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DOBENDANDirektFlurbiprofen8,75mgLutschtabl.36St

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Artikelnummer: EEYVX352684 Kategorie:

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Beschreibung

DOBENDAN Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten – bei Halsschmerzen 36 Stück

DOBENDAN Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten bieten eine schnelle und effektive Linderung bei Halsschmerzen.

Die praktische Lutschform ermöglicht eine einfache Anwendung unterwegs.

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten bei Halsschmerzen

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten sind zur kurzzeitigen symptomatischen Linderung von Halsschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bestimmt. Der enthaltene Wirkstoff Flurbiprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika und besitzt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Dadurch werden nicht nur die Schmerzen, sondern auch die zugrunde liegende Entzündungsreaktion im Hals- und Rachenraum angesprochen. Die Lutschtabletten werden langsam im Mund aufgelöst und eignen sich besonders bei schmerzhaften Halsbeschwerden und Schluckbeschwerden.

Vorteile von Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg

✓ 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Lindert Halsschmerzen
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Lindert Schluckbeschwerden
✓ Bei entzündungsbedingten Beschwerden im Hals- und Rachenraum
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Gezielte Anwendung als Lutschtablette
✓ Langsames Auflösen im Mund
✓ Kein Wasser für die Einnahme erforderlich
✓ Praktisch für unterwegs
✓ Für Erwachsene geeignet
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
✓ Kombination aus Schmerz- und Entzündungshemmung

Mit 8,75 mg Flurbiprofen

Jede Lutschtablette enthält 8,75 mg Flurbiprofen. Der Wirkstoff gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Flurbiprofen hemmt die Bildung bestimmter Botenstoffe, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind.

✓ 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Speziell zur symptomatischen Behandlung von Halsschmerzen

Gegen Schmerzen und Entzündung im Hals

Bei Halsschmerzen ist die Schleimhaut im Hals- und Rachenraum häufig entzündet und gereizt. Flurbiprofen setzt sowohl an den Schmerzen als auch an der Entzündungsreaktion an.

✓ Lindert Schmerzen im Hals
✓ Reduziert entzündungsbedingte Beschwerden
✓ Bei gereiztem und schmerzhaftem Rachen
✓ Bei unangenehmen Schluckbeschwerden
✓ Zur kurzfristigen Linderung der Symptome

Bei schmerzhaften Schluckbeschwerden

Ein entzündeter Hals kann das Schlucken von Speisen, Getränken und sogar Speichel unangenehm machen. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Flurbiprofen kann entsprechende Beschwerden reduzieren.

✓ Lindert schmerzbedingte Schluckbeschwerden
✓ Bei entzündetem Rachen
✓ Bei Schmerzen beim Schlucken
✓ Wirkt lokal über die Lutschtablette
✓ Unterstützt eine angenehmere Schluckfunktion

Praktische Anwendung als Lutschtablette

Dobendan Direkt wird langsam im Mund aufgelöst. Während des Lutschens sollte die Tablette im Mund bewegt werden, damit eine lokale Reizung an einer einzelnen Stelle vermieden wird.

✓ Langsam im Mund zergehen lassen
✓ Während des Lutschens im Mund bewegen
✓ Nicht im Ganzen herunterschlucken
✓ Kein Wasser zur Einnahme erforderlich
✓ Praktische Anwendung unterwegs

Anwendung von Dobendan Direkt

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren können bei Bedarf eine Lutschtablette langsam im Mund auflösen lassen. Zwischen den einzelnen Anwendungen sollte der in der Gebrauchsinformation angegebene zeitliche Abstand eingehalten werden.

✓ Bei Bedarf eine Lutschtablette anwenden
✓ Vorgeschriebene Einnahmeabstände einhalten
✓ Maximale Tagesdosis beachten
✓ Nur für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig beachten

Nur kurzzeitig anwenden

Dobendan Direkt ist für die kurzzeitige Behandlung von Halsschmerzen vorgesehen. Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

✓ Nur kurzzeitig anwenden
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Empfohlene Anwendungsdauer nicht überschreiten
✓ Keine unnötig häufige Anwendung
✓ Bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen

Flurbiprofen gehört zu den NSAR

Flurbiprofen gehört zur gleichen Arzneimittelgruppe wie beispielsweise Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure. Deshalb müssen bei der Anwendung typische Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen dieser Wirkstoffgruppe berücksichtigt werden.

