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ASPIRIN plus C Brausetabletten 19,50 € ** 40 St (0,49 € / 1 St)
GRIPPOSTAD C Hartkapseln 12,78 € ** 24 St (0,53 € / 1 St)
BEPANTHEN Augen- und Nasensalbe 6,68 € ** 10 g (668,00 € / 1 kg)
ASPIRIN Complex Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn. 9,48 € ** 10 St (0,95 € / 1 St)
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Beschreibung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetabletten – Schnelle Hilfe bei Migräneanfällen 12 Stück
ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetabletten bieten schnelle und effektive Linderung bei Migräneanfällen.
Ideal zur Behandlung von Migräneschmerzen und Begleitsymptomen.
Erfahren Sie mehr über Anwendung und Vorteile.
Produktvorteile von Aspirin Migräne 500 mg
✓ 500 mg Acetylsalicylsäure pro Brausetablette
✓ Speziell zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräne
✓ Bei Migräne mit Aura
✓ Bei Migräne ohne Aura
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften von Acetylsalicylsäure
✓ Brausetabletten zum Auflösen in Wasser
✓ Wirkstoff wird bereits in gelöster Form aufgenommen
✓ Praktisch zur kurzzeitigen Behandlung einer akuten Migräneattacke
✓ Für Erwachsene vorgesehen
Acetylsalicylsäure bei Migräne
Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen beteiligt.
Durch die Hemmung der Prostaglandinbildung kann Acetylsalicylsäure die Kopfschmerzen während einer Migräneattacke lindern.
Bei Migräne mit und ohne Aura
Aspirin Migräne wird zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase einer Migräne eingesetzt.
✓ Bei Migräne ohne Aura
✓ Bei Migräne mit Aura
✓ Zur Behandlung akuter Migränekopfschmerzen
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Anwendung
Eine Migräneaura kann sich beispielsweise durch vorübergehende Sehstörungen, Lichtblitze oder andere neurologische Symptome bemerkbar machen. Erstmalig auftretende oder ungewöhnliche neurologische Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.
Anwendung von Aspirin Migräne Brausetabletten
Die Brausetabletten werden vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst und anschließend getrunken.
Bei Erwachsenen beträgt die Einzeldosis zwei Brausetabletten, entsprechend 1.000 mg Acetylsalicylsäure. Falls erforderlich, kann die Einzeldosis in Abständen von vier bis acht Stunden wiederholt werden. Die maximale Tagesdosis von sechs Brausetabletten darf nicht überschritten werden.
✓ Zwei Brausetabletten als Einzeldosis für Erwachsene
✓ Entspricht 1.000 mg Acetylsalicylsäure
✓ Brausetabletten vollständig in Wasser auflösen
✓ Anschließend die Lösung trinken
✓ Zwischen den Einnahmen mindestens vier Stunden Abstand einhalten
✓ Maximal sechs Brausetabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Niedrigste wirksame Dosis für die kürzest notwendige Zeit verwenden
✓ Angaben der Packungsbeilage beachten
Kurzzeitige Anwendung bei akuter Migräne
Aspirin Migräne ist zur Behandlung einer akuten Migräneattacke und nicht zur dauerhaften vorbeugenden Einnahme vorgesehen.
Schmerzmittel sollten bei Migräne nicht übermäßig häufig angewendet werden. Eine langfristige oder zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln kann selbst Kopfschmerzen verursachen beziehungsweise bestehende Kopfschmerzen verstärken.
