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NUROFEN200mgSchmelztablettenLemon48St

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Artikelnummer: EEYVX352189 Kategorie:

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Beschreibung

NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon – Schnelle Linderung bei Schmerzen & Fieber 48 Stück

Die NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon lindern Schmerzen und Fieber schnell und effektiv.

Angenehm zitroniger Geschmack, leicht ohne Wasser einzunehmen.

Ideal für unterwegs und gut verträglich.

Produktbeschreibung

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon sind ein Schmerz- und Fiebermittel mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen.

Jede Schmelztablette enthält 200 mg Ibuprofen. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR.

Ibuprofen hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.

Dadurch besitzt Ibuprofen schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften.

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon werden zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen. Außerdem können die Schmelztabletten zur Senkung von Fieber angewendet werden.

Der besondere Vorteil liegt in der Darreichungsform. Die Schmelztablette löst sich direkt auf der Zunge auf und wird anschließend mit dem Speichel geschluckt. Für die Einnahme wird kein Wasser benötigt.

Damit stellen die Schmelztabletten eine praktische Alternative zu herkömmlichen Filmtabletten dar und eignen sich insbesondere für unterwegs.

Produktvorteile

✓ Mit 200 mg Ibuprofen pro Schmelztablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Löst sich direkt auf der Zunge auf
✓ Einnahme ohne Wasser möglich
✓ Praktisch für unterwegs
✓ Mit Zitronengeschmack
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR

Anwendung

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.

Die Schmelztablette auf die Zunge legen und dort zergehen lassen. Anschließend wird die aufgelöste Tablette mit dem Speichel geschluckt. Wasser ist für die Einnahme nicht erforderlich.

Die Dosierung richtet sich nach Alter und Körpergewicht.

Zwischen den einzelnen Einnahmen ist der in der Packungsbeilage angegebene zeitliche Mindestabstand einzuhalten.

Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Hinweis

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon dürfen nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.

Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika bereits Asthmaanfälle, Hautreaktionen, Schwellungen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.

Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen sind die Gegenanzeigen der Packungsbeilage zu beachten.

Die gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR sollte vermieden werden.

Bei Flüssigkeitsmangel besteht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die Angaben der Packungsbeilage zu beachten.

Die Schmelztabletten können eine Phenylalaninquelle enthalten. Personen mit Phenylketonurie sollten daher die Angaben zu den sonstigen Bestandteilen besonders beachten.

Bei starken Bauchschmerzen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, schweren Hautreaktionen oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Die vollständigen Angaben zu Alters- und Gewichtsgrenzen, Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.

Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Artikelname: NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon
Menge: 48 St
Darreichungsform: Schmelztabletten

Wirkstoffe

  • 200 mg Ibuprofen

Hilfsstoffe

  • Ethylcellulose
  • Siliciumdioxid, gefällt
  • Hypromellose
  • Mannitol
  • 15 mg Aspartam
  • Croscarmellose natrium
  • Magnesium stearat
  • Zitronen-Aroma

Was ist Nurofen und wofür wird es angewendet?
Nurofen enthält 200 mg Ibuprofen- Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellung und erhöhte Temparatur beeinflusst:

Nurofen wird angewendet zur:

  • Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen
  • Fiebersenkung

Wie ist Nurofen einzunehmen?
Nurofen soll von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.

Kinder und Jugendliche
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollter ärztlicher Rat eingeholt werden.

Erwachsene
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Nehmen Sie deses Arzneimittel immer genau, wie in der Packungsbeilage beschrieben. bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Alter Einzeldosis (Schmelztabletten) Tägliche Gesamtdosis (Schmelztabletten)
Kinder von 6-9 Jahren (ca- 20.28 kg Körpergewicht) 1 Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich alle 6-8 Stunden 1 Schmelztablette. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Schmelztabletten (600 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.
Kinder von 10-12 Jahren (ca. 29-40 kg Körpergewicht) 1 Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette alle 4-6 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 4 Schmelztabletten (800 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.
Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene 1-2 Anfangsdosis 1-2 Schmelztabletten (200 mg – 400 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 oder 2 Schmelztabletten alls 4-6 Stunden. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten (1200 mg Ibuprofen) in 24 Stunden ein.

Lassen Sie die Schmelztabletten auf der Zunge zergehen und schlucken Sie die aufgelöste Schmelztablettenmasse. Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nötig.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist, als von Ihnen erwartet.

Wenn Sie eine größere Menge von Nurofen eingenommen haben, als Sie sollten
Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinstrübung, KOma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden. Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Astmas bei Astmatikern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenen Sie sich an IHren Arzt oder Apotheker.

Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Nurofen enthält:

Der Wirkstoff ist Ibuorifen. Jede Schmelztablette enthält 200 mg Ibuprofen.

Die sonsitgen Bestandteile sind: Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol (Ph-Eur.), Aspartamn (E591), Croscamellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph-Eur.) Zitronen-Aroma

Details

Artikelnummer 03443838
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 48 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Schmelztabletten
Produktname Nurofen 200 mg Lemon
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-28 kg Körpergewicht)
1 Schmelztablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 29-40 kg Körpergewicht)
1 Schmelztablette 1-4 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Schmelztabletten 1-4 mal täglich
(max. 6 Schmelztabletten pro Tag)
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 200 mg Ibuprofen + Ethylcellulose + Siliciumdioxid, gefällt + Hypromellose + Mannitol 15 mg Aspartam + Phenylalanin + Croscarmellose natrium + Magnesium stearat + Zitronen-Aroma

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Anfälle von Atemnot
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Aspartam!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darwinstr. 2-4
69115 Heidelberg
Deutschland

Webseite: https://www.reckitt.com/de
Tel: 06221 9982 0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.reckitt.com/de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Beschreibung

NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon – Schnelle Linderung bei Schmerzen & Fieber 48 Stück

Die NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon lindern Schmerzen und Fieber schnell und effektiv.

