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IBU-1APharmaGrippal200mg/30mgFilmtabletten20St

Ursprünglicher Preis war: 5,38 €Aktueller Preis ist: 3,77 €.

Artikelnummer: EEYVX351006 Kategorie:

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Beschreibung

Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

IBU-1A Pharma Grippal 200 mg/30 mg Filmtabletten: Effektive Linderung bei Grippe und Erkältung 20 Stück

Erfahren Sie mehr über IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten, die eine schnelle und effektive Schmerzlinderung mit Ibuprofen bieten.

Entdecken Sie die Anwendungsmöglichkeiten dieser Filmtabletten bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und anderen Beschwerden.

Verlassen Sie sich auf die bewährte Wirkung von Ibuprofen für eine schnelle Linderung Ihrer Schmerzen mit IBU 400 akut-1A Pharma Filmtabletten.

Produktvorteile von Ibu-1A Pharma Grippal

✓ Kombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrin
✓ 200 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid pro Filmtablette
✓ Bei Erkältung mit verstopfter Nase
✓ Lindert erkältungsbedingte Schmerzen
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Unterstützt das Abschwellen der Nasenschleimhaut
✓ Kombiniert Schmerzmittel und abschwellenden Wirkstoff
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

Zwei Wirkstoffe gegen mehrere Erkältungssymptome

Ibu-1A Pharma Grippal kombiniert zwei Wirkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften.

✓ Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ Pseudoephedrin verengt Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und wirkt dadurch abschwellend
✓ Die Kombination ist für Beschwerden vorgesehen, bei denen eine verstopfte Nase gemeinsam mit Schmerzen oder Fieber besteht

Wenn nur eines dieser Symptome vorliegt, ist ein Arzneimittel mit nur einem Wirkstoff in der Regel vorzuziehen.

Bei verstopfter Nase mit Schmerzen oder Fieber

Das Kombinationspräparat eignet sich zur symptomatischen Behandlung einer verstopften Nase im Zusammenhang mit Erkältungen, wenn gleichzeitig beispielsweise Kopf- oder Gliederschmerzen beziehungsweise Fieber auftreten.

✓ Verstopfte Nase
✓ Erkältungsbedingte Kopfschmerzen
✓ Gliederschmerzen
✓ Fieber
✓ Allgemeine erkältungsbedingte Schmerzen

Das Arzneimittel behandelt die Symptome der Erkältung, beseitigt jedoch nicht deren Ursache.

Anwendung von Ibu-1A Pharma Grippal

Das Arzneimittel ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Dosierung gemäß Packungsbeilage beachten
✓ Zwischen den einzelnen Einnahmen den vorgeschriebenen zeitlichen Abstand einhalten
✓ Niedrigste wirksame Dosis über den kürzest erforderlichen Zeitraum anwenden
✓ Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit
✓ Nicht länger als vorgesehen ohne medizinische Rücksprache anwenden

Nicht mit bestimmten Erkältungsmitteln kombinieren

Aufgrund der Kombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrin sollte besonders darauf geachtet werden, nicht gleichzeitig weitere Arzneimittel mit denselben oder vergleichbaren Wirkstoffen einzunehmen.

✓ Nicht zusätzlich mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen NSAR kombinieren
✓ Nicht ohne Rücksprache mit weiteren pseudoephedrin- oder gefäßverengenden Erkältungsmitteln kombinieren
✓ Wechselwirkungen mit bestimmten Blutdruckmitteln und anderen Arzneimitteln beachten
✓ Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme Arzt oder Apotheker nach möglichen Wechselwirkungen fragen

Besondere Vorsicht bei Pseudoephedrin

Pseudoephedrin kann durch seine gefäßverengende Wirkung unter anderem Herzfrequenz und Blutdruck beeinflussen. Deshalb ist das Arzneimittel nicht für jeden Patienten geeignet.

Besondere Vorsicht beziehungsweise eine medizinische Rücksprache ist unter anderem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Prostatabeschwerden sowie bestimmten Augen- oder Nierenerkrankungen erforderlich.

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren
✓ Nur zur kurzzeitigen Anwendung
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin oder Bestandteile des Arzneimittels anwenden
✓ Nicht bei bestimmten schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder schwerem beziehungsweise unkontrolliertem Bluthochdruck anwenden
✓ Nicht bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren anwenden
✓ Nicht mit anderen NSAR kombinieren
✓ Gegenanzeigen und Wechselwirkungen von Pseudoephedrin besonders beachten
✓ Während der Schwangerschaft nicht anwenden
✓ Während der Stillzeit vor einer Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Wann sollte sofort medizinische Hilfe gesucht werden?