Hinweise
✓ Für Erwachsene vorgesehen
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn nach Acetylsalicylsäure oder vergleichbaren Schmerzmitteln bereits Asthma oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind
✓ Bei bestehenden oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sind die Gegenanzeigen zu beachten
✓ Acetylsalicylsäure kann die Blutungsneigung erhöhen
✓ Bei Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Wechselwirkungen mit weiteren Arzneimitteln sind möglich
✓ Nicht gleichzeitig ohne medizinische Rücksprache mit anderen ASS-haltigen Arzneimitteln oder bestimmten anderen Schmerzmitteln einnehmen
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure in dieser Dosierung nicht angewendet werden
✓ Bei Schwangerschaft oder Stillzeit vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Bei erstmalig auftretenden oder ungewöhnlich starken Kopfschmerzen ärztliche Abklärung erforderlich
✓ Bei Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen, Bewusstseinsstörungen oder anderen ungewöhnlichen neurologischen Symptomen unverzüglich medizinische Hilfe suchen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr.: 12St
Produktname: Aspirin Migräne
Darreichungsform: Brausetabletten
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt
– Erhöhte Blutungsneigung
– Leberversagen
– Nierenversagen
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
– Asthma bronchiale
– Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Magenschmerzen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
– Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
– Anfälle von Atemnot
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
– Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Details
| Artikelnummer | 00958281 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 12 St |
| Darreichungsform | Brausetabletten |
| Produktname | ASPIRIN MIGRÄNE |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Acetylsalicylsäure |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene | 2 Brausetabletten | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Brausetabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
– Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 500 mg Acetylsalicylsäure + Natrium dihydrogencitrat + Natriumhydrogencarbonat + Natron + Natrium bicarbonat + Citronensäure + Natriumcarbonat insgesamt 544 mg Natrium-Ion
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthmaanfall, in der Vorgeschichte durch Arzneimittel mit ähnlicher Wirkung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, wie
– Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür
– Erhöhter Blutverlust bei Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
– Leberversagen
– Nierenversagen
– Schwere Herzschwäche, die medikamentös nicht eingestellt ist
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Neigung zu Allergien
– Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Verminderte Herz- und Gefäßdurchblutung
– Gefäßerkrankung der Niere
– Herzschwäche
– Verringerte Blutmenge durch Volumenverlust
– Blutvergiftung (Sepsis)
– Schweres Blutungsereignis
– Bevorstehende Operation
– Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
– Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Sodbrennen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfall durch Arzneimittel
– Bauchschmerzen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
– Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
– Anfälle von Atemnot
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
– Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
Bayer Vital GmbH
Gebäude K56
51366 Leverkusen
Deutschland
Webseite: https://www.bayervital.de
Tel: +49 800 1006119
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.gesundheit.bayer.de/impressum
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Bewertungen
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Beschreibung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetabletten – Schnelle Hilfe bei Migräneanfällen 12 Stück
ASPIRIN MIGRÄNE 500 mg Brausetabletten bieten schnelle und effektive Linderung bei Migräneanfällen.
Ideal zur Behandlung von Migräneschmerzen und Begleitsymptomen.
Erfahren Sie mehr über Anwendung und Vorteile.
Produktvorteile von Aspirin Migräne 500 mg
✓ 500 mg Acetylsalicylsäure pro Brausetablette
✓ Speziell zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräne
✓ Bei Migräne mit Aura
✓ Bei Migräne ohne Aura
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften von Acetylsalicylsäure
✓ Brausetabletten zum Auflösen in Wasser
✓ Wirkstoff wird bereits in gelöster Form aufgenommen
✓ Praktisch zur kurzzeitigen Behandlung einer akuten Migräneattacke
✓ Für Erwachsene vorgesehen
Acetylsalicylsäure bei Migräne
Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen beteiligt.
Durch die Hemmung der Prostaglandinbildung kann Acetylsalicylsäure die Kopfschmerzen während einer Migräneattacke lindern.
Bei Migräne mit und ohne Aura
Aspirin Migräne wird zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase einer Migräne eingesetzt.
✓ Bei Migräne ohne Aura
✓ Bei Migräne mit Aura
✓ Zur Behandlung akuter Migränekopfschmerzen
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Anwendung
Eine Migräneaura kann sich beispielsweise durch vorübergehende Sehstörungen, Lichtblitze oder andere neurologische Symptome bemerkbar machen. Erstmalig auftretende oder ungewöhnliche neurologische Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.
Anwendung von Aspirin Migräne Brausetabletten
Die Brausetabletten werden vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst und anschließend getrunken.
