIOPHARM 25 mg – Schnelle Linderung bei Schmerzen & Fieber 20 Stück

DICLO-RATIOPHARM 25 mg Filmtabletten mit Diclofenac wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd & fiebersenkend – für schnelle Erleichterung.

Jetzt entdecken!

Produktvorteile von Diclo-ratiopharm 25 mg

✓ 25 mg Diclofenac-Kalium pro Filmtablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
✓ Bedarfsgerechte Einnahme im Abstand von 4 bis 6 Stunden
✓ Maximale Tagesdosis 75 mg Diclofenac-Kalium
✓ Kleine Filmtabletten zur oralen Einnahme
✓ Nahezu natriumfrei

Wirkstoff Diclofenac-Kalium

Jede Filmtablette enthält:

✓ 25 mg Diclofenac-Kalium
✓ Dies entspricht 22,15 mg Diclofenac

Diclofenac gehört zu den nicht-steroidalen Entzündungshemmern und Antirheumatika. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine, die an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungsreaktionen beteiligt sind.

Anwendungsgebiete

Diclo-ratiopharm bei Schmerzen und Fieber 25 mg wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung angewendet bei:

✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Fieber

Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden symptomatisch. Bei unklaren, starken oder länger anhaltenden Schmerzen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Dosierung

Diclo-ratiopharm 25 mg ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen.

Die empfohlene Dosierung lautet:

✓ Zu Beginn 1 Filmtablette mit 25 mg Diclofenac-Kalium
✓ Danach bei Bedarf jeweils 1 weitere Filmtablette
✓ Zwischen den Einnahmen mindestens 4 bis 6 Stunden Abstand einhalten
✓ Maximal 3 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Dies entspricht einer maximalen Tagesdosis von 75 mg Diclofenac-Kalium

Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.

Anwendung

Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Filmtablette vollständig schlucken
✓ Mit reichlich Flüssigkeit einnehmen
✓ Nicht zerkauen
✓ Einnahmeabstand von 4 bis 6 Stunden beachten
✓ Maximal 3 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Möglichst niedrigste wirksame Dosis verwenden

Um eine möglichst gute Wirkung zu erzielen, sollten die Filmtabletten weder während noch unmittelbar nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Wie lange darf Diclo-ratiopharm angewendet werden?

Das Arzneimittel ist ausschließlich für eine kurzzeitige Anwendung in der Selbstmedikation vorgesehen.

✓ Bei Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat maximal 4 Tage anwenden
✓ Bei Fieber ohne ärztlichen Rat maximal 3 Tage anwenden
✓ Bei länger anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Verschlechterung der Beschwerden ebenfalls einen Arzt aufsuchen

Nicht zusammen mit anderen NSAR einnehmen

Diclofenac gehört zur Gruppe der NSAR. Die gleichzeitige Anwendung mehrerer Arzneimittel aus dieser Wirkstoffgruppe kann das Risiko insbesondere für Magen-Darm-Nebenwirkungen erhöhen.

Ohne medizinische Rücksprache sollte Diclo-ratiopharm deshalb nicht gleichzeitig mit anderen NSAR wie beispielsweise Ibuprofen, Naproxen oder weiteren diclofenachaltigen Arzneimitteln eingenommen werden.

Magen und Darm beachten

NSAR wie Diclofenac können die Schleimhaut von Magen und Darm beeinträchtigen und das Risiko für Geschwüre und Blutungen erhöhen.

Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
✓ Früheren Magen- oder Darmgeschwüren
✓ Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte
✓ Gleichzeitiger Einnahme bestimmter gerinnungshemmender Arzneimittel
✓ Gleichzeitiger Behandlung mit Kortikosteroiden
✓ Höherem Lebensalter

Bei schwarzem Stuhl, Bluterbrechen oder anderen Hinweisen auf eine Magen-Darm-Blutung ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Diclofenac kann insbesondere bei höheren Dosierungen und längerer Anwendung mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Ereignisse verbunden sein.

Das Arzneimittel sollte deshalb nur in der niedrigsten wirksamen Dosis und für den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen darf Diclofenac nicht angewendet werden beziehungsweise ist vor der Einnahme ärztlicher Rat erforderlich.

Vorsicht bei Nieren- und Lebererkrankungen

Diclofenac kann die Nieren- und Leberfunktion beeinflussen. Besondere Vorsicht ist deshalb bei entsprechenden Vorerkrankungen erforderlich.