✓ Nichtsteroidales Antirheumatikum
✓ Andere NSAR bei gleichzeitiger Einnahme berücksichtigen
✓ Nicht unkontrolliert mit weiteren NSAR kombinieren
✓ Bestehende Erkrankungen berücksichtigen
✓ Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beachten

Andere Schmerzmittel berücksichtigen

Wer bereits Schmerzmittel einnimmt, sollte vor der zusätzlichen Anwendung prüfen, welche Wirkstoffe enthalten sind. Besonders die gleichzeitige Einnahme verschiedener NSAR kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

✓ Andere Schmerzmittel auf enthaltene Wirkstoffe prüfen
✓ Keine unkontrollierte Kombination verschiedener NSAR
✓ Ibuprofen bei der Gesamtmedikation berücksichtigen
✓ Diclofenac bei der Gesamtmedikation berücksichtigen
✓ Acetylsalicylsäure berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Magen und Darm beachten

Wie andere NSAR kann auch Flurbiprofen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich verursachen. Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Personen erforderlich, die bereits Magen- oder Darmgeschwüre beziehungsweise entsprechende Blutungen hatten.

✓ Frühere Magen-Darm-Geschwüre berücksichtigen
✓ Blutungen in der Vorgeschichte beachten
✓ Magen-Darm-Erkrankungen berücksichtigen
✓ Bei starken Bauchschmerzen medizinischen Rat einholen
✓ Zeichen einer Magen-Darm-Blutung sofort abklären lassen

Asthma und Schmerzmittelunverträglichkeit

Personen, die auf Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder andere NSAR bereits mit Asthma, Atembeschwerden, Hautreaktionen oder anderen Überempfindlichkeitsreaktionen reagiert haben, müssen die Gegenanzeigen besonders sorgfältig beachten.

✓ Frühere Reaktionen auf NSAR berücksichtigen
✓ Schmerzmittelunverträglichkeit beachten
✓ Asthma in Verbindung mit Schmerzmitteln berücksichtigen
✓ Bei bekannter Überempfindlichkeit nicht eigenmächtig anwenden
✓ Bei Unsicherheit medizinischen Rat einholen

Schwangerschaft und Stillzeit

Für Flurbiprofen gelten besondere Einschränkungen während der Schwangerschaft. Insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel darf der Wirkstoff nicht angewendet werden. In früheren Schwangerschaftsphasen und während der Stillzeit sollte die Anwendung entsprechend der Gebrauchsinformation beziehungsweise nach medizinischer Rücksprache erfolgen.

✓ Im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht anwenden
✓ Schwangerschaft vor der Anwendung berücksichtigen
✓ Anwendung während der Stillzeit medizinisch abstimmen
✓ Niedrigste wirksame Dosis und kürzeste notwendige Dauer beachten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Halsschmerzen zusätzlich lindern

Neben der medikamentösen Behandlung können einfache Maßnahmen helfen, einen gereizten Hals zu entlasten. Ausreichendes Trinken und das Vermeiden zusätzlicher Reizstoffe können das Wohlbefinden unterstützen.

✓ Ausreichend Flüssigkeit trinken
✓ Hals- und Rachenschleimhaut feucht halten
✓ Rauch und andere Reizstoffe vermeiden
✓ Stimme bei Bedarf schonen
✓ Auf ein angenehmes Raumklima achten

Wann ärztlicher Rat erforderlich ist

Halsschmerzen treten häufig im Rahmen unkomplizierter Infekte auf. Starke, ungewöhnliche oder länger anhaltende Beschwerden sollten jedoch medizinisch abgeklärt werden.