Bei Erwachsenen beträgt die Einzeldosis zwei Brausetabletten, entsprechend 1.000 mg Acetylsalicylsäure. Falls erforderlich, kann die Einzeldosis in Abständen von vier bis acht Stunden wiederholt werden. Die maximale Tagesdosis von sechs Brausetabletten darf nicht überschritten werden.
✓ Zwei Brausetabletten als Einzeldosis für Erwachsene
✓ Entspricht 1.000 mg Acetylsalicylsäure
✓ Brausetabletten vollständig in Wasser auflösen
✓ Anschließend die Lösung trinken
✓ Zwischen den Einnahmen mindestens vier Stunden Abstand einhalten
✓ Maximal sechs Brausetabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Niedrigste wirksame Dosis für die kürzest notwendige Zeit verwenden
✓ Angaben der Packungsbeilage beachten
Kurzzeitige Anwendung bei akuter Migräne
Aspirin Migräne ist zur Behandlung einer akuten Migräneattacke und nicht zur dauerhaften vorbeugenden Einnahme vorgesehen.
Schmerzmittel sollten bei Migräne nicht übermäßig häufig angewendet werden. Eine langfristige oder zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln kann selbst Kopfschmerzen verursachen beziehungsweise bestehende Kopfschmerzen verstärken.
Hinweise
✓ Für Erwachsene vorgesehen
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn nach Acetylsalicylsäure oder vergleichbaren Schmerzmitteln bereits Asthma oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind
✓ Bei bestehenden oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sind die Gegenanzeigen zu beachten
✓ Acetylsalicylsäure kann die Blutungsneigung erhöhen
✓ Bei Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Wechselwirkungen mit weiteren Arzneimitteln sind möglich
✓ Nicht gleichzeitig ohne medizinische Rücksprache mit anderen ASS-haltigen Arzneimitteln oder bestimmten anderen Schmerzmitteln einnehmen
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure in dieser Dosierung nicht angewendet werden
✓ Bei Schwangerschaft oder Stillzeit vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Bei erstmalig auftretenden oder ungewöhnlich starken Kopfschmerzen ärztliche Abklärung erforderlich
✓ Bei Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen, Bewusstseinsstörungen oder anderen ungewöhnlichen neurologischen Symptomen unverzüglich medizinische Hilfe suchen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Anbieter: Bayer Vital GmbH
Packungsgr.: 12St
Produktname: Aspirin Migräne
Darreichungsform: Brausetabletten
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt
– Erhöhte Blutungsneigung
– Leberversagen
– Nierenversagen
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
– Asthma bronchiale
– Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Magenschmerzen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
– Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
– Anfälle von Atemnot
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
– Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Details
| Artikelnummer | 00958281 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 12 St |
| Darreichungsform | Brausetabletten |
| Produktname | ASPIRIN MIGRÄNE |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Acetylsalicylsäure |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene | 2 Brausetabletten | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Höchstdosis: Eine Dosis von 6 Brausetabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
– Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 500 mg Acetylsalicylsäure + Natrium dihydrogencitrat + Natriumhydrogencarbonat + Natron + Natrium bicarbonat + Citronensäure + Natriumcarbonat insgesamt 544 mg Natrium-Ion
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthmaanfall, in der Vorgeschichte durch Arzneimittel mit ähnlicher Wirkung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, wie
– Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür
– Erhöhter Blutverlust bei Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
– Leberversagen
– Nierenversagen
– Schwere Herzschwäche, die medikamentös nicht eingestellt ist
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Neigung zu Allergien
– Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Verminderte Herz- und Gefäßdurchblutung
– Gefäßerkrankung der Niere
– Herzschwäche
– Verringerte Blutmenge durch Volumenverlust
– Blutvergiftung (Sepsis)
– Schweres Blutungsereignis
– Bevorstehende Operation
– Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
– Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Sodbrennen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfall durch Arzneimittel
– Bauchschmerzen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
– Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
– Anfälle von Atemnot
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
– Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
Bayer Vital GmbH
Gebäude K56
51366 Leverkusen
Deutschland
Webseite: https://www.bayervital.de
Tel: +49 800 1006119
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.gesundheit.bayer.de/impressum
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!






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