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ESOMEPRAZOLTAD20mgbeiSodbrennenmsr.Hartkaps.7St

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Artikelnummer: EEYVX347682 Kategorie:

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Beschreibung

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen 7 Stück

ESOMEPRAZOL TAD 20 mg bei Sodbrennen reduziert die Magensäureproduktion und lindert Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen. Magensaftresistente Hartkapseln.

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Hartkapseln

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist ein Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg Esomeprazol. Der Wirkstoff gehört zu den Protonenpumpenhemmern und reduziert die im Magen produzierte Säuremenge. Dadurch kann die säurebedingte Belastung der Speiseröhre vermindert und typischen Refluxbeschwerden entgegengewirkt werden.

Produktvorteile

✓ Mit 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Zur Kurzzeitbehandlung von Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Reduziert die Produktion von Magensäure
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer
✓ Nur 1 Hartkapsel täglich
✓ Einnahme mit oder ohne Nahrung möglich
✓ Bis zu 14 Tage anwendbar
✓ Behandlung kann bei vollständiger Beschwerdefreiheit beendet werden
✓ Magensaftresistente Pellets schützen den Wirkstoff vor der Magensäure
✓ Praktische Anwendung bei wiederkehrenden Refluxbeschwerden

Mit 20 mg Esomeprazol

Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg Esomeprazol. Der Wirkstoff hemmt die sogenannte Protonenpumpe in den säureproduzierenden Zellen des Magens und verringert dadurch die Bildung von Magensäure.

✓ 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Hemmt die Magensäureproduktion
✓ Gehört zu den Protonenpumpenhemmern
✓ Zur Behandlung typischer Refluxsymptome
✓ Einmal tägliche Einnahme

Bei Sodbrennen

Sodbrennen entsteht häufig, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre kann dadurch gereizt werden. Typisch ist ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, das bis in den Hals aufsteigen kann.

✓ Bei Sodbrennen
✓ Bei säurebedingten Refluxbeschwerden
✓ Reduziert die Magensäureproduktion
✓ Zur kurzfristigen Selbstmedikation bei Erwachsenen
✓ Beschwerden bei längerem Bestehen medizinisch abklären

Bei saurem Aufstoßen

Neben Sodbrennen gehört saures Aufstoßen zu den typischen Refluxsymptomen. Dabei gelangt saurer Mageninhalt zurück in Richtung Speiseröhre und Mund.

✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Bei typischen Refluxsymptomen
✓ Vermindert die Säureproduktion im Magen
✓ Zur Kurzzeitbehandlung
✓ Für Erwachsene

Wie Esomeprazol wirkt

Esomeprazol greift gezielt in den letzten Schritt der Magensäureproduktion ein. Dadurch wird die Säuremenge im Magen reduziert.

✓ Hemmt die Protonenpumpen der Belegzellen
✓ Reduziert die Bildung von Magensäure
✓ Vermindert die Säurebelastung
✓ Wirkt nicht lediglich neutralisierend
✓ Für die Behandlung von Refluxsymptomen geeignet

Nicht zur sofortigen Linderung bestimmt

Esomeprazol TAD ist nicht für eine unmittelbare Beschwerdelinderung nach einer einzelnen Einnahme vorgesehen. Es kann erforderlich sein, die Hartkapseln an 2 bis 3 aufeinanderfolgenden Tagen einzunehmen, bevor eine deutliche Besserung eintritt.

✓ Keine sofortige Wirkung erwarten
✓ Wirkung baut sich über die Behandlung auf
✓ 2 bis 3 aufeinanderfolgende Behandlungstage können erforderlich sein
✓ Dosierung deshalb nicht eigenmächtig erhöhen
✓ Maximal 1 Hartkapsel täglich einnehmen

Dosierung

Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt eine magensaftresistente Hartkapsel mit 20 mg Esomeprazol einmal täglich.