✓ Bei anhaltenden Halsschmerzen ärztlichen Rat einholen
✓ Bei zunehmenden Beschwerden medizinisch abklären
✓ Hohes oder länger anhaltendes Fieber untersuchen lassen
✓ Bei erheblichen Schluckproblemen ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Atemnot sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Bei deutlich verschlechtertem Allgemeinzustand ärztliche Abklärung

Wichtige Hinweise zu Dobendan Direkt

Dobendan Direkt darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Auch bestimmte Vorerkrankungen sowie frühere Reaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR können gegen eine Anwendung sprechen.

✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen anwenden
✓ Gegenanzeigen für NSAR beachten
✓ Nicht für Kinder unter 12 Jahren
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Nur über den empfohlenen Zeitraum anwenden
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig lesen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Dobendan Direkt Flurbiprofen bei entzündungsbedingten Halsschmerzen

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten verbinden eine praktische lokale Anwendung mit den schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Flurbiprofen. Das Arzneimittel eignet sich zur kurzzeitigen symptomatischen Linderung von Halsschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Besonders bei entzündungsbedingten Halsbeschwerden mit Schmerzen und unangenehmen Schluckbeschwerden bietet die Lutschtablette eine gezielte Behandlungsmöglichkeit.

Details

Artikelnummer 16503513
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 36 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Lutschtabletten
Produktname Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Flurbiprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 9

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 1-5 mal täglich im Abstand von 3-6 Stunden

Anwendungsgebiete

– Rachenentzündung (Pharyngitis), symptomatische Behandlung vor allem der Schmerzen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 8,75 mg Flurbiprofen + Macrogol 300 + Kaliumhydroxid + Zitronen-Aroma + Butylhydroxyanisol + Levomenthol 1407 mg Saccharose 1069 mg Glucose + Schwefeldioxid 21,38 Mikrogramm Weizenstärke höchstens 21,38 Mikrogramm Gluten 50,3 mg Bienenhonig + Citral + Citronellol + D-Limonen + Farnesol + Geraniol + Linalool

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Schwere Herzschwäche
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
– Schlaflosigkeit
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Sulfite (E 220 – E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darwinstr. 2-4
69115 Heidelberg
Deutschland

Webseite: https://www.reckitt.com/de
Tel: 06221 9982 0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.reckitt.com/de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Beschreibung

DOBENDAN Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten – bei Halsschmerzen 36 Stück

DOBENDAN Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten bieten eine schnelle und effektive Linderung bei Halsschmerzen.

Die praktische Lutschform ermöglicht eine einfache Anwendung unterwegs.

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten bei Halsschmerzen

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten sind zur kurzzeitigen symptomatischen Linderung von Halsschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bestimmt. Der enthaltene Wirkstoff Flurbiprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika und besitzt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Dadurch werden nicht nur die Schmerzen, sondern auch die zugrunde liegende Entzündungsreaktion im Hals- und Rachenraum angesprochen. Die Lutschtabletten werden langsam im Mund aufgelöst und eignen sich besonders bei schmerzhaften Halsbeschwerden und Schluckbeschwerden.

Vorteile von Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg

✓ 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Lindert Halsschmerzen
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Lindert Schluckbeschwerden
✓ Bei entzündungsbedingten Beschwerden im Hals- und Rachenraum
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Gezielte Anwendung als Lutschtablette
✓ Langsames Auflösen im Mund
✓ Kein Wasser für die Einnahme erforderlich
✓ Praktisch für unterwegs
✓ Für Erwachsene geeignet
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
✓ Kombination aus Schmerz- und Entzündungshemmung

Mit 8,75 mg Flurbiprofen

Jede Lutschtablette enthält 8,75 mg Flurbiprofen. Der Wirkstoff gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Flurbiprofen hemmt die Bildung bestimmter Botenstoffe, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind.

✓ 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Speziell zur symptomatischen Behandlung von Halsschmerzen

Gegen Schmerzen und Entzündung im Hals

Bei Halsschmerzen ist die Schleimhaut im Hals- und Rachenraum häufig entzündet und gereizt. Flurbiprofen setzt sowohl an den Schmerzen als auch an der Entzündungsreaktion an.