In seltenen Fällen können unter pseudoephedrinhaltigen Arzneimitteln schwerwiegende neurologische Beschwerden auftreten. Bei plötzlich auftretenden starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen oder Sehstörungen ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe zu suchen.

Auch bei Atemnot, Schwellungen von Gesicht oder Rachen, starken allergischen Reaktionen, Bluterbrechen oder schwarzem Stuhl ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Erkältung zusätzlich unterstützen

Neben der symptomatischen Behandlung können allgemeine Maßnahmen während einer Erkältung hilfreich sein.

✓ Ausreichend trinken
✓ Körperliche Belastung reduzieren
✓ Ausreichend schlafen und erholen
✓ Räume regelmäßig lüften
✓ Bei Fieber auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
✓ Bei schweren oder ungewöhnlichen Beschwerden medizinischen Rat einholen

Dosierung

Die empfohlene Dosierung gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre:

1 Filmtablette, bei Bedarf alle 6 Stunden. Nehmen Sie bei stärker ausgeprägten Symptomen 2 Filmtabletten, im Bedarfsfall alle 6 Stunden, ein.

Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahre nicht angewendet werden.

Dauer der Einnahme

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Wenn sich die Symptome verschlechtern oder wenn Sie das Arzneimittel länger als 5 Tage benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Brechen Sie die Behandlung sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Ibu – 1 A Pharma® Grippal 200 mg/30 mg Filmtabletten
Wirkstoffe:
Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Ibu – 1 A Pharma Grippal wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahre. Sie sollten dieses Kombinationsmittel nur einnehmen, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Kopfschmerzen oder Fieber haben. Wenn Sie nur an einem der Symptome leiden, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt darüber, entweder Ibuprofen oder Pseudoephedrin allein anzuwenden. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder Sie das Arzneimittel länger als 4 Tage (Erwachsene) bzw. 3 Tage (Jugendliche) benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Warnhinweis: Doping! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder fragen Sie in Ihrer Apotheke. Mat.-Nr.: 2/51011431 Stand: Mai 2018

1 A Pharma GmbH, Keltenring 1 + 3, 82041 Oberhaching

Details

Artikelnummer 14141365
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Ibu-1A Pharma Grippal 200 mg/30 mg
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 2 Tabletten 1-4 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Anwendungsgebiete

Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. – Schleimhautschwellung der Nase verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen (verstopfte Nase) – Nasennebenhöhlenentzündung verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 200 mg Ibuprofen 30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 24,58 mg Pseudoephedrin + Cellulose, mikrokristalline + Calciumhydrogenphosphat + Croscarmellose natrium + Maisstärke + Siliciumdioxid, hochdisperses + Magnesium stearat (pflanzlich) + Hypromellose + Macrogol 400 + Talkum + Titandioxid + Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
– Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
– Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
– Hirnblutungen
– Andere Blutungen
– Blutbildungsstörung
– Schwere Leberfunktionfunktionsstörung
– Schwere Nierenerkrankung, akut oder chronisch
– Eingeschränkte Nierenfunktion, akut oder chronisch
– Schwere Herzschwäche
– Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Brustenge (Angina pectoris)
– Beschleunigter Puls (Tachykardie)
– Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Adrenalin produzierender Tumor (Phäochromozytom)
– Bluthochdruck
– Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
– Engwinkelglaukom
– Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie
– Herzinfarkt in der Vorgeschichte
– Krampfanfälle in der Vorgeschichte
– Lupus erythematodes

Bei Auftreten von Bluthochdruck, Herzbeschwerden sowie bei plötzlichern Bauchschmerzen, Blut im Stuhl setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Bei Auftreten von plötzlichen Brustschmerzen/-beschwerden, ausstrahlenden Brustschmerzen, Schwindel, Schwitzen und Atemnot setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Bei Auftreten plötzlicher, starker Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen und/oder Sehstörungen, setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Bauchschmerzen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
– Kopfschmerzen
– Schwindelgefühl
– Ein- und Durchschlafstörung
– Antriebssteigerung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Störung der Magen-Darm-Bewegung (gastrointestinale Motilitätsstörung)
– Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
– Magenschleimhautentzündung
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Verschlechterung einer chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Colitis ulcerosa) durch Medikamente
– Verschlechterung einer chronisch entzündliche Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn) durch Medikamente
– Allergische Reaktionen
– Hautausschlag
– Kleinfleckige Haut- und Schleimhauteinblutungen (Purpura)
– Juckreiz
– Nesselausschlag
– Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
– Sehstörungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