✓ 1 Hartkapsel täglich
✓ Entspricht 20 mg Esomeprazol
✓ Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Auch bei zunächst fehlender Wirkung keine zusätzliche Kapsel einnehmen
✓ Gebrauchsinformation beachten

Bis zu 14 Tage anwenden

Die Behandlung kann bis zu 14 Tage durchgeführt werden. Sobald vollständige Beschwerdefreiheit erreicht ist, sollte die Einnahme beendet werden.

✓ Maximale Behandlungsdauer 14 Tage
✓ Bei vollständiger Beschwerdefreiheit Einnahme beenden
✓ Nicht unnötig weiter einnehmen
✓ Bei fehlender Besserung nach 14 Tagen ärztlichen Rat einholen
✓ Verschlechterung der Beschwerden medizinisch abklären

Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten

Die Hartkapsel kann zu jeder Tageszeit und sowohl mit Nahrung als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.

✓ Einnahme mit Nahrung möglich
✓ Einnahme auf nüchternen Magen möglich
✓ Zu jeder Tageszeit einnehmbar
✓ Täglich nur eine Hartkapsel
✓ Mit ausreichend Wasser einnehmen

Hartkapseln nicht zerkauen oder zerdrücken

Die Hartkapseln enthalten magensaftresistente Pellets. Diese dürfen nicht zerkaut oder zerstoßen werden, da ihre spezielle Beschichtung den Wirkstoff vor der Magensäure schützt.

✓ Hartkapsel im Ganzen schlucken
✓ Mit Wasser einnehmen
✓ Nicht zerkauen
✓ Nicht zerdrücken
✓ Magensaftresistente Pellets nicht beschädigen

Alternative bei Schluckproblemen

Bei Schwierigkeiten mit dem Schlucken kann die Hartkapsel geöffnet und der Inhalt in ein halbes Glas stilles Wasser gegeben werden. Die Pellets dürfen dabei nicht zerkaut oder zerstoßen werden.

✓ Hartkapsel kann geöffnet werden
✓ Inhalt ausschließlich in stilles Wasser geben
✓ Keine anderen Flüssigkeiten verwenden
✓ Mischung sofort oder innerhalb von 30 Minuten trinken
✓ Pellets nicht zerkauen oder zerstoßen

Reflux im Alltag reduzieren

Neben der medikamentösen Behandlung können Veränderungen bestimmter Gewohnheiten helfen, typische Auslöser von Sodbrennen zu reduzieren.

✓ Große und sehr fettreiche Mahlzeiten vermeiden, wenn sie Beschwerden auslösen
✓ Späte Mahlzeiten vor dem Schlafengehen möglichst vermeiden
✓ Individuelle Auslöser beobachten
✓ Alkohol nur zurückhaltend konsumieren
✓ Rauchen möglichst vermeiden
✓ Bei nächtlichem Reflux erhöhtes Liegen des Oberkörpers erwägen

Übergewicht kann Reflux begünstigen

Ein erhöhtes Körpergewicht kann den Druck im Bauchraum erhöhen und dadurch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre begünstigen.

✓ Individuell gesundes Körpergewicht anstreben
✓ Ausgewogene Ernährung bevorzugen
✓ Regelmäßige Bewegung in den Alltag integrieren
✓ Persönliche Refluxauslöser beobachten

Andere Arzneimittel berücksichtigen

Esomeprazol kann die Wirkung oder Aufnahme verschiedener anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb sollten regelmäßig eingenommene Medikamente bei der Anwendung berücksichtigt werden.

✓ Dauermedikation beachten
✓ Wechselwirkungen berücksichtigen
✓ Bei mehreren Arzneimitteln Arzt oder Apotheker fragen
✓ Arzneimittel nicht eigenmächtig absetzen
✓ Gebrauchsinformation zu Wechselwirkungen beachten

Clopidogrel berücksichtigen

Zwischen Esomeprazol und Clopidogrel besteht eine relevante Wechselwirkungsproblematik. Eine gleichzeitige Anwendung sollte daher nicht ohne medizinische Rücksprache erfolgen.