✓ Bei schwerer Nierenfunktionsstörung nicht anwenden
✓ Bei schwerer Leberfunktionsstörung nicht anwenden
✓ Bei leichteren Einschränkungen vor der Selbstmedikation medizinischen Rat einholen
✓ Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nur für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
✓ Maximal 75 mg Diclofenac-Kalium innerhalb von 24 Stunden
✓ Einnahmeabstand von mindestens 4 bis 6 Stunden beachten
✓ Bei Schmerzen maximal 4 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Bei Fieber maximal 3 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen NSAR einnehmen
✓ Bei Magen-Darm-Erkrankungen besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor der Einnahme medizinischen Rat einholen
✓ Bei Nieren- oder Lebererkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei allergischen Reaktionen auf Diclofenac, Acetylsalicylsäure oder andere NSAR nicht ohne medizinische Abklärung anwenden
✓ Bei Asthma und bekannten Reaktionen auf Schmerzmittel besondere Vorsicht beachten
✓ Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren

Schwangerschaft und Stillzeit

Diclofenac darf im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht angewendet werden. In den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft sollte Diclofenac nur angewendet werden, wenn dies medizinisch notwendig ist und ärztlich empfohlen wurde. Dabei sollten Dosis und Anwendungsdauer möglichst gering gehalten werden.

Bei Kinderwunsch und während der Stillzeit sollte die Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

Verkehrstüchtigkeit

Bei der Anwendung von Diclofenac können unter anderem Schwindel, Benommenheit, Schläfrigkeit oder Sehstörungen auftreten.

Treten solche Beschwerden auf, sollte nicht aktiv am Straßenverkehr teilgenommen und keine Maschine bedient werden.

Bei einer Überdosierung

Eine Überdosierung von Diclofenac kann unter anderem folgende Beschwerden verursachen:

✓ Kopfschmerzen
✓ Schwindel
✓ Benommenheit
✓ Übelkeit
✓ Erbrechen
✓ Bauchschmerzen
✓ Bewusstseinsstörungen
✓ Beeinträchtigungen der Nieren- oder Leberfunktion

Bei Verdacht auf eine Überdosierung sollte unverzüglich medizinischer Rat eingeholt werden.

Als schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Entzündungshemmer/Antirheumatika ist Diclo-ratiopharm® nicht nur geeignet für die Behandlung bei Fieber, sondern auch zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Pflichttext – Diclo-ratiopharm® bei Schmerzen und Fieber 25 mg Filmtabletten:

Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette. Apothekenpflichtig.

Hersteller: ratiopharm GmbH
Artikelname: DICLO-RATIOPHARM bei Schmerzen u.Fieber 25 mg FTA
Menge: 20 St
Darreichungsform: Filmtabletten

Details

Artikelnummer 14170042
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Diclo-ratiopharm bei Schmerzen und Fieber 25 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Diclofenac kalium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen nicht länger als 4 Tage, bei Fieber nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 25 mg Diclofenac kalium 22,15 mg Diclofenac + Crospovidon + Kaliumhydrogencarbonat + Macrogol 6000 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Mannitol + Natriumdodecylsulfat + Hypromellose + Macrogol 400

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutung, wie:
– Hirnblutung
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
– Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Erkrankung der Hirnblutgefäße

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Herzschwäche
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Porphyrie
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bluterbrechen
– Durchfälle
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Appetitlosigkeit
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Teerstühle oder blutige Durchfälle
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Benommenheit
– Erregung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Haarausfall
– Anstieg der Leberwerte
– Leberentzündung (Hepatitis)
– Leberschäden
– Gelbsucht
– Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland

Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Wirkstoff Diclofenac-Kalium

Jede Filmtablette enthält:

✓ 25 mg Diclofenac-Kalium
✓ Dies entspricht 22,15 mg Diclofenac

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✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
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Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden symptomatisch. Bei unklaren, starken oder länger anhaltenden Schmerzen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

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Diclo-ratiopharm 25 mg ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen.

Die empfohlene Dosierung lautet:

✓ Zu Beginn 1 Filmtablette mit 25 mg Diclofenac-Kalium
✓ Danach bei Bedarf jeweils 1 weitere Filmtablette
✓ Zwischen den Einnahmen mindestens 4 bis 6 Stunden Abstand einhalten
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Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.

Anwendung

Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Filmtablette vollständig schlucken
✓ Mit reichlich Flüssigkeit einnehmen
✓ Nicht zerkauen
✓ Einnahmeabstand von 4 bis 6 Stunden beachten
✓ Maximal 3 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Möglichst niedrigste wirksame Dosis verwenden

Um eine möglichst gute Wirkung zu erzielen, sollten die Filmtabletten weder während noch unmittelbar nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Wie lange darf Diclo-ratiopharm angewendet werden?

Das Arzneimittel ist ausschließlich für eine kurzzeitige Anwendung in der Selbstmedikation vorgesehen.

✓ Bei Schmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat maximal 4 Tage anwenden
✓ Bei Fieber ohne ärztlichen Rat maximal 3 Tage anwenden
✓ Bei länger anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Verschlechterung der Beschwerden ebenfalls einen Arzt aufsuchen

Nicht zusammen mit anderen NSAR einnehmen

Diclofenac gehört zur Gruppe der NSAR. Die gleichzeitige Anwendung mehrerer Arzneimittel aus dieser Wirkstoffgruppe kann das Risiko insbesondere für Magen-Darm-Nebenwirkungen erhöhen.