Angenehm zitroniger Geschmack, leicht ohne Wasser einzunehmen.

Ideal für unterwegs und gut verträglich.

Produktbeschreibung

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon sind ein Schmerz- und Fiebermittel mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen.

Jede Schmelztablette enthält 200 mg Ibuprofen. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR.

Ibuprofen hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.

Dadurch besitzt Ibuprofen schmerzlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften.

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon werden zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen. Außerdem können die Schmelztabletten zur Senkung von Fieber angewendet werden.

Der besondere Vorteil liegt in der Darreichungsform. Die Schmelztablette löst sich direkt auf der Zunge auf und wird anschließend mit dem Speichel geschluckt. Für die Einnahme wird kein Wasser benötigt.

Damit stellen die Schmelztabletten eine praktische Alternative zu herkömmlichen Filmtabletten dar und eignen sich insbesondere für unterwegs.

Produktvorteile

✓ Mit 200 mg Ibuprofen pro Schmelztablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Löst sich direkt auf der Zunge auf
✓ Einnahme ohne Wasser möglich
✓ Praktisch für unterwegs
✓ Mit Zitronengeschmack
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR

Anwendung

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.

Die Schmelztablette auf die Zunge legen und dort zergehen lassen. Anschließend wird die aufgelöste Tablette mit dem Speichel geschluckt. Wasser ist für die Einnahme nicht erforderlich.

Die Dosierung richtet sich nach Alter und Körpergewicht.

Zwischen den einzelnen Einnahmen ist der in der Packungsbeilage angegebene zeitliche Mindestabstand einzuhalten.

Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.

Hinweis

Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon dürfen nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.

Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika bereits Asthmaanfälle, Hautreaktionen, Schwellungen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.

Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen sind die Gegenanzeigen der Packungsbeilage zu beachten.

Die gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR sollte vermieden werden.

Bei Flüssigkeitsmangel besteht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die Angaben der Packungsbeilage zu beachten.

Die Schmelztabletten können eine Phenylalaninquelle enthalten. Personen mit Phenylketonurie sollten daher die Angaben zu den sonstigen Bestandteilen besonders beachten.

Bei starken Bauchschmerzen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, schweren Hautreaktionen oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.

Die vollständigen Angaben zu Alters- und Gewichtsgrenzen, Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.

Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Artikelname: NUROFEN 200 mg Schmelztabletten Lemon
Menge: 48 St
Darreichungsform: Schmelztabletten

Wirkstoffe

  • 200 mg Ibuprofen

Hilfsstoffe

  • Ethylcellulose
  • Siliciumdioxid, gefällt
  • Hypromellose
  • Mannitol
  • 15 mg Aspartam
  • Croscarmellose natrium
  • Magnesium stearat
  • Zitronen-Aroma

Was ist Nurofen und wofür wird es angewendet?
Nurofen enthält 200 mg Ibuprofen- Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellung und erhöhte Temparatur beeinflusst:

Nurofen wird angewendet zur:

  • Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen
  • Fiebersenkung

Wie ist Nurofen einzunehmen?
Nurofen soll von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.

Kinder und Jugendliche
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollter ärztlicher Rat eingeholt werden.

Erwachsene
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Nehmen Sie deses Arzneimittel immer genau, wie in der Packungsbeilage beschrieben. bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Alter Einzeldosis (Schmelztabletten) Tägliche Gesamtdosis (Schmelztabletten)
Kinder von 6-9 Jahren (ca- 20.28 kg Körpergewicht) 1 Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich alle 6-8 Stunden 1 Schmelztablette. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Schmelztabletten (600 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.
Kinder von 10-12 Jahren (ca. 29-40 kg Körpergewicht) 1 Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette alle 4-6 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 4 Schmelztabletten (800 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.
Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene 1-2 Anfangsdosis 1-2 Schmelztabletten (200 mg – 400 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 oder 2 Schmelztabletten alls 4-6 Stunden. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten (1200 mg Ibuprofen) in 24 Stunden ein.

Lassen Sie die Schmelztabletten auf der Zunge zergehen und schlucken Sie die aufgelöste Schmelztablettenmasse. Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nötig.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist, als von Ihnen erwartet.

Wenn Sie eine größere Menge von Nurofen eingenommen haben, als Sie sollten
Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinstrübung, KOma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden. Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Astmas bei Astmatikern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenen Sie sich an IHren Arzt oder Apotheker.

Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Nurofen enthält:

Der Wirkstoff ist Ibuorifen. Jede Schmelztablette enthält 200 mg Ibuprofen.

Die sonsitgen Bestandteile sind: Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol (Ph-Eur.), Aspartamn (E591), Croscamellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph-Eur.) Zitronen-Aroma

Details

Artikelnummer 03443838
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 48 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Schmelztabletten
Produktname Nurofen 200 mg Lemon
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-28 kg Körpergewicht)
1 Schmelztablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 29-40 kg Körpergewicht)
1 Schmelztablette 1-4 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Schmelztabletten 1-4 mal täglich
(max. 6 Schmelztabletten pro Tag)
im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.

Anwendungsgebiete

– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 200 mg Ibuprofen + Ethylcellulose + Siliciumdioxid, gefällt + Hypromellose + Mannitol 15 mg Aspartam + Phenylalanin + Croscarmellose natrium + Magnesium stearat + Zitronen-Aroma

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Anfälle von Atemnot
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Aspartam!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

GPSR-Informationen

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darwinstr. 2-4
69115 Heidelberg
Deutschland

Webseite: https://www.reckitt.com/de
Tel: 06221 9982 0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.reckitt.com/de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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