✓ Clopidogrel bei der Beratung angeben
✓ Gleichzeitige Anwendung medizinisch abklären
✓ Verordnetes Clopidogrel nicht eigenmächtig absetzen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Nicht zusammen mit Nelfinavir

Esomeprazol TAD darf nicht gleichzeitig mit Nelfinavir zur Behandlung einer HIV-Infektion eingenommen werden.

✓ Nelfinavir ist eine Gegenanzeige
✓ Gleichzeitige Anwendung vermeiden
✓ HIV-Medikamente bei der Beratung angeben
✓ Bei Unsicherheit ärztlichen Rat einholen

Bei Lebererkrankungen

Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollten vor der Einnahme von Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen einen Arzt konsultieren.

✓ Lebererkrankungen berücksichtigen
✓ Schwere Leberfunktionsstörung ärztlich abklären
✓ Keine eigenmächtige Dosiserhöhung
✓ Regelmäßig verwendete Arzneimittel berücksichtigen

Bei Nierenerkrankungen

Bei schwerer Nierenfunktionsstörung liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Betroffene sollten das Arzneimittel daher mit besonderer Vorsicht verwenden und gegebenenfalls medizinischen Rat einholen.

✓ Schwere Nierenfunktionsstörung berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
✓ Dosierung nicht eigenmächtig verändern
✓ Begleiterkrankungen bei der Selbstmedikation beachten

Nicht für Kinder und Jugendliche

Für die Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen besteht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren kein entsprechendes Anwendungsgebiet.

✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Nicht für Kinder vorgesehen
✓ Nicht zur Selbstmedikation bei Jugendlichen
✓ Altersangaben der Gebrauchsinformation beachten

Schwangerschaft und Stillzeit

Bei Schwangerschaft sollte vor der Einnahme medizinischer Rat eingeholt werden. Während der Stillzeit sollte Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen nicht ohne entsprechende medizinische Abklärung eingenommen werden.

✓ Schwangerschaft berücksichtigen
✓ Vor Einnahme Arzt oder Apotheker fragen
✓ Stillzeit berücksichtigen
✓ Individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung beachten

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Esomeprazol TAD Nebenwirkungen verursachen. Zu den möglichen häufigeren Beschwerden gehören unter anderem Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden.

✓ Kopfschmerzen können auftreten
✓ Bauchschmerzen sind möglich
✓ Verstopfung kann auftreten
✓ Durchfall kann auftreten
✓ Blähungen sind möglich
✓ Übelkeit und Erbrechen können auftreten

Warnzeichen bei Sodbrennen

Bestimmte Beschwerden können auf Erkrankungen hinweisen, die nicht in Selbstmedikation behandelt werden sollten. In diesen Fällen ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

✓ Unbeabsichtigten deutlichen Gewichtsverlust abklären
✓ Wiederholtes Erbrechen ärztlich untersuchen lassen
✓ Schluckbeschwerden medizinisch abklären
✓ Blutiges Erbrechen sofort untersuchen lassen
✓ Schwarzen Stuhl medizinisch abklären
✓ Starke oder ungewöhnliche Brustschmerzen nicht als gewöhnliches Sodbrennen einordnen

Bei länger anhaltenden Beschwerden

Wer häufig oder über einen längeren Zeitraum unter Sodbrennen leidet, sollte die Ursache ärztlich untersuchen lassen. Eine dauerhafte Selbstbehandlung mit Säureblockern ist nicht vorgesehen.

✓ Wiederkehrendes Sodbrennen ärztlich abklären
✓ Lang anhaltende Beschwerden untersuchen lassen
✓ Nach 14 Tagen ohne ausreichende Besserung zum Arzt
✓ Dauerhafte Selbstmedikation vermeiden
✓ Ursache der Refluxbeschwerden klären lassen

Hinweis

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist für die kurzfristige Selbstbehandlung von Refluxsymptomen bei Erwachsenen vorgesehen. Die empfohlene Tagesdosis und maximale Behandlungsdauer sollten nicht überschritten werden.