Ohne medizinische Rücksprache sollte Diclo-ratiopharm deshalb nicht gleichzeitig mit anderen NSAR wie beispielsweise Ibuprofen, Naproxen oder weiteren diclofenachaltigen Arzneimitteln eingenommen werden.

Magen und Darm beachten

NSAR wie Diclofenac können die Schleimhaut von Magen und Darm beeinträchtigen und das Risiko für Geschwüre und Blutungen erhöhen.

Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
✓ Früheren Magen- oder Darmgeschwüren
✓ Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte
✓ Gleichzeitiger Einnahme bestimmter gerinnungshemmender Arzneimittel
✓ Gleichzeitiger Behandlung mit Kortikosteroiden
✓ Höherem Lebensalter

Bei schwarzem Stuhl, Bluterbrechen oder anderen Hinweisen auf eine Magen-Darm-Blutung ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Diclofenac kann insbesondere bei höheren Dosierungen und längerer Anwendung mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Ereignisse verbunden sein.

Das Arzneimittel sollte deshalb nur in der niedrigsten wirksamen Dosis und für den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen darf Diclofenac nicht angewendet werden beziehungsweise ist vor der Einnahme ärztlicher Rat erforderlich.

Vorsicht bei Nieren- und Lebererkrankungen

Diclofenac kann die Nieren- und Leberfunktion beeinflussen. Besondere Vorsicht ist deshalb bei entsprechenden Vorerkrankungen erforderlich.

✓ Bei schwerer Nierenfunktionsstörung nicht anwenden
✓ Bei schwerer Leberfunktionsstörung nicht anwenden
✓ Bei leichteren Einschränkungen vor der Selbstmedikation medizinischen Rat einholen
✓ Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nur für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
✓ Maximal 75 mg Diclofenac-Kalium innerhalb von 24 Stunden
✓ Einnahmeabstand von mindestens 4 bis 6 Stunden beachten
✓ Bei Schmerzen maximal 4 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Bei Fieber maximal 3 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen NSAR einnehmen
✓ Bei Magen-Darm-Erkrankungen besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor der Einnahme medizinischen Rat einholen
✓ Bei Nieren- oder Lebererkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei allergischen Reaktionen auf Diclofenac, Acetylsalicylsäure oder andere NSAR nicht ohne medizinische Abklärung anwenden
✓ Bei Asthma und bekannten Reaktionen auf Schmerzmittel besondere Vorsicht beachten
✓ Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren

Schwangerschaft und Stillzeit

Diclofenac darf im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht angewendet werden. In den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft sollte Diclofenac nur angewendet werden, wenn dies medizinisch notwendig ist und ärztlich empfohlen wurde. Dabei sollten Dosis und Anwendungsdauer möglichst gering gehalten werden.

Bei Kinderwunsch und während der Stillzeit sollte die Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.

Verkehrstüchtigkeit

Bei der Anwendung von Diclofenac können unter anderem Schwindel, Benommenheit, Schläfrigkeit oder Sehstörungen auftreten.

Treten solche Beschwerden auf, sollte nicht aktiv am Straßenverkehr teilgenommen und keine Maschine bedient werden.

Bei einer Überdosierung

Eine Überdosierung von Diclofenac kann unter anderem folgende Beschwerden verursachen:

✓ Kopfschmerzen
✓ Schwindel
✓ Benommenheit
✓ Übelkeit
✓ Erbrechen
✓ Bauchschmerzen
✓ Bewusstseinsstörungen
✓ Beeinträchtigungen der Nieren- oder Leberfunktion

Bei Verdacht auf eine Überdosierung sollte unverzüglich medizinischer Rat eingeholt werden.

Als schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Entzündungshemmer/Antirheumatika ist Diclo-ratiopharm® nicht nur geeignet für die Behandlung bei Fieber, sondern auch zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Pflichttext – Diclo-ratiopharm® bei Schmerzen und Fieber 25 mg Filmtabletten:

Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! AM enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette. Apothekenpflichtig.

Hersteller: ratiopharm GmbH
Artikelname: DICLO-RATIOPHARM bei Schmerzen u.Fieber 25 mg FTA
Menge: 20 St
Darreichungsform: Filmtabletten

Details

Artikelnummer 14170042
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Diclo-ratiopharm bei Schmerzen und Fieber 25 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Diclofenac kalium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen nicht länger als 4 Tage, bei Fieber nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 25 mg Diclofenac kalium 22,15 mg Diclofenac + Crospovidon + Kaliumhydrogencarbonat + Macrogol 6000 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Mannitol + Natriumdodecylsulfat + Hypromellose + Macrogol 400

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutung, wie:
– Hirnblutung
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
– Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Erkrankung der Hirnblutgefäße

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Herzschwäche
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Porphyrie
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bluterbrechen
– Durchfälle
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Appetitlosigkeit
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Teerstühle oder blutige Durchfälle
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Benommenheit
– Erregung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Haarausfall
– Anstieg der Leberwerte
– Leberentzündung (Hepatitis)
– Leberschäden
– Gelbsucht
– Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
Deutschland

Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Tel: +49 800 8005010
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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