✓ Lindert Schmerzen im Hals
✓ Reduziert entzündungsbedingte Beschwerden
✓ Bei gereiztem und schmerzhaftem Rachen
✓ Bei unangenehmen Schluckbeschwerden
✓ Zur kurzfristigen Linderung der Symptome

Bei schmerzhaften Schluckbeschwerden

Ein entzündeter Hals kann das Schlucken von Speisen, Getränken und sogar Speichel unangenehm machen. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Flurbiprofen kann entsprechende Beschwerden reduzieren.

✓ Lindert schmerzbedingte Schluckbeschwerden
✓ Bei entzündetem Rachen
✓ Bei Schmerzen beim Schlucken
✓ Wirkt lokal über die Lutschtablette
✓ Unterstützt eine angenehmere Schluckfunktion

Praktische Anwendung als Lutschtablette

Dobendan Direkt wird langsam im Mund aufgelöst. Während des Lutschens sollte die Tablette im Mund bewegt werden, damit eine lokale Reizung an einer einzelnen Stelle vermieden wird.

✓ Langsam im Mund zergehen lassen
✓ Während des Lutschens im Mund bewegen
✓ Nicht im Ganzen herunterschlucken
✓ Kein Wasser zur Einnahme erforderlich
✓ Praktische Anwendung unterwegs

Anwendung von Dobendan Direkt

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren können bei Bedarf eine Lutschtablette langsam im Mund auflösen lassen. Zwischen den einzelnen Anwendungen sollte der in der Gebrauchsinformation angegebene zeitliche Abstand eingehalten werden.

✓ Bei Bedarf eine Lutschtablette anwenden
✓ Vorgeschriebene Einnahmeabstände einhalten
✓ Maximale Tagesdosis beachten
✓ Nur für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig beachten

Nur kurzzeitig anwenden

Dobendan Direkt ist für die kurzzeitige Behandlung von Halsschmerzen vorgesehen. Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

✓ Nur kurzzeitig anwenden
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Empfohlene Anwendungsdauer nicht überschreiten
✓ Keine unnötig häufige Anwendung
✓ Bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen

Flurbiprofen gehört zu den NSAR

Flurbiprofen gehört zur gleichen Arzneimittelgruppe wie beispielsweise Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure. Deshalb müssen bei der Anwendung typische Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen dieser Wirkstoffgruppe berücksichtigt werden.

✓ Nichtsteroidales Antirheumatikum
✓ Andere NSAR bei gleichzeitiger Einnahme berücksichtigen
✓ Nicht unkontrolliert mit weiteren NSAR kombinieren
✓ Bestehende Erkrankungen berücksichtigen
✓ Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beachten

Andere Schmerzmittel berücksichtigen

Wer bereits Schmerzmittel einnimmt, sollte vor der zusätzlichen Anwendung prüfen, welche Wirkstoffe enthalten sind. Besonders die gleichzeitige Einnahme verschiedener NSAR kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

✓ Andere Schmerzmittel auf enthaltene Wirkstoffe prüfen
✓ Keine unkontrollierte Kombination verschiedener NSAR
✓ Ibuprofen bei der Gesamtmedikation berücksichtigen
✓ Diclofenac bei der Gesamtmedikation berücksichtigen
✓ Acetylsalicylsäure berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Magen und Darm beachten

Wie andere NSAR kann auch Flurbiprofen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich verursachen. Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Personen erforderlich, die bereits Magen- oder Darmgeschwüre beziehungsweise entsprechende Blutungen hatten.

✓ Frühere Magen-Darm-Geschwüre berücksichtigen
✓ Blutungen in der Vorgeschichte beachten
✓ Magen-Darm-Erkrankungen berücksichtigen
✓ Bei starken Bauchschmerzen medizinischen Rat einholen
✓ Zeichen einer Magen-Darm-Blutung sofort abklären lassen

Asthma und Schmerzmittelunverträglichkeit

Personen, die auf Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder andere NSAR bereits mit Asthma, Atembeschwerden, Hautreaktionen oder anderen Überempfindlichkeitsreaktionen reagiert haben, müssen die Gegenanzeigen besonders sorgfältig beachten.