✓ 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Zur Kurzzeitbehandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ 1 Hartkapsel einmal täglich
✓ Nicht mehr als 20 mg täglich einnehmen
✓ Wirkung kann erst nach 2 bis 3 Tagen deutlich werden
✓ Maximal 14 Tage anwenden
✓ Bei vollständiger Beschwerdefreiheit Behandlung beenden
✓ Hartkapseln und Pellets nicht zerkauen
✓ Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln berücksichtigen
✓ Bei Warnzeichen ärztlichen Rat einholen
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig beachten
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Fazit

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Hartkapseln dienen zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Der Protonenpumpenhemmer Esomeprazol reduziert gezielt die Produktion von Magensäure. Die empfohlene Dosierung beträgt eine Hartkapsel mit 20 mg Esomeprazol täglich. Da das Arzneimittel nicht zur sofortigen Linderung bestimmt ist, können 2 bis 3 aufeinanderfolgende Einnahmetage erforderlich sein, bis sich die Beschwerden bessern. Die Behandlung ist auf maximal 14 Tage begrenzt. Bleiben die Beschwerden bestehen oder treten Warnzeichen wie Schluckbeschwerden, Blutungen oder unbeabsichtigter Gewichtsverlust auf, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Reflux ist der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, die sich schmerzhaft entzünden kann. Dies kann Symptome wie ein schmerzhaftes, zur Kehle aufsteigendes Brennen im Brustbereich (Sodbrennen) sowie einen sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss) verursachen. Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist ein bewährtes, zuverlässiges und gut verträgliches Arzneimittel bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen, das die unangenehmen Symptome lindern kann. Esomeprazol TAD bei Sodbrennen bekämpft das Problem bereits dort, wo es entsteht: Es blockiert die Magensäureproduktion. Dadurch wird der Säuregehalt des Mageninhalts verringert.

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

  • ZUVERLÄSSIG GEGEN SODBRENNEN: Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen eignet sich zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen
  • SÄURE-PRODUKTION VERMINDERN: Der Wirkstoff Esomeprazol reduziert als Protonenpumpenhemmer die Produktion übermäßiger Magensäure und lindert Magen- und Darmbeschwerden mit Reflux-Symptomen
  • NUR 1 KAPSEL TÄGLICH: Nehmen Sie täglich 1 magensaftresistente Hartkapsel mit etwas Wasser vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit etwas Wasser herunter

Anwendung

Die empfohlene Dosis beträgt eine Hartkapsel (entsprechend 20 mg Esomeprazol) täglich. Nehmen Sie Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen ein

Details

Artikelnummer 10963372
Anbieter TAD Pharma GmbH
Packungsgröße 7 St
Darreichungsform Magensaftresistente Hartkapseln
Produktname Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Esomeprazol hemimagnesium-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 9

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas stilles Wasser) ein. Die Kapseln dürfen nicht zerkaut oder zerkleinert werden. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Wasser gemischt einnehmen. Der Kapselinhalt darf dabei nicht zerkaut oder zerkleinert werden. Stellen Sie sicher, dass keine Rückstände im Glas verbleiben.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden sowie zu Schwäche kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Erwachsene 1 Kapsel 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten. – Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Kapsel 21,69 mg Esomeprazol hemimagnesium-1-Wasser 20 mg Esomeprazol + Zucker-Stärke-Pellets 28,46-32,56 mg Saccharose + Maisstärke + Povidon K30 + Natriumdodecylsulfat + Poly(vinylalkohol) + Titandioxid + Macrogol 6000 + Macrogol 3000 + Talkum + Magnesium carbonat, schweres, basisches + Polysorbat 80 + Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% + Gelatine + Eisen(III)-oxid

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Magengeschwür (Ulcus ventriculi)
– Lebererkrankung
– Gelbsucht

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Missempfindungen
– Schlaflosigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Entzündungsreaktionen der Haut
– Veränderung der Leberwerte
– Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
– Gutartige Geschwulst der Magenschleimhaut
– Drehschwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Omeprazol und ähnliche Protonenpumpenhemmer!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Straße 5
27472 Cuxhaven
Deutschland

Webseite: https://www.tad.de
Tel: +49 4721 606-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.tad.de/de/unternehmen/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Beschreibung

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen 7 Stück

ESOMEPRAZOL TAD 20 mg bei Sodbrennen reduziert die Magensäureproduktion und lindert Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen. Magensaftresistente Hartkapseln.

