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Dolormin® Extra Ibuprofen bei Kopfschmerzen 16,18 € ** 50 St (0,32 € / 1 St)
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Beschreibung
DOLORMIN® Filmtabletten – Schnelle Hilfe bei Schmerzen 50 Stück
DOLORMIN® Filmtabletten lindern zuverlässig Kopf-, Rücken- und Regelschmerzen. Jetzt informieren und wirksam Schmerzen bekämpfen!
Produktvorteile von Dolormin Filmtabletten
✓ Enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Fiebersenkung
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung
Ibuprofen als bewährter Schmerzmittel-Wirkstoff
Ibuprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.
Durch die Hemmung der Prostaglandinbildung kann Ibuprofen Schmerzen lindern und erhöhte Körpertemperatur senken.
Bei verschiedenen akuten Schmerzen
Dolormin Filmtabletten können bei unterschiedlichen leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt werden.
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Andere leichte bis mäßig starke akute Schmerzen
✓ Fieber
Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden, nicht jedoch automatisch deren zugrunde liegende Ursache.
Anwendung von Dolormin Filmtabletten
Die Dosierung richtet sich insbesondere nach Alter beziehungsweise Körpergewicht und der Wirkstoffstärke der Filmtabletten. Die Angaben der Packungsbeilage sind deshalb genau zu beachten.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich, die Einnahme während einer Mahlzeit vorzunehmen.
✓ Filmtabletten unzerkaut schlucken
✓ Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einzeldosen beachten
✓ Empfohlene maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich durchführen
Möglichst niedrig dosieren und kurzzeitig anwenden
Bei Ibuprofen gilt grundsätzlich, dass die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten zur Symptomkontrolle notwendigen Zeitraum angewendet werden sollte. Dadurch kann das Risiko unerwünschter Wirkungen reduziert werden.
Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen sollte nicht lediglich die Einnahmedauer verlängert, sondern die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil einnehmen
✓ Nicht anwenden, wenn nach Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Asthmaanfälle, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen aufgetreten sind
✓ Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren nicht ohne medizinische Abklärung anwenden
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen sind die Gegenanzeigen der Packungsbeilage zu beachten
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen NSAR einnehmen
✓ Wechselwirkungen mit Blutverdünnern, Blutdruckmitteln und weiteren Arzneimitteln sind möglich
✓ Bei schwarzem Stuhl, Blut im Erbrochenen oder starken Magen-Darm-Beschwerden Anwendung beenden und unverzüglich medizinische Hilfe suchen
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden
✓ Bei Schwangerschaft, Kinderwunsch oder Stillzeit vor der Anwendung Packungsbeilage beachten und gegebenenfalls medizinischen Rat einholen
✓ Für Kinder gelten abhängig von Wirkstärke und Körpergewicht besondere Dosierungsvorgaben
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Dolormin® Schmerztabletten mit Ibuprofen
Schmerzen können in vielen Formen und an unterschiedlichen Orten auftreten. Doch egal ob Kopf-, Regel- oder Zahnschmerzen, unangenehm sind sie alle. Manchmal hilft dann schon Entspannung, frische Luft oder ausreichend Flüssigkeit. Falls das nicht hilft, können Dolormin® Schmerztabletten helfen. Sie lindern schnell leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber.
Welcher Wirkstoff ist in Dolormin® Schmerztabletten enthalten?
Dolormin® Schmerztabletten enthalten 200 mg des Wirkstoffes Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika und kann zur Linderung von Schmerzen, Fieber sowie Entzündungen beitragen. In Verbindung mit dem körpereigenen Baustein Lysin ist Ibuprofen besser im Magen löslich und kann so schnell vom Körper aufgenommen werden, sodass Schmerzen in kurzer Zeit gelindert werden.
Anwendung von Dolormin® Schmerztabletten
Nehmen Sie Dolormin® Schmerztabletten unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit ein. Leiden Sie unter einem empfindlichen Magen, empfiehlt es sich die Dolormin® Schmerztablette zu einer Mahlzeit einzunehmen. Sollten Sie keine anderen Vorgaben von Ihrem Arzt oder Apotheker erhalten haben, halten Sie sich bitte an folgende Dosierungen.