✓ Frühere Reaktionen auf NSAR berücksichtigen
✓ Schmerzmittelunverträglichkeit beachten
✓ Asthma in Verbindung mit Schmerzmitteln berücksichtigen
✓ Bei bekannter Überempfindlichkeit nicht eigenmächtig anwenden
✓ Bei Unsicherheit medizinischen Rat einholen

Schwangerschaft und Stillzeit

Für Flurbiprofen gelten besondere Einschränkungen während der Schwangerschaft. Insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel darf der Wirkstoff nicht angewendet werden. In früheren Schwangerschaftsphasen und während der Stillzeit sollte die Anwendung entsprechend der Gebrauchsinformation beziehungsweise nach medizinischer Rücksprache erfolgen.

✓ Im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht anwenden
✓ Schwangerschaft vor der Anwendung berücksichtigen
✓ Anwendung während der Stillzeit medizinisch abstimmen
✓ Niedrigste wirksame Dosis und kürzeste notwendige Dauer beachten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Halsschmerzen zusätzlich lindern

Neben der medikamentösen Behandlung können einfache Maßnahmen helfen, einen gereizten Hals zu entlasten. Ausreichendes Trinken und das Vermeiden zusätzlicher Reizstoffe können das Wohlbefinden unterstützen.

✓ Ausreichend Flüssigkeit trinken
✓ Hals- und Rachenschleimhaut feucht halten
✓ Rauch und andere Reizstoffe vermeiden
✓ Stimme bei Bedarf schonen
✓ Auf ein angenehmes Raumklima achten

Wann ärztlicher Rat erforderlich ist

Halsschmerzen treten häufig im Rahmen unkomplizierter Infekte auf. Starke, ungewöhnliche oder länger anhaltende Beschwerden sollten jedoch medizinisch abgeklärt werden.

✓ Bei anhaltenden Halsschmerzen ärztlichen Rat einholen
✓ Bei zunehmenden Beschwerden medizinisch abklären
✓ Hohes oder länger anhaltendes Fieber untersuchen lassen
✓ Bei erheblichen Schluckproblemen ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Atemnot sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Bei deutlich verschlechtertem Allgemeinzustand ärztliche Abklärung

Wichtige Hinweise zu Dobendan Direkt

Dobendan Direkt darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Auch bestimmte Vorerkrankungen sowie frühere Reaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR können gegen eine Anwendung sprechen.

✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen anwenden
✓ Gegenanzeigen für NSAR beachten
✓ Nicht für Kinder unter 12 Jahren
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Nur über den empfohlenen Zeitraum anwenden
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig lesen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Dobendan Direkt Flurbiprofen bei entzündungsbedingten Halsschmerzen

Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten verbinden eine praktische lokale Anwendung mit den schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Flurbiprofen. Das Arzneimittel eignet sich zur kurzzeitigen symptomatischen Linderung von Halsschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Besonders bei entzündungsbedingten Halsbeschwerden mit Schmerzen und unangenehmen Schluckbeschwerden bietet die Lutschtablette eine gezielte Behandlungsmöglichkeit.

Details

Artikelnummer 16503513
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 36 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Lutschtabletten
Produktname Dobendan Direkt Flurbiprofen 8,75 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Flurbiprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 9

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 1-5 mal täglich im Abstand von 3-6 Stunden

Anwendungsgebiete

– Rachenentzündung (Pharyngitis), symptomatische Behandlung vor allem der Schmerzen

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 8,75 mg Flurbiprofen + Macrogol 300 + Kaliumhydroxid + Zitronen-Aroma + Butylhydroxyanisol + Levomenthol 1407 mg Saccharose 1069 mg Glucose + Schwefeldioxid 21,38 Mikrogramm Weizenstärke höchstens 21,38 Mikrogramm Gluten 50,3 mg Bienenhonig + Citral + Citronellol + D-Limonen + Farnesol + Geraniol + Linalool

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Schwere Herzschwäche
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
– Schlaflosigkeit
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Sulfite (E 220 – E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darwinstr. 2-4
69115 Heidelberg
Deutschland

Webseite: https://www.reckitt.com/de
Tel: 06221 9982 0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.reckitt.com/de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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