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Hartkapseln

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist ein Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg Esomeprazol. Der Wirkstoff gehört zu den Protonenpumpenhemmern und reduziert die im Magen produzierte Säuremenge. Dadurch kann die säurebedingte Belastung der Speiseröhre vermindert und typischen Refluxbeschwerden entgegengewirkt werden.

Produktvorteile

✓ Mit 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Zur Kurzzeitbehandlung von Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Reduziert die Produktion von Magensäure
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer
✓ Nur 1 Hartkapsel täglich
✓ Einnahme mit oder ohne Nahrung möglich
✓ Bis zu 14 Tage anwendbar
✓ Behandlung kann bei vollständiger Beschwerdefreiheit beendet werden
✓ Magensaftresistente Pellets schützen den Wirkstoff vor der Magensäure
✓ Praktische Anwendung bei wiederkehrenden Refluxbeschwerden

Mit 20 mg Esomeprazol

Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg Esomeprazol. Der Wirkstoff hemmt die sogenannte Protonenpumpe in den säureproduzierenden Zellen des Magens und verringert dadurch die Bildung von Magensäure.

✓ 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Hemmt die Magensäureproduktion
✓ Gehört zu den Protonenpumpenhemmern
✓ Zur Behandlung typischer Refluxsymptome
✓ Einmal tägliche Einnahme

Bei Sodbrennen

Sodbrennen entsteht häufig, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre kann dadurch gereizt werden. Typisch ist ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, das bis in den Hals aufsteigen kann.

✓ Bei Sodbrennen
✓ Bei säurebedingten Refluxbeschwerden
✓ Reduziert die Magensäureproduktion
✓ Zur kurzfristigen Selbstmedikation bei Erwachsenen
✓ Beschwerden bei längerem Bestehen medizinisch abklären

Bei saurem Aufstoßen

Neben Sodbrennen gehört saures Aufstoßen zu den typischen Refluxsymptomen. Dabei gelangt saurer Mageninhalt zurück in Richtung Speiseröhre und Mund.

✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Bei typischen Refluxsymptomen
✓ Vermindert die Säureproduktion im Magen
✓ Zur Kurzzeitbehandlung
✓ Für Erwachsene

Wie Esomeprazol wirkt

Esomeprazol greift gezielt in den letzten Schritt der Magensäureproduktion ein. Dadurch wird die Säuremenge im Magen reduziert.

✓ Hemmt die Protonenpumpen der Belegzellen
✓ Reduziert die Bildung von Magensäure
✓ Vermindert die Säurebelastung
✓ Wirkt nicht lediglich neutralisierend
✓ Für die Behandlung von Refluxsymptomen geeignet

Nicht zur sofortigen Linderung bestimmt

Esomeprazol TAD ist nicht für eine unmittelbare Beschwerdelinderung nach einer einzelnen Einnahme vorgesehen. Es kann erforderlich sein, die Hartkapseln an 2 bis 3 aufeinanderfolgenden Tagen einzunehmen, bevor eine deutliche Besserung eintritt.

✓ Keine sofortige Wirkung erwarten
✓ Wirkung baut sich über die Behandlung auf
✓ 2 bis 3 aufeinanderfolgende Behandlungstage können erforderlich sein
✓ Dosierung deshalb nicht eigenmächtig erhöhen
✓ Maximal 1 Hartkapsel täglich einnehmen

Dosierung

Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt eine magensaftresistente Hartkapsel mit 20 mg Esomeprazol einmal täglich.

✓ 1 Hartkapsel täglich
✓ Entspricht 20 mg Esomeprazol
✓ Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Auch bei zunächst fehlender Wirkung keine zusätzliche Kapsel einnehmen
✓ Gebrauchsinformation beachten

Bis zu 14 Tage anwenden

Die Behandlung kann bis zu 14 Tage durchgeführt werden. Sobald vollständige Beschwerdefreiheit erreicht ist, sollte die Einnahme beendet werden.