1 A Pharma GmbH
Keltenring 1 + 3
82041 Oberhaching
Deutschland

Webseite: https://www.1apharma.de
Tel: +49 39203 71-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.1apharma.de/Impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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IBU-1A Pharma Grippal 200 mg/30 mg Filmtabletten: Effektive Linderung bei Grippe und Erkältung 20 Stück

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Produktvorteile von Ibu-1A Pharma Grippal

✓ Kombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrin
✓ 200 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid pro Filmtablette
✓ Bei Erkältung mit verstopfter Nase
✓ Lindert erkältungsbedingte Schmerzen
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Unterstützt das Abschwellen der Nasenschleimhaut
✓ Kombiniert Schmerzmittel und abschwellenden Wirkstoff
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren

Zwei Wirkstoffe gegen mehrere Erkältungssymptome

Ibu-1A Pharma Grippal kombiniert zwei Wirkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften.

✓ Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend
✓ Pseudoephedrin verengt Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und wirkt dadurch abschwellend
✓ Die Kombination ist für Beschwerden vorgesehen, bei denen eine verstopfte Nase gemeinsam mit Schmerzen oder Fieber besteht

Wenn nur eines dieser Symptome vorliegt, ist ein Arzneimittel mit nur einem Wirkstoff in der Regel vorzuziehen.

Bei verstopfter Nase mit Schmerzen oder Fieber

Das Kombinationspräparat eignet sich zur symptomatischen Behandlung einer verstopften Nase im Zusammenhang mit Erkältungen, wenn gleichzeitig beispielsweise Kopf- oder Gliederschmerzen beziehungsweise Fieber auftreten.

✓ Verstopfte Nase
✓ Erkältungsbedingte Kopfschmerzen
✓ Gliederschmerzen
✓ Fieber
✓ Allgemeine erkältungsbedingte Schmerzen

Das Arzneimittel behandelt die Symptome der Erkältung, beseitigt jedoch nicht deren Ursache.

Anwendung von Ibu-1A Pharma Grippal

Das Arzneimittel ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

✓ Dosierung gemäß Packungsbeilage beachten
✓ Zwischen den einzelnen Einnahmen den vorgeschriebenen zeitlichen Abstand einhalten
✓ Niedrigste wirksame Dosis über den kürzest erforderlichen Zeitraum anwenden
✓ Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit
✓ Nicht länger als vorgesehen ohne medizinische Rücksprache anwenden

Nicht mit bestimmten Erkältungsmitteln kombinieren

Aufgrund der Kombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrin sollte besonders darauf geachtet werden, nicht gleichzeitig weitere Arzneimittel mit denselben oder vergleichbaren Wirkstoffen einzunehmen.

✓ Nicht zusätzlich mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen NSAR kombinieren
✓ Nicht ohne Rücksprache mit weiteren pseudoephedrin- oder gefäßverengenden Erkältungsmitteln kombinieren
✓ Wechselwirkungen mit bestimmten Blutdruckmitteln und anderen Arzneimitteln beachten
✓ Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme Arzt oder Apotheker nach möglichen Wechselwirkungen fragen

Besondere Vorsicht bei Pseudoephedrin

Pseudoephedrin kann durch seine gefäßverengende Wirkung unter anderem Herzfrequenz und Blutdruck beeinflussen. Deshalb ist das Arzneimittel nicht für jeden Patienten geeignet.

Besondere Vorsicht beziehungsweise eine medizinische Rücksprache ist unter anderem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, Prostatabeschwerden sowie bestimmten Augen- oder Nierenerkrankungen erforderlich.

Hinweise

✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren
✓ Nur zur kurzzeitigen Anwendung
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin oder Bestandteile des Arzneimittels anwenden
✓ Nicht bei bestimmten schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder schwerem beziehungsweise unkontrolliertem Bluthochdruck anwenden
✓ Nicht bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren anwenden
✓ Nicht mit anderen NSAR kombinieren
✓ Gegenanzeigen und Wechselwirkungen von Pseudoephedrin besonders beachten
✓ Während der Schwangerschaft nicht anwenden
✓ Während der Stillzeit vor einer Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Wann sollte sofort medizinische Hilfe gesucht werden?

In seltenen Fällen können unter pseudoephedrinhaltigen Arzneimitteln schwerwiegende neurologische Beschwerden auftreten. Bei plötzlich auftretenden starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen oder Sehstörungen ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe zu suchen.