20 – 29 kg (Kinder zwischen 6 und 9 Jahren)
- Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (1 Filmtablette)
- Maximale Tagesdosis: 600 mg Ibuprofen (3 Filmtabletten)
30 – 39 kg (Kinder zwischen 10 und 11 Jahren)
- Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (1 Filmtablette)
- Maximale Tagesdosis: 800 mg Ibuprofen (4 Filmtabletten)
mehr als 40 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)
- Einzeldosis: 200 – 400 mg Ibuprofen (1 – 2 Filmtabletten)
- Maximale Tagesdosis: 1200 mg Ibuprofen (6 Filmtabletten)
Das Dosierungsintervall richtet sich nach den Symptomen. Falls nötig kann nach 6 Stunden eine weitere Einzeldosis eingenommen werden. Überschreiten Sie dabei nicht die Tagesgesamtdosis für die spezifische Altersgruppe. Dolormin® Schmerztabletten sollten bei Kindern und Jugendlichen nicht länger als 3 Tage, bei Erwachsenen im Fall von Fieber nicht länger als 3 und im Fall von Schmerzen nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Dolormin® Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen – wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendliche und Erwachsene. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 10/2024
Details
| Artikelnummer | 00624255 |
| Anbieter | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Dolormin Schmerztabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen DL-lysin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
1 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) |
1-2 Tabletten | 1-4 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 341,74 mg Ibuprofen DL-lysin 200 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Povidon K30 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Titandioxid + Hyprolose + Hypromellose
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2
41470 Neuss
Deutschland
Webseite: https://www.kenvue.com
Tel: +49 2131 5965 824
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.kenvue.com/de-de/locations/Germany/
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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Beschreibung
DOLORMIN® Filmtabletten – Schnelle Hilfe bei Schmerzen 50 Stück
DOLORMIN® Filmtabletten lindern zuverlässig Kopf-, Rücken- und Regelschmerzen. Jetzt informieren und wirksam Schmerzen bekämpfen!
Produktvorteile von Dolormin Filmtabletten
✓ Enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Fiebersenkung
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung
Ibuprofen als bewährter Schmerzmittel-Wirkstoff
Ibuprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, der sogenannten Prostaglandine. Diese sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.
Durch die Hemmung der Prostaglandinbildung kann Ibuprofen Schmerzen lindern und erhöhte Körpertemperatur senken.
Bei verschiedenen akuten Schmerzen
Dolormin Filmtabletten können bei unterschiedlichen leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt werden.
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Andere leichte bis mäßig starke akute Schmerzen
✓ Fieber
Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden, nicht jedoch automatisch deren zugrunde liegende Ursache.
Anwendung von Dolormin Filmtabletten
Die Dosierung richtet sich insbesondere nach Alter beziehungsweise Körpergewicht und der Wirkstoffstärke der Filmtabletten. Die Angaben der Packungsbeilage sind deshalb genau zu beachten.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich, die Einnahme während einer Mahlzeit vorzunehmen.
✓ Filmtabletten unzerkaut schlucken
✓ Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einzeldosen beachten
✓ Empfohlene maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung so kurz wie möglich durchführen
Möglichst niedrig dosieren und kurzzeitig anwenden
Bei Ibuprofen gilt grundsätzlich, dass die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten zur Symptomkontrolle notwendigen Zeitraum angewendet werden sollte. Dadurch kann das Risiko unerwünschter Wirkungen reduziert werden.
Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen sollte nicht lediglich die Einnahmedauer verlängert, sondern die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil einnehmen
✓ Nicht anwenden, wenn nach Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Asthmaanfälle, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen aufgetreten sind
✓ Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren nicht ohne medizinische Abklärung anwenden
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen sind die Gegenanzeigen der Packungsbeilage zu beachten
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen NSAR einnehmen
✓ Wechselwirkungen mit Blutverdünnern, Blutdruckmitteln und weiteren Arzneimitteln sind möglich
✓ Bei schwarzem Stuhl, Blut im Erbrochenen oder starken Magen-Darm-Beschwerden Anwendung beenden und unverzüglich medizinische Hilfe suchen
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden
✓ Bei Schwangerschaft, Kinderwunsch oder Stillzeit vor der Anwendung Packungsbeilage beachten und gegebenenfalls medizinischen Rat einholen
✓ Für Kinder gelten abhängig von Wirkstärke und Körpergewicht besondere Dosierungsvorgaben
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Dolormin® Schmerztabletten mit Ibuprofen
Schmerzen können in vielen Formen und an unterschiedlichen Orten auftreten. Doch egal ob Kopf-, Regel- oder Zahnschmerzen, unangenehm sind sie alle. Manchmal hilft dann schon Entspannung, frische Luft oder ausreichend Flüssigkeit. Falls das nicht hilft, können Dolormin® Schmerztabletten helfen. Sie lindern schnell leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber.
Welcher Wirkstoff ist in Dolormin® Schmerztabletten enthalten?
Dolormin® Schmerztabletten enthalten 200 mg des Wirkstoffes Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika und kann zur Linderung von Schmerzen, Fieber sowie Entzündungen beitragen. In Verbindung mit dem körpereigenen Baustein Lysin ist Ibuprofen besser im Magen löslich und kann so schnell vom Körper aufgenommen werden, sodass Schmerzen in kurzer Zeit gelindert werden.
Anwendung von Dolormin® Schmerztabletten
Nehmen Sie Dolormin® Schmerztabletten unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit ein. Leiden Sie unter einem empfindlichen Magen, empfiehlt es sich die Dolormin® Schmerztablette zu einer Mahlzeit einzunehmen. Sollten Sie keine anderen Vorgaben von Ihrem Arzt oder Apotheker erhalten haben, halten Sie sich bitte an folgende Dosierungen.
20 – 29 kg (Kinder zwischen 6 und 9 Jahren)
- Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (1 Filmtablette)
- Maximale Tagesdosis: 600 mg Ibuprofen (3 Filmtabletten)
30 – 39 kg (Kinder zwischen 10 und 11 Jahren)
- Einzeldosis: 200 mg Ibuprofen (1 Filmtablette)
- Maximale Tagesdosis: 800 mg Ibuprofen (4 Filmtabletten)
mehr als 40 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)
- Einzeldosis: 200 – 400 mg Ibuprofen (1 – 2 Filmtabletten)
- Maximale Tagesdosis: 1200 mg Ibuprofen (6 Filmtabletten)
Das Dosierungsintervall richtet sich nach den Symptomen. Falls nötig kann nach 6 Stunden eine weitere Einzeldosis eingenommen werden. Überschreiten Sie dabei nicht die Tagesgesamtdosis für die spezifische Altersgruppe. Dolormin® Schmerztabletten sollten bei Kindern und Jugendlichen nicht länger als 3 Tage, bei Erwachsenen im Fall von Fieber nicht länger als 3 und im Fall von Schmerzen nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Dolormin® Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen – wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendliche und Erwachsene. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 10/2024
Details
| Artikelnummer | 00624255 |
| Anbieter | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Dolormin Schmerztabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen DL-lysin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung:
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht) |
1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39 kg Körpergewicht) |
1 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) |
1-2 Tabletten | 1-4 mal täglich (max. 6 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: – Kopfschmerzen – Zahnschmerzen – Regelschmerzen – Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette 341,74 mg Ibuprofen DL-lysin 200 mg Ibuprofen + Cellulose, mikrokristalline + Povidon K30 + Magnesium stearat (pflanzlich) + Titandioxid + Hyprolose + Hypromellose
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
GPSR-Informationen
Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2
41470 Neuss
Deutschland
Webseite: https://www.kenvue.com
Tel: +49 2131 5965 824
E-Mail: [email protected]
Impressum: https://www.kenvue.com/de-de/locations/Germany/
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!






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