✓ Maximale Behandlungsdauer 14 Tage
✓ Bei vollständiger Beschwerdefreiheit Einnahme beenden
✓ Nicht unnötig weiter einnehmen
✓ Bei fehlender Besserung nach 14 Tagen ärztlichen Rat einholen
✓ Verschlechterung der Beschwerden medizinisch abklären

Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten

Die Hartkapsel kann zu jeder Tageszeit und sowohl mit Nahrung als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.

✓ Einnahme mit Nahrung möglich
✓ Einnahme auf nüchternen Magen möglich
✓ Zu jeder Tageszeit einnehmbar
✓ Täglich nur eine Hartkapsel
✓ Mit ausreichend Wasser einnehmen

Hartkapseln nicht zerkauen oder zerdrücken

Die Hartkapseln enthalten magensaftresistente Pellets. Diese dürfen nicht zerkaut oder zerstoßen werden, da ihre spezielle Beschichtung den Wirkstoff vor der Magensäure schützt.

✓ Hartkapsel im Ganzen schlucken
✓ Mit Wasser einnehmen
✓ Nicht zerkauen
✓ Nicht zerdrücken
✓ Magensaftresistente Pellets nicht beschädigen

Alternative bei Schluckproblemen

Bei Schwierigkeiten mit dem Schlucken kann die Hartkapsel geöffnet und der Inhalt in ein halbes Glas stilles Wasser gegeben werden. Die Pellets dürfen dabei nicht zerkaut oder zerstoßen werden.

✓ Hartkapsel kann geöffnet werden
✓ Inhalt ausschließlich in stilles Wasser geben
✓ Keine anderen Flüssigkeiten verwenden
✓ Mischung sofort oder innerhalb von 30 Minuten trinken
✓ Pellets nicht zerkauen oder zerstoßen

Reflux im Alltag reduzieren

Neben der medikamentösen Behandlung können Veränderungen bestimmter Gewohnheiten helfen, typische Auslöser von Sodbrennen zu reduzieren.

✓ Große und sehr fettreiche Mahlzeiten vermeiden, wenn sie Beschwerden auslösen
✓ Späte Mahlzeiten vor dem Schlafengehen möglichst vermeiden
✓ Individuelle Auslöser beobachten
✓ Alkohol nur zurückhaltend konsumieren
✓ Rauchen möglichst vermeiden
✓ Bei nächtlichem Reflux erhöhtes Liegen des Oberkörpers erwägen

Übergewicht kann Reflux begünstigen

Ein erhöhtes Körpergewicht kann den Druck im Bauchraum erhöhen und dadurch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre begünstigen.

✓ Individuell gesundes Körpergewicht anstreben
✓ Ausgewogene Ernährung bevorzugen
✓ Regelmäßige Bewegung in den Alltag integrieren
✓ Persönliche Refluxauslöser beobachten

Andere Arzneimittel berücksichtigen

Esomeprazol kann die Wirkung oder Aufnahme verschiedener anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb sollten regelmäßig eingenommene Medikamente bei der Anwendung berücksichtigt werden.

✓ Dauermedikation beachten
✓ Wechselwirkungen berücksichtigen
✓ Bei mehreren Arzneimitteln Arzt oder Apotheker fragen
✓ Arzneimittel nicht eigenmächtig absetzen
✓ Gebrauchsinformation zu Wechselwirkungen beachten

Clopidogrel berücksichtigen

Zwischen Esomeprazol und Clopidogrel besteht eine relevante Wechselwirkungsproblematik. Eine gleichzeitige Anwendung sollte daher nicht ohne medizinische Rücksprache erfolgen.

✓ Clopidogrel bei der Beratung angeben
✓ Gleichzeitige Anwendung medizinisch abklären
✓ Verordnetes Clopidogrel nicht eigenmächtig absetzen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen

Nicht zusammen mit Nelfinavir

Esomeprazol TAD darf nicht gleichzeitig mit Nelfinavir zur Behandlung einer HIV-Infektion eingenommen werden.