Auch bei Atemnot, Schwellungen von Gesicht oder Rachen, starken allergischen Reaktionen, Bluterbrechen oder schwarzem Stuhl ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Erkältung zusätzlich unterstützen

Neben der symptomatischen Behandlung können allgemeine Maßnahmen während einer Erkältung hilfreich sein.

✓ Ausreichend trinken
✓ Körperliche Belastung reduzieren
✓ Ausreichend schlafen und erholen
✓ Räume regelmäßig lüften
✓ Bei Fieber auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
✓ Bei schweren oder ungewöhnlichen Beschwerden medizinischen Rat einholen

Dosierung

Die empfohlene Dosierung gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre:

1 Filmtablette, bei Bedarf alle 6 Stunden. Nehmen Sie bei stärker ausgeprägten Symptomen 2 Filmtabletten, im Bedarfsfall alle 6 Stunden, ein.

Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahre nicht angewendet werden.

Dauer der Einnahme

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Wenn sich die Symptome verschlechtern oder wenn Sie das Arzneimittel länger als 5 Tage benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Brechen Sie die Behandlung sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Ibu – 1 A Pharma® Grippal 200 mg/30 mg Filmtabletten
Wirkstoffe:
Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Ibu – 1 A Pharma Grippal wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahre. Sie sollten dieses Kombinationsmittel nur einnehmen, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Kopfschmerzen oder Fieber haben. Wenn Sie nur an einem der Symptome leiden, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt darüber, entweder Ibuprofen oder Pseudoephedrin allein anzuwenden. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder Sie das Arzneimittel länger als 4 Tage (Erwachsene) bzw. 3 Tage (Jugendliche) benötigen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Warnhinweis: Doping! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder fragen Sie in Ihrer Apotheke. Mat.-Nr.: 2/51011431 Stand: Mai 2018

1 A Pharma GmbH, Keltenring 1 + 3, 82041 Oberhaching

Details

Artikelnummer 14141365
Anbieter 1 A Pharma GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Ibu-1A Pharma Grippal 200 mg/30 mg
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 3

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Bei starken Beschwerden:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 2 Tabletten 1-4 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Anwendungsgebiete

Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält. – Schleimhautschwellung der Nase verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen (verstopfte Nase) – Nasennebenhöhlenentzündung verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Tablette 200 mg Ibuprofen 30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid 24,58 mg Pseudoephedrin + Cellulose, mikrokristalline + Calciumhydrogenphosphat + Croscarmellose natrium + Maisstärke + Siliciumdioxid, hochdisperses + Magnesium stearat (pflanzlich) + Hypromellose + Macrogol 400 + Talkum + Titandioxid + Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
– Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
– Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
– Hirnblutungen
– Andere Blutungen
– Blutbildungsstörung
– Schwere Leberfunktionfunktionsstörung
– Schwere Nierenerkrankung, akut oder chronisch
– Eingeschränkte Nierenfunktion, akut oder chronisch
– Schwere Herzschwäche
– Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Brustenge (Angina pectoris)
– Beschleunigter Puls (Tachykardie)
– Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Adrenalin produzierender Tumor (Phäochromozytom)
– Bluthochdruck
– Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
– Engwinkelglaukom
– Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie
– Herzinfarkt in der Vorgeschichte
– Krampfanfälle in der Vorgeschichte
– Lupus erythematodes

Bei Auftreten von Bluthochdruck, Herzbeschwerden sowie bei plötzlichern Bauchschmerzen, Blut im Stuhl setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Bei Auftreten von plötzlichen Brustschmerzen/-beschwerden, ausstrahlenden Brustschmerzen, Schwindel, Schwitzen und Atemnot setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Bei Auftreten plötzlicher, starker Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen und/oder Sehstörungen, setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Bauchschmerzen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
– Kopfschmerzen
– Schwindelgefühl
– Ein- und Durchschlafstörung
– Antriebssteigerung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Störung der Magen-Darm-Bewegung (gastrointestinale Motilitätsstörung)
– Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
– Magenschleimhautentzündung
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Verschlechterung einer chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Colitis ulcerosa) durch Medikamente
– Verschlechterung einer chronisch entzündliche Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn) durch Medikamente
– Allergische Reaktionen
– Hautausschlag
– Kleinfleckige Haut- und Schleimhauteinblutungen (Purpura)
– Juckreiz
– Nesselausschlag
– Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
– Sehstörungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

1 A Pharma GmbH
Keltenring 1 + 3
82041 Oberhaching
Deutschland

Webseite: https://www.1apharma.de
Tel: +49 39203 71-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.1apharma.de/Impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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