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ACIMOLmitpHTeststreifenFilmtabletten96St

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Artikelnummer: EEYVX343825 Kategorie:

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Beschreibung

ACIMOL mit pH Teststreifen Filmtabletten – Unterstützung bei Magen-Darm-Beschwerden 96 Stück

ACIMOL mit pH Teststreifen Filmtabletten hilft bei der Linderung von Magenbeschwerden

und ermöglicht die einfache Überprüfung des Magen-pH-Werts.

Vorteile auf einen Blick:

  • Mit pH-Teststreifen zur einfachen Selbstkontrolle

  • Unterstützt die Harnwegsbehandlung ohne Antibiotika

  • Gut verträglicher Wirkstoff aus der Aminosäuretherapie

  • Ideal zur begleitenden Anwendung bei wiederkehrenden Infekten

  • Praktisches Set für zuhause oder unterwegs

ACIMOL mit pH Teststreifen Filmtabletten PZN: 02766309 Dr.R.PFLEGER GmbH

Wirkstoffe

  • 500 mg Methionin

Hilfsstoffe

  • Croscarmellose natrium
  • Hypromellose
  • Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Macrogol 6000
  • Titandioxid
  • Talkum

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Urologikum.
  • Es wird angewendet
    • Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:
      • Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 – 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.
      • Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).
      • Hemmung des Bakterienwachstums.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • 3-mal täglich 1 – 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 – 1 g Methionin täglich).
      • Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.
      • Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 – 6 Tagen eintreten kann.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Fälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Falls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig:
      • Mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig:
      • Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich:
      • Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten:
      • Weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten:
      • Weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Reizbarkeit.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Schläfrigkeit.
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Erbrechen, Übelkeit.
  • Untersuchungen
    • Bei Azidose-gefährdeten Patienten kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um freiverkäufliche Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel kann zur Verschlechterung der Wirksamkeit von L-Dopa bei Patienten mit Morbus Parkinson führen. Eine erhöhte Dosierung von Methionin sollte bei diesen Patienten vermieden werden.
    • Die Filmtabletten können die Wirkung von Wirkstoffen, wie z. B. Penicilline, Sulfonamide und Nalidixinsäure verstärken.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
    • bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)
    • bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden
    • bei Niereninsuffizienz
    • bei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)
    • bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangel
    • bei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidose
    • bei Säuglingen.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Wegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.
    • Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.
    • Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.
    • Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.
    • Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.
    • Kinder
      • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Keine Auswirkungen bekannt.

Details

Artikelnummer 02766309
Anbieter Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 96 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

GPSR-Informationen

Dr.R.PFLEGER GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Str. 12
96045 Bamberg
Deutschland

Webseite: https://www.dr-pfleger.de
Tel: +49 951 6043-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://dr-pfleger.de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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und ermöglicht die einfache Überprüfung des Magen-pH-Werts.

Vorteile auf einen Blick:

  • Mit pH-Teststreifen zur einfachen Selbstkontrolle

  • Unterstützt die Harnwegsbehandlung ohne Antibiotika

  • Gut verträglicher Wirkstoff aus der Aminosäuretherapie

  • Ideal zur begleitenden Anwendung bei wiederkehrenden Infekten

  • Praktisches Set für zuhause oder unterwegs

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Wirkstoffe

  • 500 mg Methionin

Hilfsstoffe

  • Croscarmellose natrium
  • Hypromellose
  • Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Macrogol 6000
  • Titandioxid
  • Talkum

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Urologikum.
  • Es wird angewendet
    • Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel:
      • Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 – 6): z. B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane.
      • Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit).
      • Hemmung des Bakterienwachstums.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • 3-mal täglich 1 – 2 Tabletten (entsprechend 3-mal 0,5 – 1 g Methionin täglich).
      • Bei nicht Azidose-gefährdeten Patienten kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g/Tag erhöht werden.
      • Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von dem Arzneimittel erst nach 5 – 6 Tagen eintreten kann.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Fälle von Überdosierung sind bisher noch nicht bekannt geworden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Falls Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig:
      • Mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig:
      • Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich:
      • Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten:
      • Weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten:
      • Weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Reizbarkeit.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Schläfrigkeit.
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Erbrechen, Übelkeit.
  • Untersuchungen
    • Bei Azidose-gefährdeten Patienten kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um freiverkäufliche Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel kann zur Verschlechterung der Wirksamkeit von L-Dopa bei Patienten mit Morbus Parkinson führen. Eine erhöhte Dosierung von Methionin sollte bei diesen Patienten vermieden werden.
    • Die Filmtabletten können die Wirkung von Wirkstoffen, wie z. B. Penicilline, Sulfonamide und Nalidixinsäure verstärken.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
    • bei angeborenen Stoffwechselerkrankung (Homocysteinurie)
    • bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden
    • bei Niereninsuffizienz
    • bei Oxalose (vermehrte Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen)
    • bei Methionin-Adenosyltransferase-Mangel
    • bei metabolischer sowie renaler tubulärer Azidose
    • bei Säuglingen.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Methionin während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Schwangere und Stillende sollten das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Wegen der Gefahr der Synthese neurotoxischer Mercaptane im bakteriellen Stoffwechsel soll bei Patienten mit Leberinsuffizienz oder hepatogener Enzephalopathie kein Methionin verabreicht werden.
    • Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinblutspiegels kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist daher auf eine Folsäure- und Vitamin-B-reiche Ernährung zu achten.
    • Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion kann der Homocysteinblutspiegel erhöht sein. Deshalb ist vor einer Behandlung mit Methionin die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen.
    • Unter der Behandlung mit Methionin kann es zu einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin kommen. Bei einer Langzeitanwendung der Filmtabletten ist deshalb auf eine regelmäßige Kontrolle des Mineralhaushaltes zu achten.
    • Bei Azidose-gefährdeten Patienten sollte die langfristige Behandlung mit Methionin unter regelmäßiger Kontrolle des Säure-Basen-Haushaltes im Blut erfolgen.
    • Kinder
      • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Filmtabletten sollten deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Keine Auswirkungen bekannt.

Details

Artikelnummer 02766309
Anbieter Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 96 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10

GPSR-Informationen

Dr.R.PFLEGER GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Str. 12
96045 Bamberg
Deutschland

Webseite: https://www.dr-pfleger.de
Tel: +49 951 6043-0
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://dr-pfleger.de/impressum/

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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