✓ Nelfinavir ist eine Gegenanzeige
✓ Gleichzeitige Anwendung vermeiden
✓ HIV-Medikamente bei der Beratung angeben
✓ Bei Unsicherheit ärztlichen Rat einholen

Bei Lebererkrankungen

Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung sollten vor der Einnahme von Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen einen Arzt konsultieren.

✓ Lebererkrankungen berücksichtigen
✓ Schwere Leberfunktionsstörung ärztlich abklären
✓ Keine eigenmächtige Dosiserhöhung
✓ Regelmäßig verwendete Arzneimittel berücksichtigen

Bei Nierenerkrankungen

Bei schwerer Nierenfunktionsstörung liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Betroffene sollten das Arzneimittel daher mit besonderer Vorsicht verwenden und gegebenenfalls medizinischen Rat einholen.

✓ Schwere Nierenfunktionsstörung berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
✓ Dosierung nicht eigenmächtig verändern
✓ Begleiterkrankungen bei der Selbstmedikation beachten

Nicht für Kinder und Jugendliche

Für die Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen besteht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren kein entsprechendes Anwendungsgebiet.

✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Nicht für Kinder vorgesehen
✓ Nicht zur Selbstmedikation bei Jugendlichen
✓ Altersangaben der Gebrauchsinformation beachten

Schwangerschaft und Stillzeit

Bei Schwangerschaft sollte vor der Einnahme medizinischer Rat eingeholt werden. Während der Stillzeit sollte Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen nicht ohne entsprechende medizinische Abklärung eingenommen werden.

✓ Schwangerschaft berücksichtigen
✓ Vor Einnahme Arzt oder Apotheker fragen
✓ Stillzeit berücksichtigen
✓ Individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung beachten

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Esomeprazol TAD Nebenwirkungen verursachen. Zu den möglichen häufigeren Beschwerden gehören unter anderem Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden.

✓ Kopfschmerzen können auftreten
✓ Bauchschmerzen sind möglich
✓ Verstopfung kann auftreten
✓ Durchfall kann auftreten
✓ Blähungen sind möglich
✓ Übelkeit und Erbrechen können auftreten

Warnzeichen bei Sodbrennen

Bestimmte Beschwerden können auf Erkrankungen hinweisen, die nicht in Selbstmedikation behandelt werden sollten. In diesen Fällen ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

✓ Unbeabsichtigten deutlichen Gewichtsverlust abklären
✓ Wiederholtes Erbrechen ärztlich untersuchen lassen
✓ Schluckbeschwerden medizinisch abklären
✓ Blutiges Erbrechen sofort untersuchen lassen
✓ Schwarzen Stuhl medizinisch abklären
✓ Starke oder ungewöhnliche Brustschmerzen nicht als gewöhnliches Sodbrennen einordnen

Bei länger anhaltenden Beschwerden

Wer häufig oder über einen längeren Zeitraum unter Sodbrennen leidet, sollte die Ursache ärztlich untersuchen lassen. Eine dauerhafte Selbstbehandlung mit Säureblockern ist nicht vorgesehen.

✓ Wiederkehrendes Sodbrennen ärztlich abklären
✓ Lang anhaltende Beschwerden untersuchen lassen
✓ Nach 14 Tagen ohne ausreichende Besserung zum Arzt
✓ Dauerhafte Selbstmedikation vermeiden
✓ Ursache der Refluxbeschwerden klären lassen

Hinweis

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist für die kurzfristige Selbstbehandlung von Refluxsymptomen bei Erwachsenen vorgesehen. Die empfohlene Tagesdosis und maximale Behandlungsdauer sollten nicht überschritten werden.

✓ 20 mg Esomeprazol pro Hartkapsel
✓ Zur Kurzzeitbehandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ 1 Hartkapsel einmal täglich
✓ Nicht mehr als 20 mg täglich einnehmen
✓ Wirkung kann erst nach 2 bis 3 Tagen deutlich werden
✓ Maximal 14 Tage anwenden
✓ Bei vollständiger Beschwerdefreiheit Behandlung beenden
✓ Hartkapseln und Pellets nicht zerkauen
✓ Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln berücksichtigen
✓ Bei Warnzeichen ärztlichen Rat einholen
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig beachten
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren

Fazit

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Hartkapseln dienen zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Der Protonenpumpenhemmer Esomeprazol reduziert gezielt die Produktion von Magensäure. Die empfohlene Dosierung beträgt eine Hartkapsel mit 20 mg Esomeprazol täglich. Da das Arzneimittel nicht zur sofortigen Linderung bestimmt ist, können 2 bis 3 aufeinanderfolgende Einnahmetage erforderlich sein, bis sich die Beschwerden bessern. Die Behandlung ist auf maximal 14 Tage begrenzt. Bleiben die Beschwerden bestehen oder treten Warnzeichen wie Schluckbeschwerden, Blutungen oder unbeabsichtigter Gewichtsverlust auf, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Reflux ist der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, die sich schmerzhaft entzünden kann. Dies kann Symptome wie ein schmerzhaftes, zur Kehle aufsteigendes Brennen im Brustbereich (Sodbrennen) sowie einen sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss) verursachen. Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist ein bewährtes, zuverlässiges und gut verträgliches Arzneimittel bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen, das die unangenehmen Symptome lindern kann. Esomeprazol TAD bei Sodbrennen bekämpft das Problem bereits dort, wo es entsteht: Es blockiert die Magensäureproduktion. Dadurch wird der Säuregehalt des Mageninhalts verringert.

Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

  • ZUVERLÄSSIG GEGEN SODBRENNEN: Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen eignet sich zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen
  • SÄURE-PRODUKTION VERMINDERN: Der Wirkstoff Esomeprazol reduziert als Protonenpumpenhemmer die Produktion übermäßiger Magensäure und lindert Magen- und Darmbeschwerden mit Reflux-Symptomen
  • NUR 1 KAPSEL TÄGLICH: Nehmen Sie täglich 1 magensaftresistente Hartkapsel mit etwas Wasser vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit etwas Wasser herunter

Anwendung

Die empfohlene Dosis beträgt eine Hartkapsel (entsprechend 20 mg Esomeprazol) täglich. Nehmen Sie Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen ein

Details

Artikelnummer 10963372
Anbieter TAD Pharma GmbH
Packungsgröße 7 St
Darreichungsform Magensaftresistente Hartkapseln
Produktname Esomeprazol TAD 20 mg bei Sodbrennen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Esomeprazol hemimagnesium-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 9

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas stilles Wasser) ein. Die Kapseln dürfen nicht zerkaut oder zerkleinert werden. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Wasser gemischt einnehmen. Der Kapselinhalt darf dabei nicht zerkaut oder zerkleinert werden. Stellen Sie sicher, dass keine Rückstände im Glas verbleiben.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden sowie zu Schwäche kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:

Erwachsene 1 Kapsel 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungsgebiete

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten. – Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Kapsel 21,69 mg Esomeprazol hemimagnesium-1-Wasser 20 mg Esomeprazol + Zucker-Stärke-Pellets 28,46-32,56 mg Saccharose + Maisstärke + Povidon K30 + Natriumdodecylsulfat + Poly(vinylalkohol) + Titandioxid + Macrogol 6000 + Macrogol 3000 + Talkum + Magnesium carbonat, schweres, basisches + Polysorbat 80 + Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% + Gelatine + Eisen(III)-oxid

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Magengeschwür (Ulcus ventriculi)
– Lebererkrankung
– Gelbsucht

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Missempfindungen
– Schlaflosigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Entzündungsreaktionen der Haut
– Veränderung der Leberwerte
– Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
– Gutartige Geschwulst der Magenschleimhaut
– Drehschwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Omeprazol und ähnliche Protonenpumpenhemmer!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

GPSR-Informationen

TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Straße 5
27472 Cuxhaven
Deutschland

Webseite: https://www.tad.de
Tel: +49 4721 606-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.tad.de/de/unternehmen/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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